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Die besten KI-Modelle in puncto Datenschutz und was sie speichern
Die besten KI-Modelle in puncto Datenschutz und was sie speichern

Die besten KI-Modelle in puncto Datenschutz – und was sie speichern

https://www.basicthinking.de/blog/2025/06/26/ki-modelle-datenschutz/

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Welche KI-Modelle können sich in Sachen Datenschutz behaupten? Eine neue Analyse macht einen klaren Gewinner aus, der sogar aus Europa kommt. Auch ChatGPT schneidet nicht schlecht ab.

Daten spielen eine zentrale und grundlegende Rolle für das Training von Künstlicher Intelligenz. Denn ohne Daten kann eine KI nicht lernen und auch keine sinnvollen Ergebnisse liefern.

Doch dafür nutzen viele KI-Modelle auch die Daten ihrer Nutzer. Der Datenschutz bleibt dabei oft auf der Strecke. Allerdings gibt es auch KI-Modelle, die in Sachen Datenschutz punkten können, wie eine Analyse von Incogni zeigt.

Welche KI-Modelle legen besonderen Wert auf Datenschutz?

Die Nutzerzahlen vieler KI-Tools nehmen weiter zu. Doch die Nutzung hat nicht nur Vorteile. Denn laut Incogni birgt die Integration in tägliche Arbeitsabläufe „das Potenzial für unbefugte Datenweitergabe, Missbrauch und Offenlegung personenbezogener Daten“. Diese Entwicklung nehme derzeit schneller zu als Datenschutzbeauftragte oder -bewertungen mithalten können.

Obwohl diese Tools die Produktivität steigern können, sind sich die meisten Nutzer der komplexen Datenschutzprobleme hinter den Kulissen nicht bewusst.

Problematisch sei vor allem, dass es für den durchschnittlichen Nutzer „schlichtweg unmöglich geworden“ ist, über die sich entwickelnden Datenschutzrisiken und Datenverarbeitungsmethoden auf dem Laufenden zu bleiben. Deshalb hat Incogni die beliebtesten LLMs unter die Lupe genommen und anhand von elf Kriterien die Datenschutzrisiken ermittelt.

Zu den untersuchten KI-Sprachmodellen gehören: ChatGPT von OpenAI, Meta AI, Gemini von Google, Copilot von Microsoft, Grok von xAI, Claude von Anthropic, Pi AI von Inflection AI, das französische Modell Le Chat von Mistral AI und das chinesische KI-Modell DeepSeek.

In ihrem Ranking machen die Forscher von Incogni einen deutlichen Gewinner aus: Le Chat verletzt demnach am wenigsten die Privatsphäre seiner Nutzern. Das französische KI-Modell ist im Ranking dicht gefolgt von ChatGPT auf Platz zwei.

Beide Plattformen konnten vor allem hinsichtlich der Transparenz über die Verwendung und Erfassung von Daten punkten. Außerdem sei es bei Le Chat und ChatGPT am einfachsten, der Verwendung personenbezogener Daten für das Training zu widersprechen.

Diese Modelle schneiden am schlechtesten ab

Für ihre Analyse haben die Forscher von Incogni unter anderem untersucht, welche Daten von den großen Sprachmodellen für das Training verwendet werden. Aber auch die Weitergabe von personenbezogenen Daten an Dritte ist in die Auswahl eingeflossen.

Am schlechtesten haben dabei die großen Tech-Konzerne abgeschnitten. Demnach belegte Meta AI den letzten Platz, gefolgt von Googles Gemini und Microsofts Copilot.

Problematisch sei bei den Modellen Gemini, DeepSeek, Pi AI und Meta AI vor allem, dass sie es Nutzern offenbar nicht ermöglichen, die Verwendung ihrer Prompts für das Trainieren der Modelle abzulehnen.

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June 26, 2025 at 11:06AM

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Die besten KI-Modelle in puncto Datenschutz und was sie speichern
PNG-Format mit neuem Leben: Update nach 20 Jahren - das steckt drin
PNG-Format mit neuem Leben: Update nach 20 Jahren - das steckt drin

PNG-Format mit neuem Leben: Update nach 20 Jahren - das steckt drin

https://winfuture.de/news,151822.html

Nach mehr als 20 Jahren erhält das PNG-Bildformat endlich ein umfassendes Update. Die neue Version PNG 3 bringt HDR-Unterstützung, offizielle APNG-Animationen und Exif-Metadaten mit. Damit wird das Format für moderne Anwendungen fit gemacht.

PNG 3 bringt lang erwartete Neuerungen

Das Portable Network Graphics Format (PNG) gehört neben JPEG zu den am weitesten verbreiteten Bildformaten im Internet. Seit seiner letzten großen Aktualisierung im Jahr 2003 sind jedoch mehr als zwei Jahrzehnte vergangen - eine Ewigkeit in der digitalen Welt. Nun gibt es ein Update. Das überarbeitete PNG 3 bringt mehrere wichtige Neuerungen mit sich, die das Format für moderne Anwendungen fit machen sollen.

Die neue Version konzentriert sich auf drei Hauptfunktionen: HDR-Unterstützung, offizielle Integration von animierten PNGs und Exif-Metadaten. Diese Ergänzungen sollen PNG wieder konkurrenzfähig zu moderneren Formaten wie AVIF und WebP machen.

Wie Chris Blume, leitender Entwickler der PNG Working Group des World Wide Web Consortium (W3C), in einem Blog mitteilt, wurde die dritte Edition der PNG-Spezifikation jetzt veröffentlicht. Die Arbeitsgruppe hat dabei eng mit Unternehmen aus der Medienbranche zusammengearbeitet, darunter die BBC, Comcast und NBC Universal sowie MovieLabs.

HDR-Unterstützung für erweiterte Farbräume

Hinter der HDR-Unterstützung steht die Integration von Coding Independent Code Points (CICP) zur Farbraumidentifikation. CICP ist eine Spezifikation, mit der angegeben werden kann, welche Farbräume ein Bild verwendet. Der Vorteil liegt in der schlanken Implementierung - CICP speichert die relevanten Informationen in nur vier Zahlen.

Diese Ergänzung macht PNG-Bilder nur minimal größer, ermöglicht aber einen deutlich erweiterten Farbraum, besonders im Bereich der Grüntöne. Die neue HDR-Unterstützung lässt sich auch auf den Rundfunksektor zurückführen, da Medienunternehmen Interesse an der Darstellung von Untertiteln und Bannern in HDR-Qualität haben.

APNG wird endlich offizieller Standard

Bisher wurde APNG (Animated Portable Network Graphics) zwar weithin unterstützt, war aber nicht Teil der offiziellen Spezifikation. Mit PNG 3 ist APNG endlich als Erweiterung in die Spezifikation aufgenommen worden. Dies bedeutet eine bessere Standardisierung und Unterstützung für animierte PNG-Dateien.

Animierte PNGs bieten gegenüber GIFs den Vorteil einer besseren Kompression und Unterstützung für Millionen von Farben statt nur 256. Zudem unterstützen sie echte Transparenz, was bei der Darstellung auf verschiedenen Hintergründen von Vorteil ist.

Exif-Metadaten für bessere Bildinformationen

PNG hat auch Unterstützung für Exif-Metadaten erhalten. In PNG-Dateien können nun Aufnahmedetails wie Verschlusszeit, Blende und Kameramodell, Copyright-Informationen und sogar GPS-Koordinaten eingebettet werden - eine Funktionalität, die bisher hauptsächlich JPEGs vorbehalten war.

Diese Aktualisierungen funktionieren bereits in vielen beliebten Apps und Systemen. Neben den bereits genannten Medienunternehmen waren auch Adobe, Apple und Google an der Weiterentwicklung von PNG beteiligt.

Ausblick auf weitere Verbesserungen

Blume gibt an, dass bereits an der nächsten Aktualisierung gearbeitet wird. Während die vierte Edition von PNG die Interoperabilität von HDR und SDR (Standard Dynamic Range) verbessern soll, verspricht er eine große Änderung für die fünfte Edition: PNG soll eine bessere Kompression erhalten. Die Entwickler diskutieren noch, was dies für die Kompatibilität mit dem bisherigen Format bedeutet.

Die bewegte Geschichte des PNG-Formats

Die Ursprünge von PNG reichen bis ins Jahr 1995 zurück, als eine Internetarbeitsgruppe unter der Leitung von Thomas Boutell das Format entwickelte. Der Auslöser war eine Kontroverse um das populäre GIF-Format. Als Unisys begann, Lizenzgebühren für den in GIF verwendeten LZW-Kompressionsalgorithmus zu erheben, suchte die Community nach einer freien Alternative.

PNG wurde als patentfreie, technisch überlegene Lösung konzipiert und bot von Anfang an Vorteile wie verlustfreie Kompression und Unterstützung für Transparenz. Am 14. Oktober 1997 wurde "image/png" von der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) als eines der offiziellen Internet-Medienformate anerkannt.

In den folgenden Jahren erschienen Version 1.1 im Dezember 1998 und Version 1.2 im August 1999. Im Jahr 2003 wurde PNG zu einem internationalen Standard, und im März 2004 wurde die Standardversion veröffentlicht. Seitdem hat sich das Format nicht mehr wesentlich verändert - bis jetzt.

Was haltet ihr von den neuen PNG-Funktionen? Sind sie eine echte Aufwertung für die Bilder oder sind andere Formate wie AVIF und WebP für euch bereits die bessere Wahl? Teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren!

Zusammenfassung

PNG-Bildformat erhält nach über 20 Jahren ein umfassendes Update

PNG 3 bringt HDR-Unterstützung mit CICP für erweiterten Farbraum

Animierte PNGs werden jetzt offiziell als Teil der Spezifikation unterstützt

Exif-Metadaten für Aufnahmedetails und GPS-Daten sind nun integriert

Entwickler arbeiten bereits an den Versionen 4 und 5 mit besserer Kompression

PNG entstand 1995 als patentfreie Alternative zum lizenzpflichtigen GIF

Große Medienunternehmen wie BBC und Adobe waren an der Entwicklung beteiligt

Siehe auch:

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via WinFuture News https://winfuture.de/

June 25, 2025 at 06:51PM

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PNG-Format mit neuem Leben: Update nach 20 Jahren - das steckt drin
Rekord: Größte DDoS-Attacke aller Zeiten vereitelt - 37 TB in nur 45 Sek.
Rekord: Größte DDoS-Attacke aller Zeiten vereitelt - 37 TB in nur 45 Sek.

Rekord: Größte DDoS-Attacke aller Zeiten vereitelt - 37 TB in nur 45 Sek.

https://winfuture.de/news,151734.html

Cloudflare hat den bisher größten jemals aufgezeichneten DDoS-Angriff gemeldet. Mit einer Spitzenleistung von 7,3 Terabit pro Sekunde übertrifft die Attacke die vorherige Rekordmarke deutlich. Die Entwicklung der Bedrohung schreitet rasant voran.

Neuer Rekord bei Cyber-Attacken

Die Bedrohung durch Cyberangriffe wird immer größer. Vor allem die Anzahl an DDoS-Attacken stieg zuletzt massiv an. Immer häufiger trifft es auch Dienste wie das Internet Archive und große Unternehmen wie Microsoft. Jetzt hat die Welt der Cyber-Bedrohungen zudem einen neuen Höhepunkt erreicht.

Denn wie Cloudflare berichtet, wurde im Mai 2025 ein Hosting-Anbieter Ziel des bisher größten jemals aufgezeichneten DDoS-Angriffs (Distributed Denial of Service) aller Zeiten. Die Attacke erreichte eine Spitzenleistung von 7,3 Terabit pro Sekunde und lieferte innerhalb von nur 45 Sekunden rund 37,4 Terabyte an Daten. Das entspricht etwa 9.350 HD-Filmen, 12,5 Millionen JPEG-Fotos oder rund 7.480 Stunden Musik-Streaming - alles innerhalb weniger als einer Minute.

Die Angreifer nutzten dabei eine Technik, die als "Carpet Bombing" bekannt ist. Sie zielten auf durchschnittlich 21.925 Zielports einer einzelnen IP-Adresse des betroffenen Hosting-Anbieters, mit einer Spitze von 34.517 Ports pro Sekunde. Diese Taktik der Streuung des Datenverkehrs dient dazu, Firewall- oder Intrusion-Detection-Systeme zu überlasten und ihre Abwehrmechanismen zu umgehen.

Cloudflare als Schutzschild

Cloudflare konnte den Angriff allerdings abwehren. Die Attacke übertraf den bisherigen Rekord um etwa zwölf Prozent. Erst im April 2025 hatte Cloudflare einen 6,5-Tbps-Angriff abgewehrt, der vermutlich vom Eleven11bot-Botnetz ausging.

Die jetzige Attacke stammte von über 122.145 Quell-IP-Adressen aus 161 Ländern, wobei die meisten Angriffe aus Brasilien, Vietnam, Taiwan, China, Indonesien und der Ukraine kamen. Der brasilianische Te­le­kom­mu­ni­ka­tions­an­bie­ter Telefonica Brazil war für 10,5 Prozent des gesamten DDoS-Angriffsverkehrs verantwortlich, dicht gefolgt von der Viettel Group mit 9,8 Prozent.

Infografik Computerkriminalität: Wo Cyberattacken ihren Ursprung haben

Die Anatomie moderner DDoS-Angriffe

Der Großteil des Angriffs (99,996 Prozent) wurde in Form von UDP-Paketen (User Datagram Protocol) durchgeführt. UDP-basierte Übertragungen werden normalerweise für zeitkritische Kommunikationen wie Videowiedergabe, Gaming-Anwendungen und DNS-Abfragen verwendet. Im Gegensatz zum gängigeren Transmission Control Protocol wartet UDP nicht auf eine Verbindungsherstellung und überprüft nicht, ob Daten ordnungsgemäß empfangen werden.

Neben UDP nutzte der Angriff auch verschiedene Reflektions- und Verstärkungsvektoren, darunter QOTD-Reflektion (Quote of the Day Protocol), Echo-Reflektion, NTP-Verstärkung (Network Time Protocol), Portmap-Flood und RIPv1-Verstärkung. Diese Kombination verschiedener Angriffsvektoren deutet auf einen hoch entwickelten und gut koordinierten Angriff hin.

Immer größere Attacken

Die kontinuierliche Zunahme der DDoS-Angriffsstärke ist alarmierend. Noch im Januar 2022 galt ein von Microsoft abgewehrter Angriff mit 3,47 Tbps als Rekord. Im Oktober 2024 wurde dieser durch einen 5,6-Tbps-Angriff auf einen Internetanbieter in Ostasien übertroffen, bevor im April 2025 die 6,5-Tbps-Marke erreicht wurde. Diese Entwicklung zeigt eine Verdopplung der Angriffsstärke innerhalb von nur drei Jahren.

Experten vermuten, dass ein oder mehrere Mirai-basierte Botnetze an dem aktuellen Rekordangriff beteiligt waren. Solche Botnetze bestehen typischerweise aus kompromittierten Heimroutern, Webcams und anderen IoT-Geräten. Das ursprüngliche Mirai-Botnetz wurde 2016 entdeckt und war für mehrere große DDoS-Angriffe verantwortlich, darunter die Attacke auf den DNS-Anbieter Dyn, die große Teile des Internets lahmlegte.

Was meint ihr zu dieser besorgniserregenden Entwicklung? Sind Unternehmen ausreichend gegen solche Mega-Angriffe geschützt? Teilt eure Erfahrungen und Strategien in den Kommentaren!

Zusammenfassung

Cloudflare wehrt bisher größten DDoS-Angriff mit 7,3 Terabit pro Sekunde ab

Attacke lieferte innerhalb von 45 Sekunden etwa 37,4 Terabyte an Daten

Angreifer nutzten 'Carpet Bombing' mit über 34.000 Zielports pro Sekunde

Mehr als 122.000 Quell-IP-Adressen aus 161 Ländern waren beteiligt

Fast der gesamte Angriff basierte auf UDP-Paketen ohne Verbindungsprüfung

Kombination verschiedener Angriffsvektoren deutet auf hoch entwickelte Attacke hin

DDoS-Angriffsstärke hat sich innerhalb von drei Jahren verdoppelt

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June 22, 2025 at 12:39PM

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Rekord: Größte DDoS-Attacke aller Zeiten vereitelt - 37 TB in nur 45 Sek.
Android: Das ist Googles kostenlose Bildbearbeitung Snapseed bringt jetzt viele starke Möglichkeiten
Android: Das ist Googles kostenlose Bildbearbeitung Snapseed bringt jetzt viele starke Möglichkeiten

Android: Das ist Googles kostenlose Bildbearbeitung – Snapseed bringt jetzt viele starke Möglichkeiten

https://www.googlewatchblog.de/?p=247982

Für viele Menschen gehört die Bildbearbeitung zum Alltag, denn viele Fotos werden vor dem Teilen oder der anderweitigen Verwendung mit einfachen Werkzeugen optimiert. Wer etwas größere Pläne zur Bildmanipulation hat, muss meist zu kostenpflichtigen Apps greifen, deren vollen Umfang man dann doch nicht versteht. Es lohnt sich aber auch ein Blick zu Googles kostenloser Fotobearbeitung Snapseed, die gerade erst wieder zum Leben erwacht ist.

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June 21, 2025 at 11:34AM

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Android: Das ist Googles kostenlose Bildbearbeitung Snapseed bringt jetzt viele starke Möglichkeiten
Apple denkt offenbar über den Kauf von Perplexity AI nach
Apple denkt offenbar über den Kauf von Perplexity AI nach

Apple denkt offenbar über den Kauf von Perplexity AI nach

https://www.macerkopf.de/2025/06/21/apple-denkt-offenbar-ueber-den-kauf-von-perplexity-ai-nach/

Glaubt man den Informationen von Mark Gurman von Bloomberg, so diskutieren Apple Führungskräfte über die Möglichkeit, ein Übernahmeangebot für Perplexity AI anzugeben. Bei Perplexity AI handelt es sich um ein KI-Startup, das sich als KI-gestützte Suchmaschine positioniert hat.

Apple denkt offenbar über den Kauf von Perplexity AI nach

Bloomberg berichtet dass Apple über die Übernahe von Perplexity AI nachdenkt, um den Bedarf an mehr KI-Experten und -Technologie zu decken. Gurman beruft sich auf mit der Materie vertraute Personen und berichtet, dass Adrian Perica, Leiter für Fusionen und Übernahmen des Unternehmens, die Idee zur Übernahme von Perplexity AI mit Apple Senior Vice President Eddy Cue und führenden KI-Entscheidungsträgern erörtert hat. Die Gespräche sollen sich allerdings noch in einem frühen Stadium und werden möglicherweise nicht zu einem Angebot führen.

Die Übernahme von Perplexity AI wurde Apple zweifelsfrei dabei helfen, sein KI-Know-How zu steigern und eine KI-basierte Suchmaschine zu entwickeln. Ob Apple allerdings tatsächlich ein Angebot für Perplexity abgibt, dürfte vom Ausgang des laufenden Kartellverfahrens gegen Google abhängen. Apples Vereinbarung mit Google sieht vor, dass Google die Standardsuchmaschine auf Apple-Geräten ist. Dies bringt dem Unternehmen aus Cupertino jährlich rund 20 Milliarden Dollar ein. Je nach Urteil könnte der Deal zwischen Apple und Google für nichtig erklärt werden.

Perplexity schloss kürzlich eine Investitionsrunde ab, die das Unternehmen mit 14 Milliarden Dollar bewertete. Ein Deal in dieser Größenordnung wäre die größte Übernahme in der Geschichte von Apple. Die bisher größte Übernahme des Unternehmens ist die Übernahme von Beats für 3 Milliarden Dollar im Jahr 2014. Anfang dieses Jahres versuchte bereis Meta Perplexity AI zu übernehmen. Nachdem Meta keine Einigung mit Perplexity AI erzielen konnte, kaufte das Unternehmen einen 49-prozentigen Anteil an Scale AI für 14,3 Milliarden Dollar.

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via Macerkopf.de - Apple News aus Cupertino - Mac, iPhone, iPod, iPad und mehr https://www.macerkopf.de

June 21, 2025 at 12:18PM

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Apple denkt offenbar über den Kauf von Perplexity AI nach
A few notes on iPadOS 26 audio and video capture
A few notes on iPadOS 26 audio and video capture

A few notes on iPadOS 26 audio and video capture

https://sixcolors.com/post/2025/06/a-few-notes-on-ipados-26-audio-and-video-capture/

Last week’s Six Colors podcast was recorded entirely on iPads running iPadOS 26, mine in California and Dan’s in Massachusetts. The podcast is usually just for Six Colors members, but you can listen to it here if you want.

You’ll be disappointed if you expect to hear anything special about it, though. We both recorded it on our usual Shure MV7 USB microphones, and it just doesn’t sound any different at all. (For the full iPad extravaganza, I should’ve edited it in Ferrite on my iPad, but for expediency’s sake, I didn’t at the time. I’ve since done that just for kicks, and that’s the image at the top of this story.)

It’s probably worth explaining why this feature has so many podcasters and other creators in a bit of a tizzy. Many podcasts record remotely, with people all over the world, and they usually use some sort of app to have that real-time conversation. It was Skype back in the day, and these days it’s often Zoom or a web-based recording program like Riverside. Because those apps prioritize real-time audio and video over quality, the quality is frequently bad by necessity.

To ensure that the very best audio and video is used in the final product, we tend to use a technique called a “multi-ender.” In addition to the lower-quality call that’s going on, we all record ourselves on our local device at full quality, and upload those files when we’re done. The result is a final product that isn’t plagued by the dropouts and other quirks of the call itself. I’ve had podcasts where one of my panelists was connected to us via a plain old phone line—but they recorded themselves locally and the finished product sounded completely pristine.

The problem has been iPadOS and iOS, which won’t let you run a videoconferencing app and simultaneously run a second app to capture your microphone and video locally. One app at a time is the rule, especially when it comes to using cameras and microphones. Individual iPhone and iPad videoconferencing apps can choose to build in local-recording features if they want, but in practice… they just don’t.

Apple has solved this in an interesting way. What it’s not doing is allowing multiple apps access to the microphone (so far as I can tell, I just tried it and the moment I started a FaceTime call, my local recording app stopped). Instead, Apple has just built in a system feature, found in Control Center, that will capture local audio and video when you’re on a call. It doesn’t work when another app is not currently using the microphone and camera, so it can’t be set to surreptitiously record stuff, and it displays a recording symbol at the top of the screen when it’s running. When you’re done, you can tap that symbol and it’ll save the file to the Files app.

The file it saves is marked as an mp4 file, but it’s really a container featuring two separate content streams: full-quality video saved in HEVC (H.265) format1, and lossless audio in the FLAC2 compression format. Regardless, I haven’t run into a single format conversion issue. My audio-sync automations on my Mac accept the file just fine, and Ferrite had no problem importing it, either. (The only quirk was that it captured audio at 24-bit, 48KHz and I generally work at 16-bit, 44.1KHz. I have no idea if that’s because of my microphone or because of the iPad, but it doesn’t really matter since converting sample rates and dithering bit depths is easy.)

Even in Developer Beta 1, this feature is pretty solid. What’s missing is a better preview of the audio levels and the ability to adjust audio gain, since different microphones have different gain levels and not all of them are easily adjustable. Beyond that, though, this feature is a winner. Podcasters should be rejoicing—I know I am.

Since we had video off for the Six Colors podcast, the video track was blank and took up no space. ↩

Why FLAC and not Apple’s own lossless format? My guess is that it’s being done for compatibility and simplicity reasons. ↩

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via Six Colors https://sixcolors.com

June 20, 2025 at 08:36PM

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A few notes on iPadOS 26 audio and video capture
Datenleck bei Apple Google & Co.: 16 Milliarden Passwörter geleakt
Datenleck bei Apple Google & Co.: 16 Milliarden Passwörter geleakt

Datenleck bei Apple, Google & Co.: 16 Milliarden Passwörter geleakt

https://curved.de/news/datenleck-bei-apple-google-passwoerter-geleakt-776397

Datenleck bei Apple, Google & Co.: 16 Milliarden Passwörter geleakt

Robert Kägler

June 20 12:15:27 PM June 20 12:15:27 PM

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Das hat es sehr wahrscheinlich in diesem Ausmaß noch nie gegeben: Cybersecurity-Experten haben einen monumentalen Passwort-Leak im Internet aufgedeckt, von dem auch die bekanntesten Unternehmen nicht verschont geblieben sind. Das müsst ihr wissen und deshalb solltet ihr jetzt handeln.

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Wie das Wirtschaftsmagazin Forbes berichtet, haben Sicherheitsforscher in seit Anfang des Jahres laufenden Untersuchungen ein riesiges Datenleck von insgesamt rund 16 Milliarden Login-Daten aufgedeckt. Mehrere Hacker haben angeblich Nutzernamen, Passwörter und mehr für praktisch "jeden denkbaren Online-Dienst" erlangt und im Netz (bzw. Dark Web) verfügbar gemacht: Darunter fallen also auch große Dienste wie Google, Apple, Facebook, Meta (Facebook, Instagram), Microsoft, Telegram, Banken und sogar Regierungsdienste.

Einzigartiger Passwort-Raub: Deswegen ist er gefährlich

Die Forscher und Medien schätzen den Mega-Leak als das potenziell größte Datenleck jemals ein. Zudem handle es sich dabei nicht um alte Daten aus früheren Hacker-Durchbrüchen, sondern frische Informationen. Der Großteil der Daten sei obendrein sehr strukturiert abgelegt worden: Login-Namen, Passwörter und die URLs seien bereits passend aufgelistet.

Die Forscher warnen deshalb vor der Instrumentalisierung der erbeuteten Daten. Zu den größten Gefahren gehören vor allem Phishing-Angriffe, die dadurch möglich werden. Die vollständige Übernahme von Konten gilt als weiteres potenzielles Risiko.

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Datenleck bei Apple & Google & Co.: Was ihr jetzt tun könnt

Die schiere Menge macht deutlich: Wie groß der Schaden ist, wer alles betroffen ist und welche Folgen die veröffentlichten Daten der Hacker haben werden, ist schwer abzuschätzen. In jedem Fall ist allerdings klar: Ihr solltet bei drängenden Nachrichten, E-Mails und Co. nun extra vorsichtig sein (Stichwort: Phishing). Auch die eigenen Kontoaktivitäten (Meldungen über neue Anmeldungen) solltet ihr im Blick behalten.

Außerdem: Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte Passwörter von besonders wichtigen Diensten (E-Mails, Online-Banking, Bezahldienste, soziale Netzwerke, übergreifende Konten von Apple oder Google) ändern. Ohnehin ist es ratsam, seine Passwörter regelmäßig neu zu setzen. Dabei helfen unter anderem Passwort-Manager. Habt ihr Konten, auf denen Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) noch nicht aktiviert ist, solltet ihr das zudem nachholen. Und natürlich: Passwörter nie führ mehrere Dienste verwenden.

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via CURVED https://curved.de

June 20, 2025 at 12:28PM

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Datenleck bei Apple Google & Co.: 16 Milliarden Passwörter geleakt
Google Fotos: Großes Update für die Bildbearbeitung das ist neue Oberfläche mit KI-Vorschlägen (Video)
Google Fotos: Großes Update für die Bildbearbeitung das ist neue Oberfläche mit KI-Vorschlägen (Video)

Google Fotos: Großes Update für die Bildbearbeitung – das ist neue Oberfläche mit KI-Vorschlägen (Video)

https://www.googlewatchblog.de/?p=248077

Bei der Fotoplattform Google Fotos nimmt die Bildbearbeitung eine immer größere Rolle ein und kommt natürlich auch nicht mehr um die steigende Anzahl von KI-Funktionen herum. Jetzt wird die von Google kürzlich angekündigte neue Oberfläche im völlig neuen Design inklusive KI-Vorschläge für die ersten Nutzer ausgerollt. Wir zeigen sie euch auf Screenshots sowie im Hands-on-Video.

Mehr lesen: Google Fotos: Großes Update für die Bildbearbeitung – das ist neue Oberfläche mit KI-Vorschlägen (Video)

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June 19, 2025 at 01:01PM

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Google Fotos: Großes Update für die Bildbearbeitung das ist neue Oberfläche mit KI-Vorschlägen (Video)
Werbung auf WhatsApp ausschalten: So kannst du Anzeigen verbergen
Werbung auf WhatsApp ausschalten: So kannst du Anzeigen verbergen

Werbung auf WhatsApp ausschalten: So kannst du Anzeigen verbergen

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WhatsApp war bislang überwiegend werbefrei. Doch das ändert sich nun. Denn in den Bereichen „Status“ und „Kanäle“ erscheinen künftig Anzeigen. Wir verraten dir, wie du Werbung auf WhatsApp ausschalten kannst.

Die Anzahl der WhatsApp-Nutzer ist in den vergangenen Jahren enorm angestiegen. Während es Anfang 2020 noch weniger als zwei Milliarden aktive User weltweit waren, zählte der US-Konzern im Juni 2024 bereits nahezu drei Milliarden Nutzer.

Bisher kam die Plattform ohne Abo-Gebühren und klassische Werbung aus. Doch damit ist nun Schluss. Denn wie die Meta-Tochter verkündet hat, sollen nun auch Anzeigen im Aktuelles-Tab geschaltet werden.

Der US-Konzern wird damit künftig Werbeanzeigen in den Bereichen „Status“ und „Kanäle“ ausspielen. Wer diese nicht sehen will, kann Werbung bei WhatsApp aber auch ausschalten – zumindest teilweise.

Werbung bei WhatsApp ausschalten: Geht das?

Der Aktuelles-Tab wird bei WhatsApp laut Unternehmensangabe täglich von 1,5 Milliarden Menschen verwendet. Der US-Konzern wolle deshalb künftig „Admins, Organisationen und Unternehmen dabei unterstützen, auf WhatsApp zu wachsen“.

Für Nutzer bedeutet das: mehr Werbung. Werbeanzeigen sollen aber nur im Aktuelles-Tab angezeigt werden. Persönliche Chats sind laut WhatsApp davon ausgenommen. Auch Gruppenchats sowie Anrufe sollen demnach weiterhin werbefrei sein.

Ist ein WhatsApp-Account mit der Meta-Kontenübersicht verbunden, können dort vorgenommene Einstellungen bei den Werbepräferenzen auch in Anzeigen einfließen. Diese Verknüpfung mit Konten bei Facebook oder Instagram kann aber auch rückgängig gemacht werden.

So kannst du einzelne Anzeigen ausblenden

Komplett deaktivieren lässt sich Werbung bei WhatsApp nicht. Allerdings ist es möglich, einzelne Anzeigen auszublenden. Bei einer Werbeanzeige im Status finden sich beispielsweise in der oberen rechten Ecke des Bildschirms drei Punkte für „Weitere Optionen„. Dort kannst du über die Option „Werbeanzeige verbergen“ die jeweilige Anzeige ausschalten.

Bei Werbung im Bereich „Kanäle“ funktioniert das ähnlich. Tippe unter dem beworbenen Kanal auf das Wort „Anzeige“ und wähle dann die Option „Werbeanzeige verbergen“ aus.

Es ist außerdem möglich, alle Werbeanzeigen eines Werbetreibenden zu verbergen. Klicke dafür auf die entsprechende Werbeanzeige oder den Werbetreibenden und wähle dann die Option „Anzeigen von diesem Werbetreibenden verbergen“ aus.

Privatsphäre bei Werbeanzeigen auf WhatsApp?

WhatsApp legt laut eigenen Angaben großen Wert auf Datenschutz und betont, dass trotz der Einführung von Werbeanzeigen persönliche Nachrichten, Anrufe und Statusmeldungen auch künftig Ende-zu-Ende-verschlüsselt bleiben sollen.

Für die Werbung in den Bereichen „Status“ und „Kanäle“ will WhatsApp nach „nur eingeschränkte Informationen“ einbeziehen. Dazu zählen neben Land oder Stadt auch die eingestellte Sprache sowie gefolgte Kanäle und Interaktionen mit Anzeigen.

Die bei WhatsApp hinterlegten Telefonnummern werde die Plattform „niemals mit Werbetreibenden“ teilen. Der US-Konzern wolle ein Geschäftsmodell entwickeln, das die persönlichen Chats nicht stört.

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June 17, 2025 at 11:09AM

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Werbung auf WhatsApp ausschalten: So kannst du Anzeigen verbergen
Weltweiter Ausfall: So schickte sich Google selbst auf die Bretter
Weltweiter Ausfall: So schickte sich Google selbst auf die Bretter

Weltweiter Ausfall: So schickte sich Google selbst auf die Bretter

https://winfuture.de/news,151612.html

Der großflächige Ausfall bei Google in der vergangenen Woche hatte eine relativ simple Ursache. Google hat Details zum Vorfall ver­öf­fent­licht - und im Zuge dessen auch offen eingeräumt, dass der Fehler im eigenen Haus entstanden ist.

Bug im Code

Der Ursprung des Problems lag nach Angaben des Unternehmens in einem System namens Service Control, das in den verschiedenen Regionen von Google Cloud dafür verantwortlich ist, API-Anfragen auf ihre Berechtigung und Quoten zu prüfen. Am 29. Mai hatte Google dort eine neue Funktion eingeführt, um zusätzliche Quotenprüfungen zu ermöglichen. Zwar wurde der neue Code planmäßig ausgerollt, jedoch wurde der problematische Programmzweig zunächst nicht aktiv, da eine dafür notwendige Richtlinienänderung noch ausstand.

Als diese Änderung schließlich am 12. Juni eingespielt wurde, trat ein bisher unentdeckter Fehler auf: Eine Richtlinie enthielt unerwartet leere Felder, die einen sogenannten Null-Pointer-Fehler im Code verursachten. Dieser führte dazu, dass zentrale Prozesse von Service Control abstürzten und in einer endlosen Neustart-Schleife festhingen - global in allen betroffenen Regionen.

Besonders gravierend fiel der Fehler in größeren Regionen aus. Dort lösten die automatischen Neustarts eine Überlastung der zugrunde liegenden Infrastruktur aus, was die Wiederherstellung zusätzlich erschwerte. Google zufolge konnte das eigene Site Reliability Engineering-Team zwar innerhalb von zwei Minuten mit der Fehleranalyse beginnen und nach zehn Minuten die Ursache identifizieren. Dennoch dauerte es in manchen Regionen fast drei Stunden, bis die Systeme wieder stabil liefen.

Es soll besser werden

Als Reaktion auf den Vorfall kündigte Google nicht nur die übliche Fehleranalyse an und gelobte Besserung. Es sollen auch proaktive Maßnahmen zur Verhinderung solcher Probleme ergriffen werden. Die Kommunikation nach außen will man ebenso verbessern - sowohl durch automatisierte Systeme als auch durch menschliche Ansprechpartner. Zudem beabsichtigt man sicherzustellen, dass Überwachungs- und Kommunikationskanäle auch bei Ausfällen der Hauptsysteme verfügbar bleiben.

Letztlich erkennt Google damit indirekt an, dass großflächige Ausfälle auch in Zukunft nicht völlig ausgeschlossen werden können. Immerhin zeigt das Unternehmen Bereitschaft, aus eigenen Versäumnissen zu lernen.

Zusammenfassung

Google veröffentlicht Details zu weltweitem Ausfall am 12. Juni 2025

Ursache war ein Null-Pointer-Fehler im System Service Control

Neuer Code für API-Anfragen führte zu endlosen Neustart-Schleifen

Die Fehleranalyse begann innerhalb von zwei Minuten nach dem Auftreten

Die Wiederherstellung der Systeme dauerte in einigen Regionen drei Stunden

Google kündigt proaktive Maßnahmen zur Fehlervermeidung an

Kommunikation und Überwachungskanäle sollen verbessert werden

Siehe auch:

Technologie

via WinFuture News https://winfuture.de/

June 17, 2025 at 12:46PM

·winfuture.de·
Weltweiter Ausfall: So schickte sich Google selbst auf die Bretter
iOS 26 adds incredible new AutoMix feature to Apple Music
iOS 26 adds incredible new AutoMix feature to Apple Music

iOS 26 adds incredible new AutoMix feature to Apple Music

https://9to5mac.com/2025/06/16/automix-apple-music-ios-26/

iOS 26 is full of new features for the Music app, including more expansive animated album art, in-app support for Apple Music Replay, and new pinning options.

Perhaps the most impressive new Apple Music feature of all, however, is a new AutoMix. Here’s how it works.

Apple explains that AutoMix in Apple Music uses artificial intelligence to analyze the audio features of your music to seamlessly create transitions between songs. The result, Apple says, is a DJ-like listening experience for all Apple Music users:

Apple Music delivers an elevated listening experience with AutoMix, which mixes one song into the next, just like a DJ. Using AI to analyze audio features, it crafts unique transitions between songs with time stretching and beat matching to deliver continuous playback and an even more seamless listening experience.

When a transition between songs kicks in, you’ll see a small “Mixing” animation on the Now Playing screen in the Music app.

AutoMix for Apple Music in iOS 26 is enabled by default. You can turn it off by going to the Settings app:

Open the Settings app

Tap “Apps”

Choose “Music”

Tap “Song Transitions”

In this menu, you can choose between AutoMix or standard crossfade transitions, or disable song transitions altogether.

Also worth pointing out: the new AutoMix feature in Apple Music isn’t an Apple Intelligence feature. This means it’s compatible with all iPhones capable of running iOS 26, which includes the iPhone 11 and newer.

Keep in mind that iOS 26 is still in early developer beta, and things can (and will) change between now and when the update is released to the public later this fall.

What do you think of the new AutoMix feature in Apple Music on iOS 26? Let us know in the comments.

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via 9to5Mac https://9to5mac.com/

June 16, 2025 at 07:54PM

·9to5mac.com·
iOS 26 adds incredible new AutoMix feature to Apple Music
Powertoys Sammlung an nützlichen Windows Hilfsprogrammen
Powertoys Sammlung an nützlichen Windows Hilfsprogrammen

Powertoys – Sammlung an nützlichen Windows Hilfsprogrammen

https://www.medienfundgrube.at/?p=7001

Microsoft PowerToys ist eine Sammlung von Hilfsprogrammen, die speziell für Power-User entwickelt wurden, um die Windows-Benutzeroberfläche anzupassen und die Produktivität zu steigern. Diese Tools sind besonders nützlich, nicht nur für den Unterricht, da sie den Arbeitsablauf effizienter gestalten und die Nutzung von Windows optimieren.

Was macht die Powertoys so besonders?

Diese Sammlung an Werkzeugen gibt es bereits seit der Windows 95-Ära (genauer gesagt, durch das PowerToys-Projekt) und bietet Power-Usern die Möglichkeit, die Windows-Shell effizienter zu nutzen und sie für einzelne Workflows anzupassen. Eine Übersicht über das ursprüngliche PowerToys finden Sie hier: Verwenden von Windows 95 PowerToys. Für weitere Informationen zu Übersichten über PowerToys und zur Verwendung der Dienstprogramme oder zu anderen Tools und Ressourcen für Windows-Entwicklungsumgebungen sehen Sie sich eine detaillierte Anleitung bei learn.microsoft.com an!“

Anforderungen:

Unterstützte Betriebssysteme:

Windows 11 (alle Versionen)

Windows 10 v2004 (19041) oder neuer

Systemarchitektur

x64- und Arm64-Architekturen werden derzeit unterstützt.

Installation der PowerToys (Achtung: Nur für Windows Betriebssysteme verfügbar!)

Installation über den Microsoft Store:

https://aka.ms/getPowertoys

Installation über GitHub

https://github.com/microsoft/PowerToys

Im Bereich „README“ findet man die aktuellste Installationsversion

Es gibt zwei Version: ARM oder x64; Diese beiden Version werden als SingleUser bzw. MachineWide Installation abgeboten.  unterstützt die folgenden Prozessorarchitekturen:

Aktuelle PowerToys-Hilfsprogramme

Hier finden Sie einen Auszug der derzeit verfügbaren Hilfsprogramme, die besonders für den Unterricht nützlich sein können:

Erweitertes Einfügen

Ein Tool, das es ermöglicht, Text aus der Zwischenablage in verschiedene Formate einzufügen. Es kann mit einer KI-gestützten Option erweitert werden, die einen OpenAI-Schlüssel erfordert.

Always On Top

Ermöglicht es, Fenster mit einer Tastenkombination (⊞ Win+STRG+T) über andere Fenster zu heften, was besonders nützlich ist, um wichtige Informationen immer im Blick zu behalten.

PowerToys Awake

Hält den Computer wach, ohne die Energieeinstellungen ändern zu müssen. Ideal für zeitaufwändige Aufgaben, um sicherzustellen, dass der Computer nicht in den Ruhezustand wechselt.

Farbwähler

Ein systemweites Hilfsprogramm zur Farbauswahl, das mit ⊞ Win+Umschalt+C aktiviert wird. Nützlich für Design- und Kunstkurse, um Farben von jedem Punkt auf dem Bildschirm auszuwählen.

FancyZones

Ein Fenster-Manager, der das Erstellen komplexer Fensterlayouts erleichtert. Ideal für den Unterricht, um mehrere Anwendungen gleichzeitig im Blick zu behalten.

Zuschneiden und Sperren

Ein Hilfsprogramm zum Erstellen und Fixieren einen neuen Fensterausschnitts oder einer Miniaturansicht.

Bildgrößenänderung

Eine Windows-Shell-Erweiterung für die schnelle Größenänderung von Bildern. Nützlich für rasche und unkomplizierte Bildbearbeitung.

Maus-Hilfsprogramme

Fügt Funktionen hinzu, um die Maus und den Cursor zu verbessern. Besonders nützlich in technischen Kursen, um die Mausposition schnell zu finden oder Mausaktionen hervorzuheben.

PowerToys Run

Ermöglicht das schnelle Suchen und Öffnen von Apps. Ideal für den Unterricht, um schnell zwischen verschiedenen Anwendungen zu wechseln.

Bildschirmlineal

Ein Tool zum Messen von Pixeln auf dem Bildschirm. Nützlich für Designkurse, um präzise Messungen durchzuführen.

Textextraktor

Eine bequeme Möglichkeit, Text von jeder beliebigen Stelle auf dem Bildschirm zu kopieren. Ideal für den Unterricht, um schnell Informationen aus verschiedenen Quellen zu sammeln.

ZoomIt

Dieses Werkzeug ist besonders für Präsentationen geeignet. Es erstellt einen Bildschirmzoom auf dem Anmerkungen, Stiftzeichnungen (auch mit der Maus) vermerkt werden können. Diese können auch abgespeichert werden. Das Tool aus der Sammlung von Sysinternals wurde bereits einmal hier vorgestellt.

Sprachen

PowerToys ist in verschiedenen Sprachen verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und einge mehr. Dies macht es zu einem vielseitigen Tool für den Unterricht in multilingualen Umgebungen.

Exemplarische Vorgehensweise zu PowerToys im Video

Ein Video von Clint Rutkas, dem Projektmanager für PowerToys, führt durch die Installation und Verwendung der verschiedenen verfügbaren Hilfsprogramme. Es bietet auch Tipps und Informationen darüber, wie man mitwirken kann.

Mitwirken an PowerToys (Open Source)

PowerToys ist ein Open-Source-Projekt und freut sich über Mitwirkungen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie Sie mitwirken können, z.B. durch das Erstellen technischer Spezifikationen, das Einreichen von Entwurfskonzepten, das Identifizieren und Beheben von Bugs oder das Programmieren neuer Features.

Mit diesen Tools und Funktionen können Sie Ihren Unterricht effizienter gestalten und den Lernprozess optimieren. PowerToys bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die Produktivität zu steigern und den Arbeitsablauf zu verbessern.

PowerToys: Sammlung von Windows Hilfsprogrammen für Power-User

  • Vielzahl an Werkzeugen zur Vereinfachung der täglichen Benutzung von Windows Betriebssystemen
  • wird ständig weiterentwickelt
  • neue Tools werden integriert und alte, nicht mehr benötigte werden entfernt
  • Open Source Entwicklung (GitHub)   – nur für Windows 10/11 verfügbar

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Schule

via SCH ::: Medienfundgrube https://www.medienfundgrube.at/

June 16, 2025 at 06:44AM

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Powertoys Sammlung an nützlichen Windows Hilfsprogrammen
Neue Studie zu Chat GPT: Potentielle Propagandamaschine
Neue Studie zu Chat GPT: Potentielle Propagandamaschine

Neue Studie zu Chat GPT: Potentielle Propagandamaschine

https://taz.de/Neue-Studie-zu-Chat-GPT/!6091901/

Wie wechselt man einen Autoreifen? Welche Spiele eignen sich für einen Geburtstag mit Vierjährigen? Beim Kochabend soll das Menu glutenfrei und mit Kochbananen sein – was gibt es da? Chatbots mit künstlicher Intelligenz (KI) wie ChatGPT, Gemini oder DeepSeek erfüllen mittlerweile viele Funktionen: Sie sind Informationsquelle, Ratgeber, Diskussionspartner und für manche Menschen sogar eine Art Seelsorger.

Nicht umsonst gibt es längst Apps, in denen Chatbots gute Freun­d:in­nen­schaf­ten simulieren. Mit ihren passgenauen Antworten sind Bots mittlerweile so gut, dass sie auch verwendet werden, um Propaganda zu erzeugen.

Die Studie

Wenn es darum geht, Menschen zu überzeugen – wie gut gelingt das einem KI-Chatbot im Vergleich zum Menschen? Wer ist besser? Um das zu untersuchen, haben For­sche­r:in­nen aus Lausanne 900 Menschen zu politischen Fragen chatten lassen. Etwa dazu, ob Schü­le­r:in­nen Uniformen tragen sollten. Dabei wussten die Probanden nicht, ob die Antworten von einem Chatbot oder Menschen stammten.

wochentaz

Dieser Text stammt aus der wochentaz. Unserer Wochenzeitung von links! In der wochentaz geht es jede Woche um die Welt, wie sie ist – und wie sie sein könnte. Eine linke Wochenzeitung mit Stimme, Haltung und dem besonderen taz-Blick auf die Welt. Jeden Samstag neu am Kiosk und natürlich im Abo.

Vor und nach der Debatte maßen die For­sche­r:in­nen die Zustimmung oder Ablehnung zur diskutierten Frage. Das Ergebnis: „ChatGPT schneidet bei unserer Debattenaufgabe so gut wie oder sogar besser ab als der Mensch“, ­schreiben die For­sche­r:in­nen in ihrer Studie im Fachmagazin Nature Human Behaviour.

Besser war der Bot dann, wenn er persön­liche Informationen über seinen menschlichen Gesprächspartner hatte – zum Beispiel Alter und Geschlecht, politische Einstellung und Bildungsgrad. Dass bereits eine derart kleine Auswahl individueller Informationen einen solchen Effekt hatte, überraschte die For­sche­r:in­nen: „Er könnte wahrscheinlich noch stärker sein, wenn […] Persönlichkeitsmerkmale oder moralische Überzeugungen genutzt würden.“

Was bringt’s?

In zahlreichen Situation wissen Nut­ze­r:in­nen gar nicht, ob sie es mit einem Menschen oder einem Bot zu tun haben. Gerade in Online­netzwerken, also dort, wo Debatten und auch Propaganda eine große Rolle spielen, lässt sich Bot mitunter schwer von Mensch unterscheiden. Und selbst wenn sie es wissen; die allermeisten Anbieter legen nicht offen, mit welchen Daten ihre Modelle trainiert werden. Es bleibt also unklar, welche Verzerrungen, Annahmen und Fehler in ihnen stecken.

„Ein besonders bedrohlicher Aspekt der KI-gesteuerten Überredung ist die einfache und kostengünstige Möglichkeit der Personalisierung“, warnen die Studienautor:innen. Besonders, weil KI-Modelle persönliche Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen wie Social-Media-Profilen ziehen können. Deshalb müssten die Plattformbetreiber wirksame Maßnahmen gegen Propaganda-Bots umsetzen, fordern die Forscher:innen. Dabei könne auch KI selbst helfen: zum Beispiel mit Bots, die mögliche Gegenargumente generieren und Nut­ze­r:in­nen über die Gefahren aufklären.

Verschiedenes

via taz.de - taz.de https://taz.de/!p4608/

June 15, 2025 at 02:15PM

·taz.de·
Neue Studie zu Chat GPT: Potentielle Propagandamaschine
Apple erklärt warum iPads nicht einfach zu Macs werden
Apple erklärt warum iPads nicht einfach zu Macs werden

Apple erklärt, warum iPads nicht einfach zu Macs werden

https://www.macerkopf.de/2025/06/15/apple-erklaert-warum-ipads-nicht-einfach-zu-macs-werden/

Mit iPadOS 26 geht das iPad einen weiteren Schritt in Richtung Mac. Die neue Version bringt eine verbesserte Fenstersteuerung und eine praktische Menüleiste, die sich durch eine einfache Wischgeste am oberen Bildschirmrand aufrufen lässt. All das macht das iPad flexibler denn je. Dennoch bleibt laut Apples Software-Chef Craig Federighi eine klare Trennung bestehen. So wird das iPad kein Ersatz für den Mac werden und auch nicht umgekehrt.

Fotocredit: Apple

iPadOS 26 nähert sich dem Mac, aber nicht zu nah

In einem Gespräch mit dem Schweizer Technikjournalisten Rafael Zeier hat Federighi einen Einblick in Apples Philosophie hinter iPadOS gegeben. Ziel sei es, die Einfachheit des iPads zu erhalten und gleichzeitig mehr Möglichkeiten für produktives Arbeiten zu schaffen. „Wir wollen, dass das iPad intuitiv bleibt, aber auch genug Tiefe bietet für Nutzer, die mehr herausholen wollen“, sagt Federighi im Interview.

macOS sei für klassische Bedienung mit Maus und Tastatur entwickelt worden, nicht für Touch. Würde man macOS direkt aufs iPad bringen, ginge genau das verloren, was das iPad besonders macht: die direkte, unkomplizierte Bedienung per Finger. Stattdessen integriert Apple gezielt Funktionen vom Mac, die gut zum Touch-Erlebnis passen, ohne das System zu überfrachten, führt Federighi weiter aus.

Trotzdem müssen sich Fans eines echten Hybrids nicht von ihrem Traum komplett verabschieden. Laut Gerüchten arbeitet Apple an Macs mit Touchscreen und sogar an einem faltbaren 19 Zoll Gerät. Die beiden Systeme bleiben vorerst getrennt, aber die Grenzen könnten in Zukunft fließender werden.

Das vollständige Interview findet ihr auf YouTube:

Technologie

via Macerkopf.de - Apple News aus Cupertino - Mac, iPhone, iPod, iPad und mehr https://www.macerkopf.de

June 15, 2025 at 08:30AM

·macerkopf.de·
Apple erklärt warum iPads nicht einfach zu Macs werden
KI-Verzerrungen: Was bedeutet Bias?
KI-Verzerrungen: Was bedeutet Bias?

KI-Verzerrungen: Was bedeutet Bias?

https://www.basicthinking.de/blog/2025/06/14/ki-verzerrungen-bias/

Der Beitrag KI-Verzerrungen: Was bedeutet Bias? erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Künstliche Intelligenz soll objektiv sein, doch oft schleichen sich unbewusste Verzerrungen in KI-Modellen ein. Dieses Phänomen wird auch Bias genannt und durch verzerrte oder unausgewogene Trainingsdaten hervorgerufen.

Der Mensch ist von Natur aus voreingenommen, denn Erfahrungen, Erziehung oder Kultur können Einfluss auf unser Denken und unsere Entscheidungen haben. Diese kognitiven Verzerrungen können entweder bewusst oder unbewusst auftreten.

Ähnlich verhält es sich bei Künstlicher Intelligenz, bei der Voreingenommenheit als Bias bezeichnet wird. Doch wie kommt dieses Phänomen zustande und was beutetet Bias genau?

KI: Was bedeutet Bias?

KI-Systeme werden mit großen Mengen Daten trainiert. Doch wenn diese Trainingsdaten unausgewogen sind, kann sich Voreingenommenheit auf Künstliche Intelligenz überspringen. Es entsteht ein sogenannter Bias, der auch als systematische Verzerrungen in den Ergebnissen oder Entscheidungen eines Algorithmus bezeichnet wird.

Das kann beispielsweise dazu führen, dass ein Algorithmus bestimmte Gruppen bevorzugt und andere wiederum benachteiligt. Diskriminierende Entscheidungen, die meist auch bestehende gesellschaftliche Ungleichheiten widerspiegeln oder gar verstärken, können die Folge sein.

Problematisch ist vor allem fehlende Transparenz. Denn während Menschen ihre Voreingenommenheit reflektieren und gegebenenfalls ändern können, bleibt der Bias von KI oft im Verborgenen. Das erschwert die Korrektur, wenn sich Voreingenommenheit erst einmal in ein KI-System eingeschlichen hat.

Aus diesem Grund ist es notwendig, dass Trainingsdaten für KI-Systeme sorgfältig ausgewählt werden. Algorithmen müssen zudem regelmäßig überprüft werden, um das Bias-Risiko zu minimieren.

Welche Ursachen kann KI-Verzerrung haben?

Doch nicht nur voreingenommene Trainingsdaten können zu einem Bias in KI-Systemen führen. Auch fehlerhafte oder unvollständige Datensätze können für Verzerrungen verantwortlich sein. Denn diese können zu falschen Schlussfolgerungen führen.

Die Art und Weise, wie Algorithmen programmiert und optimiert werden, kann ebenfalls unbeabsichtigt bestimmte Gruppen bevorzugen oder benachteiligen. Ausgelöst werden kann das beispielsweise durch einen Mangel an Diversität im Entwicklerteam. Herrschen bereits einseitige Perspektiven in der Entwicklung und Bewertung von KI-Systemen vor, können unbewusste Vorurteile unentdeckt bleiben.

Tritt auch nur eine dieser Ursachen bei der Entwicklung oder beim Training von KI-Systemen auf, kann das schwerwiegende Folgen haben. Denn KI-Modelle sind darauf trainiert, Muster zu erkennen. Bestehende Muster in Datensätzen werden dann automatisch verstärkt. Enthalten die vorgegebenen Muster also bereits gesellschaftliche Ungleichheiten, führt das durch den Einsatz von KI-Systemen zu einer weiteren Verschärfung.

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June 14, 2025 at 05:51AM

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KI-Verzerrungen: Was bedeutet Bias?
YouTube: Google sperrt jetzt viele Werbeblocker-Nutzer aus wieso sollte auch alles kostenlos sein? (Meinung)
YouTube: Google sperrt jetzt viele Werbeblocker-Nutzer aus wieso sollte auch alles kostenlos sein? (Meinung)

YouTube: Google sperrt jetzt viele Werbeblocker-Nutzer aus – wieso sollte auch alles kostenlos sein? (Meinung)

https://www.googlewatchblog.de/?p=247511

Googles Videoplattform YouTube geht immer schärfer gegen Werbeblocker-Nutzer vor, denen das Abspielen von Videos mit Verweis auf die Nutzungsbedingungen verwehrt wird. Wenig überraschend zeigen sich die betroffenen Nutzer nicht gerade begeistert und reagieren oftmals recht feindselig oder gar aggressiv. Das wirft für mich die Frage auf, wie die Nutzer überhaupt zu der Annahme kommen, dass sie im Recht seien.

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June 14, 2025 at 03:05PM

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Android 16: Das ist der neue Desktopmodus so könnt ihr ihn nutzen das sind die Oberflächen (Galerie)
Android 16: Das ist der neue Desktopmodus so könnt ihr ihn nutzen das sind die Oberflächen (Galerie)

Android 16: Das ist der neue Desktopmodus – so könnt ihr ihn nutzen + das sind die Oberflächen (Galerie)

https://www.googlewatchblog.de/?p=247720

Google hat in dieser Woche endlich den Startschuss für den Android-Desktopmodus gegeben, der mit der neuesten Beta von allen interessierten Pixel-Nutzern ausprobiert werden kann. Die Entwicklung hat sich über mehrere Jahre gezogen und in Kürze ist diese externe Darstellung bereit für die große Bühne. Wir zeigen euch auf einigen Screenshots und Videos die neue Fensterdarstellung inklusive Taskleiste, Multitasking und mehr.

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June 14, 2025 at 07:34PM

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Android 16: Das ist der neue Desktopmodus so könnt ihr ihn nutzen das sind die Oberflächen (Galerie)
Mauer bricht: Neues Androidgerät mit Apple Watch-Support und iCloud
Mauer bricht: Neues Androidgerät mit Apple Watch-Support und iCloud

Mauer bricht: Neues Androidgerät mit Apple Watch-Support und iCloud

https://winfuture.de/news,151522.html

Apple ist berüchtigt für seine geschlossenen Systeme. Hacker und andere Hersteller suchen stets nach Rissen im "walled garden". Jetzt die Überraschung: Vivo kündigt für sein neues Android-Modell breiten Support von Apple Watch, iCloud und mehr an.

Vivo knackt Apples Festung: Watch-Support & mehr

Apples Geräte gelten als Paradebeispiel für ein geschlossenes System - ein "walled garden", der externe Zugriffe konsequent ausschließt. Deutlich zeigte sich das unter anderem bei der Apple Watch: Wer einmal vom iPhone zu Android wechselte, ließ die Uhr faktisch zurück. Die Verbindung war technisch blockiert, Gesundheitsdaten und Systemfunktionen fast unzugänglich.

Jetzt aber zeigt sich eine neue Lücke in dieser Mauer. Mit dem kommenden X Fold 5 will Vivo ein Android-Smartphone auf den Markt bringen, das sich nicht nur mit der Apple Watch verbinden lässt - sondern auch Zugriff auf zentrale Funktionen erlaubt. Android-Benachrichtigungen wie Anrufe und SMS erscheinen auf der Uhr, Gesundheitsdaten lassen sich zudem automatisch in die vivo Health-App übertragen.

Vivo X Fold 5 soll ... ...breiten Apple-Supoort leisten

Die Ankündigung stammt vom Vivo-Produktmanager Han Boxiao, der auf Weibo (Quelle chinesisch) Details zum neuen Foldable veröffentlichte. Demnach geht die Kompatibilität zwischen dem Android Gerät und Apples Angebot weit über die Apple Watch hinaus: Auch iCloud-Zugriff über den Dateimanager, Verbindung zu AirPods, eine Remote-Control-Funktion für den Mac und sogar die Nutzung des Foldables als erweiterter Bildschirm für macOS sind vorgesehen.

Wie Vivo die Apple-Watch-Anbindung technisch umsetzt? Drei Hypothesen

Offizielle Details gibt es bislang nicht. Doch anhand bekannter Apple-Schnittstellen lassen sich vorsichtige Annahmen treffen:

Nutzung des Apple Notification Center Service (ANCS)

Über Bluetooth Low Energy (BLE) können bestimmte Geräte Mitteilungen vom iPhone empfangen - eine Funktion, die auch Drittanbieter-Zubehör wie Fitness-Tracker gelegentlich nutzen. Möglich, dass Vivo diesen Dienst direkt ins System integriert hat, um Anrufe und SMS auf der Apple Watch anzuzeigen.

Eigene Watch-App zur Datenübertragung

Vorstellbar ist auch eine native App auf der Apple Watch, die lokal Gesundheitsdaten ausliest und über BLE oder WLAN an das Android-Gerät überträgt - etwa über proprietäre Protokolle oder systemnahe Dienste. Damit ließen sich Daten in die vivo Gesundheits-App einspeisen.

iCloud-Zugriff über Web-Schnittstellen oder private APIs

Der Zugriff auf iCloud-Dateien könnte über standardisierte Protokolle wie WebDAV oder nicht dokumentierte API-Aufrufe erfolgen, wie sie auch von einigen Drittanbieter-Dateimanagern verwendet werden. Diese Wege liegen außerhalb der offiziellen Entwicklerdokumentation, sind aber technisch realisierbar.

Wichtig: Ob Apple diese Schnittstellen langfristig offen lässt, ist nach unserer aktuellen Einschätzung ungewiss. In der Vergangenheit wurden vergleichbare Lösungen durch Updates eingeschränkt - vor allem, wenn sie außerhalb der offiziell dokumentierten Schnittstellen lagen.

Ein Schritt hinter die Mauer

Einen genauen Veröffentlichungstermin für das X Fold 5 gibt es bisher nicht, wird aber für diesen Monat erwartet. Doch die Ankündigung allein sorgt bereits für Aufsehen - vor allem, weil sie von einem chinesischen Hersteller kommt, der sich damit über eine Grenze hinwegsetzt, die selbst Google bislang nicht überwinden konnte - oder wollte.

Die Entwicklung hat eine weit größere Tragweite als ein simples Kompatibilitäts-Feature. Es geht um die Frage, wie lange Apple seine strikten Systemgrenzen noch halten kann während die Gegenseite kreative technische Umwege findet. Das Vorgehen ist auf jeden Fall einen Bruch mit dem bisherigen Status quo. Ob daraus eine dauerhafte Öffnung wird oder Apple auf Abwehr schaltet, wird sich zeigen. Fest steht: Die Android-Seite hat einen deutlichen Schritt hinter die Gartenmauer gemacht - und dieser dürfte in Cupertino sehr genau registriert werden.

Geschlossene Plattformen sind digitale Ökosysteme, bei denen der Betreiber vollständige Kontrolle über Hard- und Software sowie deren Vertrieb behält. Die Nutzer können nur vom Anbieter genehmigte Apps installieren, und Entwickler müssen strenge Richtlinien einhalten.

Apple gilt als Paradebeispiel für dieses Modell, da das Unternehmen sowohl seine Hardware als auch das Betriebssystem iOS kontrolliert und Apps ausschließlich über den hauseigenen App Store verteilt werden. Diese Geschlossenheit wird oft mit erhöhter Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit begründet.

Apple sichert sich durch sein geschlossenes System mehrere Vorteile: Zum einen erhält das Unternehmen eine Provision von bis zu 30% bei allen App-Verkäufen und In-App-Käufen, was einen erheblichen Umsatzfaktor darstellt. Zum anderen kontrolliert Apple die Qualität und Sicherheit aller angebotenen Apps.

Diese Kontrolle ermöglicht es Apple außerdem, ein konsistentes Nutzererlebnis zu gewährleisten und die Marke zu schützen. Durch die Verbindung von Hardware, Software und Diensten entsteht ein Ökosystem, das Kunden an die Plattform bindet und die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass sie weitere Apple-Produkte kaufen.

Nutzer geschlossener Plattformen wie Apples iOS haben deutlich weniger Freiheiten bei der Softwareauswahl und können nur genehmigte Apps installieren. Dies kann zu höheren Preisen führen, da Entwickler die App-Store-Gebühren oft an Kunden weitergeben und alternative, günstigere Bezugsquellen fehlen.

Zudem besteht eine starke Abhängigkeit vom Plattformbetreiber, der jederzeit Funktionen ändern oder entfernen kann. Die Interoperabilität mit anderen Systemen ist oft eingeschränkt, was den Wechsel zu anderen Plattformen erschwert und Nutzer im sogenannten "Vendor Lock-in" gefangen hält.

Befürworter geschlossener Plattformen wie Apple argumentieren, dass die strikte Kontrolle aller Apps durch den App-Review-Prozess Schadsoftware effektiv fernhält. Dies scheint sich in der Praxis zu bestätigen, da iOS-Geräte statistisch gesehen seltener von Malware betroffen sind als Geräte mit offeneren Systemen.

Kritiker wenden jedoch ein, dass die Sicherheit teilweise nur eine Illusion sei. Wenn Sicherheitslücken auftreten, sind Nutzer vollständig vom Hersteller abhängig, um diese zu beheben. Zudem kann die falsche Sicherheitsgewissheit zu riskanterem Nutzungsverhalten führen, während offene Systeme oft eine aktivere Community haben, die Probleme schnell identifiziert.

Durch den Digital Markets Act (DMA) der EU wird Apple gezwungen, sein geschlossenes Ökosystem teilweise zu öffnen. Dem Vernehmen nach muss das Unternehmen in der EU alternative App-Stores zulassen und Entwicklern erlauben, eigene Zahlungssysteme zu nutzen, ohne die übliche Provision an Apple abzuführen.

Diese Veränderungen könnten das Geschäftsmodell von Apple erheblich beeinflussen und möglicherweise zu niedrigeren Preisen für Verbraucher führen. Experten sind jedoch geteilter Meinung, ob die Öffnung langfristig die Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit beeinträchtigen könnte, für die Apple-Produkte bekannt sind.

Neben Apple setzen auch andere Tech-Giganten auf teilweise geschlossene Ökosysteme. Die Spielekonsolen von Sony (PlayStation), Microsoft (Xbox) und Nintendo funktionieren nach ähnlichen Prinzipien, wobei die Hersteller kontrollieren, welche Software auf ihren Geräten läuft und Lizenzgebühren von Entwicklern verlangen.

Auch Amazon mit seinen Kindle-Geräten und Echo-Lautsprechern sowie Google mit bestimmten Diensten und Hardware wie Chromecast verfolgen Aspekte des geschlossenen Plattformmodells. Im Vergleich zu Apple sind diese Systeme jedoch oft weniger strikt abgeschottet und erlauben mehr Interoperabilität mit Drittanbietern.

Offene Systeme wie Android bieten Nutzern mehr Freiheiten bei der Softwareauswahl und Installation. Entwickler können Apps über verschiedene Stores oder direkt vertreiben, was den Wettbewerb fördert und oft zu niedrigeren Preisen führt. Die Anpassungsmöglichkeiten sind deutlich umfangreicher.

Die Offenheit ermöglicht zudem Innovation durch eine breitere Entwicklergemeinschaft und erleichtert die Integration mit anderen Systemen. Für technisch versierte Nutzer und Unternehmen, die spezielle Anforderungen haben, bieten offene Plattformen oft bessere Möglichkeiten zur Anpassung an individuelle Bedürfnisse und zur Integration in bestehende Infrastrukturen.

Experten diskutieren zunehmend über hybride Modelle, die Vorteile beider Ansätze vereinen könnten. Diese würden grundlegende Sicherheitsstandards und Qualitätskontrollen beibehalten, aber mehr Flexibilität für Nutzer und Entwickler bieten, etwa durch kuratierte alternative App-Stores oder erweiterte Sideloading-Optionen mit Sicherheitsprüfungen.

Apple selbst scheint durch regulatorischen Druck in diese Richtung gedrängt zu werden. Berichten zufolge arbeitet das Unternehmen an Lösungen, die mehr Offenheit ermöglichen, ohne die Kernprinzipien von Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit aufzugeben. Die Zukunft könnte in einem ausgewogeneren Ökosystem liegen, das Kontrolle und Offenheit besser ausbalanciert.

Zusammenfassung

Vivos X Fold 5 ermöglicht erstmals Apple Watch-Nutzung mit Android

Gesundheitsdaten können in die vivo Health-App übertragen werden

Weitreichender iCloud-Zugriff über den Dateimanager wird unterstützt

Technische Umsetzung könnte über ANCS oder eigene Watch-App erfolgen

Unklar ob Apple diese ungewöhnliche Schnittstellen-Nutzung tolerieren wird

Veröffentlichung des Geräts wird noch im laufenden Monat erwartet

Entwicklung stellt grundsätzliche Herausforderung für Apples geschlossenes System dar

Siehe auch:

Technologie

via WinFuture News https://winfuture.de/

June 12, 2025 at 03:29PM

·winfuture.de·
Mauer bricht: Neues Androidgerät mit Apple Watch-Support und iCloud
"Unberechenbar und willkürlich": Warum Apple sich immer mehr über die EU ärgert
"Unberechenbar und willkürlich": Warum Apple sich immer mehr über die EU ärgert

"Unberechenbar und willkürlich": Warum Apple sich immer mehr über die EU ärgert

https://www.heise.de/news/Unberechenbar-und-willkuerlich-Warum-Apple-sich-immer-mehr-ueber-die-EU-aergert-10441046.html

"Schönes neues Feature – aber gibt es das auch in der EU?" Europäische Apple-Nutzer stellen sich diese Frage zunehmend. Bis heute warten Mac-Nutzer zum Beispiel auf iPhone- Mirroring, das vor einem Jahr vorgestellt wurde. Und die Live-Aktivitäten-Widgets des iPhones, die in macOS 26 Tahoe auch auf dem Mac angezeigt werden sollen, werden EU-Nutzer erstmal nicht zu Gesicht bekommen. Grund ist, dass dieses Feature eng mit der iPhone-Fernsteuerung verknüpft ist. Das Schicksal weiterer neu vorgestellter Funktionen ist dem Vernehmen nach noch unklar. Apple soll sich hierzu in Gesprächen mit der EU-Kommission befinden.

Der Regulierungsdruck durch die EU-Kommission hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Mit dem Digital Markets Act wurde der rechtliche Rahmen geschaffen, der jetzt für anhaltenden Streit sorgt. Zuletzt machten neue Vorgaben Schlagzeilen, die Apple dazu zwingen sollen, seine Betriebssysteme und Geräte für Mitbewerber und andere Geräte zu öffnen. Unter dem Oberbegriff Interoperabilität geht es etwa darum, den Einrichtungsprozess der AirPods auch für andere Hersteller bereitzustellen oder AirDrop-Datentransfers auch für alternative Anbieter zu öffnen.

Offiziell sagt Apple nichts dazu

In der Keynote zur Entwicklerkonferenz WWDC am Pfingstmontag, als iOS 26 und die anderen neuen Betriebssystemversionen vorgestellt wurden, erwähnte Apple das Thema mit keinem Wort. Und auch offiziell will man sich vor Ort nicht dazu äußern. Vor einigen Wochen wurde das Vorgehen der EU von Apple mit scharfen Worten als große Bedrohung für Datenschutz und Sicherheit verurteilt.

Im Apple-Hauptquartier macht man sich offenbar aber zunehmend Gedanken darüber, ob den Nutzern wirklich klar ist, was die strenge Regulierung zur Folge hat. Bisherige Erklärungsversuche haben anscheinend in großen Teilen der Bevölkerung nicht gefruchtet.

Gleichzeitig nimmt man mit Sorge wahr, dass Apple zunehmend unterstellt wird, mit dem Vorenthalten von Funktionen in der Europäischen Union Politik auf Kosten der Nutzer betreiben zu wollen. In Wirklichkeit wolle man aber um jeden Preis verhindern, dass Features in der EU wegfallen müssen. Es sei – so ist zu hören – eine harte und schmerzhafte Entscheidung im Einzelfall, wenn, wie im Falle der iPhone-Fernsteuerung, Funktionen zurückgehalten werden. Das wolle man nur aber dann machen, wenn die Gefahr zu groß scheint oder rote Linien überschritten werden. Dies erfuhr heise online aus informierten Kreisen.

EU: Unberechenbar und willkürlich?

Die Kommunikation mit der EU wird von Apple offenbar zunehmend als unberechenbar und willkürlich empfunden. Es fehle fachliche Expertise und einmal gegebene Rückmeldungen an Apple, wie die Software den Vorgaben korrekt entsprechen soll, würden oftmals nach einiger Zeit wieder kassiert.

Jeden Monat soll es mehrere Gespräche geben, bei denen Vertreter Apples versuchen, bei der EU-Kommission zu vermitteln. So soll Apple etwa versucht haben, die geforderte Herausgabe von Listen der WLAN-Netzwerke, in die Nutzer zuletzt eingeloggt waren, zu verhindern. Apple selbst speichere diese Daten angeblich gar nicht auf den Geräten. Mitbewerber hätten aber die Nutzung dieser Daten begehrt und Apple sei nun in der Pflicht, der EU-Vorgabe nachzukommen. Alternative Vorschläge, Hinweise vorzuschalten und bei Nutzern die Preisgabe der Daten einzeln abzufragen, würden aber kategorisch abgeschmettert, heißt es aus informierten Kreisen.

Hat sich die EU auf Apple eingeschossen?

Auch bei den Benachrichtigungen gibt es erhebliche Vorbehalte Apples, diese frei an andere auszuhändigen – enthalten diese doch oft Angaben, die es ermöglichen würden, an private Informationen von Nutzern zu gelangen oder diese zu tracken. Diese Vorgabe gibt es im Zusammenhang mit Smartwatches anderer Hersteller, die mit der Apple Watch gleichberechtigt werden sollen.

In Cupertino entsteht offenbar zunehmend der Eindruck, dass sich die EU besonders auf Apple eingeschossen hat, obwohl das Unternehmen beim Marktanteil längst nicht der größte Player am Markt ist. Mitbewerber wie Samsung und die stark wachsenden chinesischen Marken blieben hingegen weitgehend verschont. Und kurioserweise sollen es vor allem andere US-Tech-Unternehmen sein, die die Regulierung der EU für ihre Zwecke nutzen wollen, allen voran Meta und Google.

Hinzu kommt, dass die EU-Regulierung offenbar Apple zunehmend ausbremst. 500 Mitarbeiter sind alleine für die EU-Maßnahmen abgestellt, teilte das Unternehmen vor Wochen offiziell mit. Inzwischen überlege man in Cupertino bei Diskussionen über künftige Features schon gleich, ob das Feature Probleme mit der EU hervorrufen könnte und verzichte auf Ideen vorsichtshalber global, wenn das Risiko zu hoch erscheint.

Gerichtliche Anhörung im Herbst

Geht die EU zu weit, wenn sie Tech-Herstellern nicht nur grundsätzlich vorschreibt, was sie möchte, sondern auch, wie diese das zu erledigen haben? Auch diese Frage soll man sich in Cupertino stellen. Für mehr Klarheit könnten in den kommenden Monaten Gerichte sorgen. Im Herbst soll es eine Anhörung vor dem EU-Gericht in Luxemburg geben. Eine Entspannung im Klima zwischen Brüssel und Cupertino scheint derzeit noch in weiter Ferne.

(mki)

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June 12, 2025 at 06:36AM

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"Unberechenbar und willkürlich": Warum Apple sich immer mehr über die EU ärgert
Craig Federighi explains why it took so long to make the iPad more Mac-like
Craig Federighi explains why it took so long to make the iPad more Mac-like

Craig Federighi explains why it took so long to make the iPad more Mac-like

https://9to5mac.com/2025/06/12/craig-federighi-explains-why-it-took-so-long-to-make-the-ipad-more-mac-like/

iPadOS 26 arguably brings the biggest update to the iPad ever seen, turning it into something much more Mac-like in both UI and capabilities.

But since iPads have been using the same chips as Macs since 2021, why did it take so long? That’s the question Apple’s software head Craig Federighi sets out to answer in a new interview …

iPadOS 26 is so ground-breaking that I argued Apple has finally turned the device into something worthy of the term ‘computer.’

The biggest change by far is proper windowing. The iPad started as a single-tasking device: one full-screen app at a time. Later, Slide Over and Split View made it possible to work with more than one app at a time, but it was pretty clunky and unintuitive. Stage Manager further improved usability, but for me it was still a poor substitute for the window flexibility you get on a Mac. But now the iPad works pretty much exactly like a Mac in this respect. You can open multiple apps, then position, size, and overlay each window as you like [and] finally, the iPad gets a menubar!

But given that the iPad got an M1 chip way back in 2021, meaning the hardware was absolutely capable of this and more, why has it taken so long to let the software take advantage of it? Arstechnica asked Federighi to explain.

He suggests that one element was that iPads actually have to react faster than Macs.

“You have to start with the grounding that the iPad is a direct manipulation touch-first device,” Federighi told Ars. “It is a foundational requirement that if you touch the screen and start to move something that it responds. Otherwise, the entire interaction model is broken—it’s a psychic break with your contract with the device.”

Mac users, Federighi said, were more tolerant of small latency on their devices because they were already manipulating apps on the screen indirectly.

Plus, he implies, using the iPad via keyboard and trackpad has been a niche thing until more recently.

“Over time the iPad’s gotten more powerful, the screens have gotten larger, the user base has shifted into a mode where there is a little bit more trackpad and keyboard use in how many people use the device,” Federighi told Ars. “And so the stars kind of aligned to where many of the things that you traditionally do with a Mac were possible to do on an iPad for the first time and still meet iPad’s basic contract.”

Why do older iPads get full windowing when they didn’t get Stage Manager? That one is simpler, he says: iPadOS 26 has been built from the ground up.

We re-architected our windowing system and we re-architected the way that we manage background tasks, background processing, that enabled us to squeeze more out of other devices than we were able to do at the time we introduced Stage Manager.

The full piece is worth reading.

Image: Apple

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June 12, 2025 at 01:09PM

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Craig Federighi explains why it took so long to make the iPad more Mac-like
Im Windschatten von iOS 26: Google stellt Android 16 vor
Im Windschatten von iOS 26: Google stellt Android 16 vor

Im Windschatten von iOS 26: Google stellt Android 16 vor

https://www.iphone-ticker.de/im-windschatten-von-ios-26-google-stellt-android-16-vor-258151/

Mit der Veröffentlichung von Android 16 startet Googles neues Betriebssystem in diesem Jahr so früh wie lange nicht – zunächst auf unterstützten Pixel-Geräten, weitere Marken sollen im Jahresverlauf folgen. Die neue Version legt technische und gestalterische Grundlagen für die nächste Designgeneration „Material 3 Expressive“ und bringt Verbesserungen in mehreren zentralen Bereichen.

 

Benachrichtigungen und Barrierefreiheit

Nutzer erhalten mit Android 16 erweiterte Live-Benachrichtigungen, etwa von Liefer- und Fahrdiensten, die mit den Live-Aktivitäten des iPhones vergleichbar sind. Diese sollen künftig in Echtzeit über Statusänderungen informieren, ohne dass dafür Apps geöffnet werden müssen. Partner wie Samsung, OPPO und OnePlus wollen die Funktion in ihre eigenen Systeme integrieren. Um die Übersicht zu verbessern, gruppiert Android 16 zudem Benachrichtigungen eines Anbieters automatisch.



Für Menschen mit Hörhilfen bietet Android 16 neue Steuerungsoptionen direkt im System. Erstmals lässt sich das Mikrofon des Smartphones statt des Hörgeräts für Telefongespräche aktivieren – eine Funktion, die in lauten Umgebungen die Sprachqualität verbessern kann. Zudem erlaubt das System die direkte Lautstärkeregelung und Voreinstellung von Hörprofilen.

Auch die Gerätesicherheit wird gestärkt: Mit „Advanced Protection“ lassen sich Schutzfunktionen aktivieren, die vor Schadsoftware, Phishing-Websites oder Betrugsanrufen schützen sollen. Google richtet sich damit nicht nur an risikobehaftete Berufsgruppen, sondern auch an sicherheitsbewusste Privatnutzer. Hier liegt der Vergleich mit Apples „erweitertem Datenschutz für iCloud“ nahe.

Desktop-Modus und Mehrfensteransicht auf Tablets

Im Bereich Produktivität arbeitet Google enger mit Samsung zusammen. Eine neue Fensterdarstellung soll auf großen Displays wie Tablets oder Foldables künftig die Nutzung mehrerer App-Fenster gleichzeitig ermöglichen. Ergänzt wird dies durch frei definierbare Tastenkombinationen und eine erweiterbare Taskleiste.

Android 16 legt darüber hinaus die Basis für künftige Verbindungen externer Displays mit Android-Tablets und bringt zusätzliche Funktionen wie HDR-Screenshots, adaptive Bildwiederholraten oder neue Identitätsprüfungen.

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June 12, 2025 at 02:02PM

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Im Windschatten von iOS 26: Google stellt Android 16 vor
iOS 26: Diese 36 Funktionen hat Apple in fünf Sekunden versteckt
iOS 26: Diese 36 Funktionen hat Apple in fünf Sekunden versteckt

iOS 26: Diese 36 Funktionen hat Apple in fünf Sekunden versteckt

https://www.iphone-ticker.de/ios-26-diese-36-funktionen-hat-apple-in-fuenf-sekunden-versteckt-258106/

Apple hat sich auf der diesjährigen WWDC viel Zeit für iOS 26 genommen. Fast eineinhalb Stunden dauerte die Auftaktveranstaltung, 30 Minuten davon entfielen auf iOS 26. In dieser Zeit wurden neue Design-Elemente, CarPlay-Verbesserungen, KI-Funktionen und App-Anpassungen ausführlich präsentiert.

Doch wer nicht genau hingesehen hat, dürfte einen Bildschirm übersehen haben, der bei Minute 41:30

für nicht einmal fünf Sekunden im Bild war: eine Liste mit 36 zusätzlichen iOS-Funktionen.

Das Standbild wurde im Anschluss an das iOS-Segment eingeblendet und war während der Live-Übertragung kaum in Gänze zu entziffern. Deshalb lohnt sich ein zweiter Blick. Denn viele dieser Punkte finden sich nicht auf der offiziellen Vorschauseite zu iOS 26, zeigen aber, wie tief Apple an der Systemoberfläche, den Einstellungen und dem Zusammenspiel mit AirPods, Wallet oder Messages gearbeitet hat.

Wir haben die kurze Liste aus der Keynote zu Papier gebracht und die enthaltenen Neuerungen Im Anschluss zusammengefasst:

Individuelle Schlummerdauer: Wecker können nun mit einer frei wählbaren Snooze-Zeit eingestellt werden.

AirPods-Auto-Umschaltung mit CarPlay: Die automatische Geräteerkennung der AirPods funktioniert jetzt auch nahtlos im Auto mit CarPlay.

Dialoge verbessern: Die Funktion „Dialoge verbessern“ verbessert Sprachverständlichkeit, indem Stimmen hervorgehoben und Hintergrundgeräusche reduziert werden.

SIM-Stummschaltung per Fokus: Fokus-Modi können jetzt gezielt SIM-basiertes Telefonieren und SMS-Empfang stumm schalten.

Kommunikationsanfragen steuern: Eltern können über die Bildschirmzeit-Funktion besser kontrollieren, mit wem die Kinderkommunizieren.

Kontakt hinzufügen in Gruppen: Gruppenunterhaltungen erhalten eine neue Schaltfläche, um einfacher neue Kontakte hinzuzufügen.

Journal App mit neuer Eingabe: Apples Tagebuch-Applikation bekommt eine verbesserte Eingabeoption.

Kameralinse reinigen: iOS weist darauf hin, wenn die Kamera verschmutzt ist und empfiehlt, das Objektiv zu reinigen.

Rechtschreibung per Diktat präzisieren: Diktate lassen sich mit expliziten Buchstabierhilfen genauer formulieren.

Automatisches Kategorisieren: Erinnerungen und Listeninhalte können automatisch sortiert werden.

Kreditkarten verwalten in Wallet: AutoFill-Kreditkarten lassen sich jetzt direkt in Wallet verwalten.

Safety Check bei Kontaktblockade: Beim Blockieren eines Kontakts kann nun automatisch eine Sicherheitsprüfung ausgelöst werden.

Foto-Vorschauen: Die Nachrichten-App wird in der Lage sein eine Fotovorschau anzuzeigen.

Relevante Videovorschauen: Bei Suchergebnissen in Safari oder Spotlight werden passende Video-Thumbnails eingeblendet.

Arabische Taschenrechner-App: Die Rechner-App unterstützt jetzt auch arabische Sprache und Zahlenformate.

AirPods pausieren bei Schlaf: Wenn Nutzer einschlafen, erkennen AirPods das und pausieren automatisch die Wiedergabe.

Controller einfacher koppeln: Game-Controller lassen sich jetzt noch schneller mit dem iPhone verbinden.

Vorgeschlagene Erinnerungen: Intelligente Vorschläge erstellenneue Erinnerungen basieren auf Kontexten aus eingesetzten Apps.

Textauswahl in Nachrichten: Nutzer können jetzt gezielt einzelne Wörter oder Sätze aus einer Sprechblase auswählen.

Eigene Wiedergabegeschwindigkeiten: Apple Podcasts und andere Medienapps erlauben feinere Justierung der Abspielgeschwindigkeit.

Multiscript-Tastatur: Arabisch und Englisch lassen sich jetzt gleichzeitig auf einer gemeinsamen Tastatur eingeben.

Neue Monogramm-Stile: Die Initialendarstellung in Kontaktpostern oder Gerätenamen bietet neue Designvarianten.

Suche in natürlicher Sprache: Die Nachrichten-App versteht jetzt freier formulierte Suchanfragen in Alltagssprache.

Adaptives Energiemanagement: Das System passt sich dem Tagesverlauf an.

Passwortverlauf prüfen: Nutzer können Änderungen an gespeicherten Passwörtern und deren Historie nachvollziehen.

Barrierefreier Reader: Neue Vorlese- und Anzeigehilfen für Nutzer mit Sehbeeinträchtigungen verbessern die Lesbarkeit.

Ladezeit-Vorhersage: Das iPhone zeigt an, wie lange es voraussichtlich dauert, bis der Akku vollständig geladen ist.

Kartendarstellung von Einträgen: Journaleinträge lassen sich geografisch anzeigen und durchsuchen.

Notizen als Markdown exportieren: Einzelne Notizen können in Markdown-Format exportiert und weiterverwendet werden.

Mehrere Journale gleichzeitig: In der Journal-App lassen sich verschiedene Themenbereiche in separaten Tagebüchern führen.

Screen-Sharing im Anruf: Während eines Telefonats kann der Bildschirminhalt geteilt werden – auch über SharePlay.

Erinnerungen per Aktionstaste: Auf unterstützten Geräten lassen sich Erinnerungen direkt über die Aktionstaste erstellen.

Sperrliste in den Einstellungen: In den iOS-Einstellungen gibt es nun eine zentrale Übersicht aller blockierten Kontakte und Nummern.

Neue Vorfalltypen in Karten: In Apple Maps können jetzt mehr Arten von Verkehrsvorfällen gemeldet werden.

Events in der Fotos-App: Die Fotos-App erkennt automatisch Ereignisse und gruppiert passende Bilder.

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June 11, 2025 at 07:45PM

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iOS 26: Diese 36 Funktionen hat Apple in fünf Sekunden versteckt
Apple Notes is coming to your Apple Watch in watchOS 26
Apple Notes is coming to your Apple Watch in watchOS 26

Apple Notes is coming to your Apple Watch in watchOS 26

https://9to5mac.com/2025/06/10/apple-notes-is-coming-to-your-apple-watch-in-watchos-26/

watchOS 26 is the next major software update coming for Apple Watch, and among its host of new features, the popular Apple Notes app is coming to the wrist.

Notes app in watchOS 26 offers two essential features

Apple Notes was once a very basic iPhone app with minimal features. Over the last few years especially, though, it’s grown into a note-taking powerhouse.

The Notes app currently exists across nearly every Apple platform. You’ll find it on iPhone, iPad, Mac, and Vision Pro.

But perhaps most significantly, there’s been no Notes app for Apple Watch.

That’s finally changing in watchOS 26.

watchOS 26 includes a new Apple Notes app that lets you do two basic, but important things on your wrist:

create new notes to quickly save a thought

and view existing notes

You won’t find the same full array of features available on Apple’s other platforms, but what’s included is exactly what you would want on the wrist.

Additionally, the existence of the Notes app now enables Siri to create new notes on your Apple Watch.

This will likely prove an especially common use case for the app, since when you’re on the go and need to capture a thought, you can ask Siri to take care of it without even launching Notes.

Are you excited for Apple’s Notes app in watchOS 26? Let us know in the comments.

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via 9to5Mac https://9to5mac.com/

June 10, 2025 at 05:54PM

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Apple Notes is coming to your Apple Watch in watchOS 26
tvOS 26: Update für Apple TV angekündigt
tvOS 26: Update für Apple TV angekündigt

tvOS 26: Update für Apple TV angekündigt

https://www.macerkopf.de/2025/06/09/tvos-26-update-fuer-apple-tv-angekuendigt/

tvOS 26 ist da, zumindest für Entwickler. Apple soeben ein großes Update für Apple TV angekündigt, welches im Herbst für alle Nutzer erschein. tvOS 26 verbessert das Apple TV-Design mit Liquid Glass und bietet Updates für für viele Elemente des Systems.

tvOS 26

Apple hat im Rahmen der WWDC25-Keynote tvOS 26 angekündigt. Das Update soll laut Apple dafür sorgen, dass Apple TV noch intensiver, unterhaltsamer und komfortabler wird. Mit einem atemberaubenden neuen Design mit Liquid Glass ist tvOS 26 so konzipiert, dass der Fokus auf dem laufenden Programm liegt, damit Nutzer keinen Moment verpassen. Die Apple TV App präsentiert jetzt außerdem Kinoplakate, mit denen es Spaß macht und einfach ist, zu entdecken, was als Nächstes läuft.

Sobald Apple TV gestartet wird, können jetzt die hinterlegten Profile angezeigt und ausgewählt werden. So habt ihr schnelleren Zugriff auf personalisierte Inhalte und könnt schnell und unkompliziert zu euren Empfehlungen und eurer Beobachtungsliste in der TV-App und zu den Wiedergabelisten in Apple Music zurückkehren.

Mach dein iPhone zum Mikrofon

Mit tvOS 26 erleben Mitsing-Sessions ein neues Spaßlevel: Ihr könnt euer iPhone in ein Handmikrofon für Apple TV verwandeln und könnt eure Stimme verstärken, während ihr eure Lieblingslieder schmettert. So könnt ihr die nächste Party mit Freunden in Schwung bringen. Jeder kann mit seinem eigenen iPhone mitmachen, Songs in die Warteschlange stellen oder mit Emojis auf dem Bildschirm reagieren. Mit Echtzeit-Texten und visuellen Effekten, die den großen Bildschirm zum Leuchten bringen, ist „Sing in Apple Music“ spannender denn je. Dank der Songtextübersetzung und der Aussprache können Nutzer einer noch größeren Auswahl an Liedern folgen und mitsingen, selbst wenn sie die Sprache nicht beherrschen.

Verbesserungen für FaceTime

Mit dem Update auf tvOS 26 genießt ihr ein personalisierteres FaceTime-Erlebnis. Kontaktposter auf Apple TV machen es einfacher und persönlicher, indem sie beim Starten eines FaceTime-Anrufs das individuelle Foto und den Namen eines Kontakts anzeigen. Live-Untertitel werden um Französisch, Deutsch, Japanisch, Koreanisch, Mandarin und Spanisch erweitert. Dadurch kann Apple TV die geräteinterne Intelligenz nutzen, um Live-Untertitel für FaceTime-Gespräche anzuzeigen, sodass Nutzer dem Gesagten in noch mehr Sprachen folgen können. Zusätzlich werden FaceTime-Audio- und Telefonanrufbenachrichtigungen für das aktive Profil auf dem Bildschirm angezeigt, sodass Nutzer über verbundene HomePod-Lautsprecher oder ihr iPhone antworten können und die Kommunikation mit ihren Lieben im Vordergrund bleibt.

Weitere Neuheiten

Neue Luftbildaufnahme aus ganz Indien, darunter Goa und Kerala

Personalisierung des Bildschirmschoners, indem ihr bestimmte Stadtansichten, Erd-, Landschafts- oder Unterwasserluftbilder auswählt, die angezeigt oder ausgeblendet werden sollen.

Ihr könnt einen beliebigen AirPlay-fähigen Lautsprecher als dauerhaften Lautsprecher für Apple TV festlegen.

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via Macerkopf.de - Apple News aus Cupertino - Mac, iPhone, iPod, iPad und mehr https://www.macerkopf.de

June 9, 2025 at 09:33PM

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tvOS 26: Update für Apple TV angekündigt
Four new iPad apps are coming in iPadOS 26 later this year
Four new iPad apps are coming in iPadOS 26 later this year

Four new iPad apps are coming in iPadOS 26 later this year

https://9to5mac.com/2025/06/09/four-new-ipad-apps-are-coming-in-ipados-26-later-this-year/

Today at WWDC, Apple announced a major new iPadOS 26 software update. Among the many new features, the iPad is getting four new apps in iPadOS 26. Here’s what’s coming.

iPadOS 26 gets new system apps alongside OS redesign

Apple has announced that iPadOS 26 will bring four new apps to iPad users.

Journal

Games

Preview

Phone

Preview is an important addition that plays a key role in iPad’ overall Files app upgrades and improvements.

Games offers a new one-stop hub for all things gaming on iPadOS 26. You’ll be able to launch installed games from there, plus browse and download new titles, find editorial content, leaderboards, and more.

Journal and Phone are brand new to the iPad, formerly exclusive to iPhone.

Here are details on the Journal app:

Journal comes to iPad, making it easy for users to capture and write about the details of everyday moments or special events. Using Apple Pencil or touch, users can incorporate drawings and handwriting, along with photos, videos, audio recordings, places, their state of mind, and more. Users can keep multiple journals for various aspects of life, and now have access to a beautiful map view that organizes entries by location.

The Phone app arrives in the same year iOS 26 is introducing its first big changes in a long time, including new Hold Assist and Call Screening features.

These iPad app additions join the big Liquid Glass redesign in iPadOS 26, audio and video recording upgrades, and much more.

Which new iPadOS 26 app are you most excited for? Let us know in the comments.

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via 9to5Mac https://9to5mac.com/

June 9, 2025 at 08:40PM

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Four new iPad apps are coming in iPadOS 26 later this year
iPadOS 26 bringt neue Fensterverwaltung und KI-Integration
iPadOS 26 bringt neue Fensterverwaltung und KI-Integration

iPadOS 26 bringt neue Fensterverwaltung und KI-Integration

https://www.mobiflip.de/shortnews/ipados-26-bringt-neue-fensterverwaltung-und-ki-integration/

Apple hat mit iPadOS 26 eine neue Version seines Betriebssystems für das iPad vorgestellt. Das Update bringt ein überarbeitetes Design mit dem sogenannten „Liquid Glass“ und interaktiven visuellen Effekten. Zudem wird ein neues Fensterverwaltungssystem eingeführt, das eine flexible Platzierung, Skalierung und Verwaltung von App-Fenstern per Exposé-Übersicht ermöglicht. Eine Menüleiste ermöglicht zudem einen schnelleren Zugriff auf App-Funktionen. Mit diesen Änderungen sollen die Multitasking-Fähigkeiten des iPads weiter ausgebaut werden.

Neue Funktionen und Systemintegration

Ein zentrales Element von iPadOS 26 ist die tiefere Integration von Apple Intelligence, einer KI-Technologie, die unter anderem Echtzeit-Übersetzungen in FaceTime, Nachrichten und Telefongesprächen ermöglicht. Auch neue kreative Werkzeuge wie Genmoji, die Bildgenerierung mit Image Playground und intelligente Automatisierungen in der Kurzbefehle-App sind Bestandteil des Updates.

Nutzer können mithilfe KI-gestützter Funktionen beispielsweise Text zusammenfassen oder Bilder generieren. Diese Funktionen stehen nur auf Geräten mit Apple-Chips ab M1 zur Verfügung und sind auf bestimmte Sprachen beschränkt.

Verbesserungen bei der Dateiverwaltung und kreativer Arbeit

Die Dateien-App erhält eine überarbeitete Listenansicht mit anpassbaren Spalten und Ordnersymbolen. Ordner lassen sich farblich gestalten und in das Dock ziehen. Zudem können Nutzer Standard-Apps für bestimmte Dateitypen festlegen. Mit der Einführung der „Preview”-App auf dem iPad ist nun auch das Bearbeiten und Kommentieren von PDFs direkt auf dem Gerät möglich.

Neue Audiofunktionen ermöglichen die Auswahl verschiedener Mikrofone für einzelne Apps sowie die Nutzung von Sprachisolierung zur Verbesserung der Aufnahmequalität. Zudem unterstützt iPadOS 26 das gleichzeitige Ausführen von rechenintensiven Aufgaben im Hintergrund.

Weitere Neuerungen und Verfügbarkeit

Zu den weiteren Ergänzungen zählen die Einführung der Journal-App auf dem iPad, ein neuer Spiele-Hub mit Overlay-Funktion, ein erweitertes Nachrichten-Design mit Umfragen und Typindikatoren sowie ein überarbeitetes Erlebnis in der Telefon-App. Zusätzlich stehen neue Werkzeuge zur Verfügung, darunter ein Kalligrafie-Stift in kompatiblen Apps, 3D-Grafiken in der Taschenrechner-App und neue Barrierefreiheitsfunktionen.

Apple iPadOS 26 wird ab Herbst als kostenloses Update für eine Vielzahl von iPad-Modellen verfügbar sein. Einige Funktionen, insbesondere jene mit Apple Intelligence, sind jedoch nur auf bestimmten Geräten und in ausgewählten Sprachen nutzbar. Details dazu folgen.

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June 9, 2025 at 08:01PM

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iPadOS 26 bringt neue Fensterverwaltung und KI-Integration
macOS 26 Tahoe: Redesign und neues Versionsschema
macOS 26 Tahoe: Redesign und neues Versionsschema

macOS 26 Tahoe: Redesign und neues Versionsschema

https://www.heise.de/news/macOS-26-Tahoe-Redesign-und-neues-Versionsschema-10437576.html

Auf der Keynote der WWDC 2025 hat Apple die nächste Version des Mac-Betriebssystems angekündigt. Wie bereits letzte Woche vermutet wurde, vergibt Apple weiterhin Beinamen mit Bezug auf Kalifornien: Die kommende Version heißt macOS Tahoe. Namensgeber ist der größte Bergsee Nordamerikas, Lake Tahoe an der Grenze zwischen Kalifornien und Nevada.

Zudem wechselt Apple beim Versionsschema auf Jahreszahlen statt auf fortlaufende Nummern. Statt macOS 16 wird das nächste Upgrade also macOS 26 heißen.

Großes Redesign über alle Plattformen

Das gläserne WWDC-Logo hat es bereits angedeutet: Apple modernisiert das Interface von macOS und macht es mit transluzenter Glasoptik sowie Licht, Schatten und glasartigen Verzerrungen an den Fensterkanten und Bedienelementen wieder etwas plastischer. Das "Liquid Glass" genannte Design ist dabei von visionOS inspiriert und wird über alle Systeme ähnlich sein. Nicht nur die Fenster zeigt macOS konsequent gläsern, sondern auch Icons, Buttons und Menüs. Zudem gibt es mehr Animationen. Ein spezieller "Clear Look" gibt dem gesamten OS auf Wunsch eine durchgängige Glasoptik und verzichtet dabei auf Farben. Symbole und Texte wirken dann wie in Glas graviert. Außerdem gibt es einen von iOS bekannten speziellen Dunkelmodus, mit einfarbig abgetönten Icons.

Das optionale, systemübergreifend verfügbare "Clear Look" verzichtet weitgehend auf Farben.

Die letzte größere Überarbeitung geschah mit macOS 11 Big Sur im Jahr 2020, wo sich Apple auch am Mac weitgehend von plastischen Elementen wie Buttons verabschiedet hatte.

Apple Intelligence

Apple Intelligence konnte seit der Vorstellung im letzten Jahr auch nach diversen Updates kaum überzeugen. Siri soll in den neuen Systemen zwar leicht verbessert worden sein, aber beim komplett überarbeiteten Siri vertröstet Apple die Anwender – wie vermutet – auf ein weiteres Jahr. Apple Intelligence unterstützt einige weitere Sprachen und Entwickler können über das "Foundations Models Framework" erstmals auf das lokale Large Language Model von Apple zugreifen und in ihren Apps nutzen. Über App Intents lassen sich Anwendungen in Apple Intelligence integrieren, um beispielsweise über Visual Intelligence nach markierten Bildelementen zu suchen.

Diese Meldung wird im Laufe des Abends um weitere Details ergänzt. Im Liveticker erfahren Sie zeitnah, was Apple gerade auf der Keynote vorstellt.

(wre)

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June 9, 2025 at 08:20PM

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macOS 26 Tahoe: Redesign und neues Versionsschema
Apple macht das iPhone Erlebnis mit iOS26 noch besser
Apple macht das iPhone Erlebnis mit iOS26 noch besser

Apple macht das iPhone Erlebnis mit iOS 26 noch besser

https://www.apple.com/de/newsroom/2025/06/apple-elevates-the-iphone-experience-with-ios-26/

CUPERTINO, KALIFORNIEN Apple hat heute eine Vorschau auf iOS 26 gezeigt, ein großes Update mit einem fantastischen neuen Design, intelligenten Erlebnissen und Verbesserungen für Apps, die Nutzer:innen jeden Tag verwenden. Das neue Design ermöglicht ein ausdrucksstärkeres und beeindruckenderes Erlebnis im ganzen System und wirkt gleichzeitig genauso vertraut wie iOS. Apple Intelligence, das im gesamten System integriert und von Grund auf mit Datenschutz entwickelt worden ist, wird noch leistungsstärker. Updates der Apps Telefon und Nachrichten helfen Anwender:innen, in Verbindung zu bleiben, und reduzieren gleichzeitig Ablenkungen wie unerwünschte Anrufe. iOS 26 bringt außerdem neue Features in CarPlay, Apple Music und Wallet sowie Apple Games, eine ganz neue App, die alle Spiele von Gamer:innen an einem Ort vereint.

„iOS 26 beeindruckt mit einem brillanten neuen Design und hilfreichen Verbesserungen der Features auf die sich Nutzer:innen jeden Tag verlassen, und macht das iPhone sogar noch nützlicher“, sagt Craig Federighi, Senior Vice President of Software Engineering bei Apple. „Erlebnisse sind ausdrucksstärker und persönlicher, vom Sperrbildschirm und Homescreen bis hin zu neuen Funktionen für Telefon und Nachrichten, die Anwender:innen helfen, sich auf die Kontakte zu konzentrieren, die ihnen am wichtigsten sind. Dank Integration von Apple Intelligence im ganzen System können Nutzer:innen noch einfacher als je zuvor Dinge erledigen.“

Ein fantastischer neuer Look

Das neue Design macht Apps und Systemerlebnisse noch ausdrucksstärker und beeindruckender und wirkt gleichzeitig genauso vertraut wie iOS. Es basiert auf sogenanntem Liquid Glass, einem neuen Material mit Transparenzeigenschaften und Umgebungsreflexion, wodurch Inhalte besser zur Geltung kommen. So werden Steuerelemente, die Navigation, App Symbole, Widgets und mehr auf ganz neue Art lebendig. Das neue Design umfasst auch den Homescreen und den Sperrbildschirm, die so persönlicher und ausdrucksstärker werden als je zuvor. Liquid Glass bringt außerdem neue Anpassungsoptionen für App Symbole und Widgets, darunter einen beeindruckenden transparenten Look.

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via TEC ::: Apple Newsroom http://www.apple.com/de/hotnews/rss/hotnews.xml

June 9, 2025 at 08:28PM

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Apple macht das iPhone Erlebnis mit iOS26 noch besser
Gurman Says New UI Is Named Liquid Glass (and Makes a Terrible Analogy Regarding Apples Risk With Falling Behind on AI)
Gurman Says New UI Is Named Liquid Glass (and Makes a Terrible Analogy Regarding Apples Risk With Falling Behind on AI)

★ Gurman Says New UI Is Named ‘Liquid Glass’ (and Makes a Terrible Analogy Regarding Apple’s Risk With Falling Behind on AI)

https://daringfireball.net/2025/06/gurman_liquid_glass_terrible_analogy

Mark Gurman, in his eve-of-WWDC Power On column at Bloomberg:

The Liquid Glass interface is going to be the most exciting part of this year’s developer conference. It will also be a bit of a distraction from the reality facing Apple: The company is behind in artificial intelligence, and WWDC will do little to change that. Instead, Apple is making its successful operating system franchise more capable and sleek — even as others move on to more groundbreaking AI-centric interfaces.

Perhaps the first major hint that Apple was moving toward fluidity in the UI was the Dynamic Island, which doesn’t merely expand and contract as it changes shape, but rather appears to flow, with a pleasant viscosity.

The best analogy for Apple right now might be the car industry. Apple produces the best gas cars on the road (its operating systems) and is making them even more upscale. It has rolled out a hybrid (Apple Intelligence), but it’s struggling to make a true all-electric vehicle (unlike companies such as OpenAI and Alphabet Inc.’s Google).

This is such a terrible analogy. If you buy an EV, you use it instead of your old gas-powered car. There’s nothing from OpenAI or Google that allows you to not use a conventional device — phone, tablet, or PC. The only way to use ChatGPT, or Gemini, or Google’s rather amazing Veo 3 video generation tool, is using a phone or computer running iOS, MacOS, Android, Windows, or Linux. Gurman’s analogy would only work if the way you got around in an EV was to put it in the back of a gas-powered flatbed truck.

Gas-powered vehicles are probably going away. I sure hope they do. But cars and trucks aren’t going away. A better analogy is that AI is doing to today’s dominant OSes what web browsers did to Windows in the late 1990s. They’re adding new interactive layers atop the old. Windows didn’t go away. Microsoft still makes tons of money from Windows today. But Windows’s primacy as a platform went away. And: Microsoft pivoted quickly in the face of Netscape and the web’s threat, and created Internet Explorer, which squashed Netscape, and became, for at least a decade, the preeminent web browser. It was essential for Apple to create Safari/WebKit for Mac OS X to thrive. If Apple hadn’t succeeded with WebKit on Mac OS X they wouldn’t have had their own first-class web rendering engine to adapt for a 3.5-inch touchscreen in 2007. The iPhone without the real web wouldn’t have been the iPhone. And the only reason the original iPhone had the real web is that Apple owned and controlled Safari and WebKit.

What Apple, I think, needs for iOS and MacOS is the AI equivalent of what Safari and WebKit were for the web two decades ago. The oft-cited Cook Doctrine says “we need to own and control the primary technologies behind the products we make.” 25 years ago it was obvious that web browsers and rendering engines were primary technologies. Apple certainly couldn’t afford back then to continue to be dependent upon Microsoft for the Mac version of IE, nor on open source cross-platform browsers like Firefox that would never feel native on the Mac (or, more importantly, on future Apple platforms). But Safari and WebKit were, if you think about it, late. They were announced at Macworld Expo in January 2003 (just five months after the debut of this website). Netscape’s blockbuster IPO was in August 1995, over seven years prior. The entire dot-com bubble and bust took place before Safari shipped. The Mac, and thus Apple, made do with non-Apple browsers in those intervening years — browsers that were all some mix of non-native clunky UI, slow, incompatible (with Windows IE), ugly (e.g. IE text rendering on Mac OS X), and often downright unstable. (And application crashes on classic Mac OS would often bring down the entire system.)

The concern for Apple today is that they’re in trouble if it takes six or seven years for them to get to their Safari/WebKit moment for AI. Things are moving faster with AI today than they were with the web in the 1990s. At the peak of Netscape mania in 1995, there were many who believed Netscape would topple Microsoft. At the time Netscape founder Marc Andreessen proclaimed that Netscape would reduce Windows to “a poorly debugged set of device drivers.” That obviously didn’t happen. But perhaps not just a but the reason why that didn’t happen is that Microsoft quickly built and shipped a better browser than Netscape’s. They didn’t just build a browser into Windows, they built a better browser into Windows. And they made a better browser for the Mac too. If it had taken Microsoft until 2003 (when Apple debuted Safari) to ship IE, computing platform history may well be very different.

iOS today is the closest to what Windows was circa 1995. iOS doesn’t have Windows’s 95 percent market share, but the iPhone has some sort of monopoly profit share in mobile device sales. And iOS is plainly dominant. That’s why there’s all this Sturm und Drang surrounding Apple’s App Store commissions and iron-fisted control over all iOS software. After the announcement last year of OpenAI as a partner for “world knowledge” in Apple Intelligence — and, a year later, they’re still the only partner — Wayne Ma at The Information reported that Apple wasn’t paying a cent for this integration, and that the plan was for OpenAI to eventually begin paying Apple in a revenue sharing deal:

Neither Apple nor OpenAI are paying each other to integrate ChatGPT into the iPhone, according to a person with knowledge of the deal. Instead, OpenAI hopes greater exposure on iPhones will help it sell a paid version of ChatGPT, which costs around $20 a month for individuals. Apple would take its 30% cut of these subscriptions as is customary for in-app purchases.

Sometime in the future, Apple hopes to strike revenue-sharing agreements with AI partners in which it gets a cut of the revenue generated from integrating their chatbots with the iPhone, according to Bloomberg, which first reported details of the deal.

That sounds a lot like the revenue sharing deal Apple has with Google for search in Safari — a deal (which is at some degree of risk from Google’s own antitrust problems) that now results in Google paying Apple over $20 billion per year for the traffic Safari sends to Google Search.

In hindsight, we now know that web browsers, in and of themselves, don’t generate any money directly. Someone was going to give a good one away free and now almost all of them are free of charge. But that doesn’t mean it isn’t essential for a platform to own and control its own browser. Web search, it turns out, is where the money is on the World Wide Web. Not just some money but an almost unfathomable amount of money. Web search is not primary technology for Apple’s platforms. But because they own and control Safari and WebKit, and Safari and WebKit are very good (so that most of Apple’s customers use them), Apple is in a position to profit very handsomely from web search, even though it doesn’t even have a search engine to speak of. Apple’s net annual profit the last few years has been around $95 billion. If we assume Google’s $20B/year traffic acquisition revenue sharing payments to Apple are mostly profit, that means somewhere between 20–25 percent of all Apple’s profit comes from that deal.

So are LLMs more like browsers (platforms need to own and control their own, but they won’t make money from them directly) or like web search (dominant platforms like Apple’s don’t need their own, but Apple can profit handsomely by charging for integration with their platforms)?

I think the answer is somewhere in between. Browsers are essential to personal computing platforms because they run on-device. Web search isn’t essential to own and control because it runs in the cloud, but exists only to serve users running devices. LLMs run both locally and in the cloud. If it takes Apple as long to have its own competitive LLMs as it did to have its own competitive web browser, I suspect they’ll soon be paying to use the LLMs that are owned and controlled by others, not charging the others for the privilege of reaching Apple’s platform users. No simple analogy captures this dynamic. But the threat is palpable.

I will say, though, “Liquid Glass” sounds cool.

Schule

via Daring Fireball https://daringfireball.net/

June 8, 2025 at 08:14PM

·daringfireball.net·
Gurman Says New UI Is Named Liquid Glass (and Makes a Terrible Analogy Regarding Apples Risk With Falling Behind on AI)