«gestalt psychology and web design»

Design
The Compact Guide to Web Maintainability: 200 Tips and Resources · Jens Oliver Meiert
The result of reviewing, normalizing, rephrasing, sorting, and testing 134 responses to a maintainability survey that yielded more than 500 data points, to form a new guide, a new and more definite guide to web maintainability.
Be Careful Using ‘Menu’ — Adrian Roselli
TL;DR: Be careful when using the word menu. Be certain you have chosen the term that accurately describes the control you want.
How changing the settings on your iPad and iPhone can help people with tremors and other dexterity difficulties | AbilityNet
The Evolution of Telegram
Character Illustrations for the Telegram («Personality»)
Barrierefreies Smartphone: Alle Infos hier
Wie macht ein barrierefreies Smartphone Menschen mit Beeinträchtigung das Leben leichter? Erfahre es hier in unserem Blogbeitrag!
Water.css
A drop-in collection of CSS styles to make simple websites like this just a little bit nicer.
Hostile Patterns in Error Messages
Premature error messages, aggressively styled fields, and unnecessarily disruptive system-status messages feel bad-mannered and increase cognitive load for users during otherwise simple tasks.
cognitive load
Schulung - Project Alliance
Die Project Alliance GmbH ist spezialisiert auf Dienstleistungen in den Bereichen der Barrierefreiheit, Software-Ergonomie und IT-Umgebung. Beratung, Schulung und Gutachten im Bereich der Barrierefreiheit in der IT.
Orange digital accessibility guidelines
Guidelines, methods, resources and tools proposed by the Orange skill center for digital accessibility
Microsoft Inclusive Design
Microsoft Inclusive Design is a practice that anyone who creates and manages products and services can use to build more inclusive experiences for everyone. Get the principles, guidebooks, workshop tools, videos, and many more free resources.
Überblick über Barrierefreiheit für Webseiten – BITV, WCAG & Co.
Eine Webseite sollte für jeden Besuchenden möglichst zugänglich sein. Wir führen in die grundlegenden Begriffe ein, stellen WAI, WCAG und BITV vor und zeigen Wege, Barrierefreiheit zu prüfen.
Tastaturbedienung und Tabindex
Widersprüche in der Barrierefreiheit –
Standardkonforme Webseiten brauchen für ihre Links eigentlich nicht die zusätzliche Hinterlegung von tabindex. Wenn diese Funktion zusammen mit anderen Techniken wie Skip-Links verwendet wird, dann kann das tabindex-Attribut die Funktionalität und Gebrauchstauglichkeit sogar beeinträchtigen.
Mobiles und responsives Webdesign
Flexibilität ist das Zauberwort, wenn es um die Entwicklung mobiler Websites geht. Worauf es beim Design für mobile Endgeräte ankommt und wie man damit umgeht beschreibt der Webentwickler Jens Grochtdreis.
Barrierefreiheit Umsetzen - Einfach für Alle - Das Angebot der Aktion Mensch für ein barrierefreies Internet
Artikel zur Konzeption, Gestaltung und Technik barrierefreier Webangebote : Einfach für Alle
Yes, accessibility is also a backend concern
Accessibility is a holistic practice that touches every aspect of creating a digital experience. This means it is also a backend web development consideration…
Make your Android app more accessible
Learn the accessibility principles that make a big difference to your users, including color contrast, touch target size, and content labeling.
What's new in Android Accessibility
Learn about new Android accessibility features and developer updates to help you build apps for everyone.
Boost your productivity and efficiency with these 8 cutting-edge design tools in 2023 (May edition).
Unlock your creativity and elevate your design workflow with the latest innovations in the industry
Google I/O: Weniger Hör- und Sehbarrieren bei Android
Für Sprachausgabe, Hörgeräte und Braillereader präsentiert Google Neuerungen bei Android. Dazu kommt Hilfe für Programmierer.
Reduce Motion: How To Make Your iOS App Animations Accessible and Inclusive
Introduction
Squircle ⓦ
Web Accessibility: A Reference to Creating Inclusive Websites
Learn to create inclusive websites with this comprehensive guide on web accessibility, ensuring a user-friendly experience for all visitors.
DiGAV - Einzelnorm - Anlage 2
Verordnung über das Verfahren und die Anforderungen zur Prüfung der Erstattungsfähigkeit digitaler Gesundheitsanwendungen in der gesetzlichen Krankenversicherung (Digitale Gesundheitsanwendungen-Verordnung - DiGAV)
Anlage 2 Fragebogen gemäß den §§ 5 und 6
Nutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit
Ja, die Usability Styleguides der jeweiligen Plattform für mobile Anwendungen sind vollständig umgesetzt, oder es wurden alternative Lösungen umgesetzt, für die im Rahmen von Nutzertests eine besonders hohe Nutzerfreundlichkeit nachgewiesen werden konnte.
Ja, die leichte und intuitive Nutzbarkeit der digitalen Gesundheitsanwendung wurde im Rahmen von Tests mit die Zielgruppe repräsentierenden Fokusgruppen bestätigt.
Ja, die digitale Gesundheitsanwendung bietet Bedienhilfen für Menschen mit Einschränkungen oder unterstützt die durch die Plattform angebotenen Bedienhilfen.
DiGAV
Verordnung über das Verfahren und die Anforderungen zur Prüfung der Erstattungsfähigkeit digitaler Gesundheitsanwendungen in der gesetzlichen Krankenversicherung
(2) Digitale Gesundheitsanwendungen sind so zu gestalten, dass sie robust gegen Störungen und Fehlbedienungen sind.
(5) Digitale Gesundheitsanwendungen sind so zu gestalten, dass die Versicherten diese leicht und intuitiv bedienen können. Digitale Gesundheitsanwendungen müssen während der Dauer der Führung der digitalen Gesundheitsanwendung im Verzeichnis für digitale Gesundheitsanwendungen, mindestens aber für den Zeitraum der Verwendung der digitalen Gesundheitsanwendung zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen nach § 33a Absatz 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, Maßnahmen zur Unterstützung der Versicherten vorsehen.
(6) Digitale Gesundheitsanwendungen setzen die Anforderungen an die Barrierefreiheit nach Maßgabe der Anlage 2 um.
(10) Das Nähere zu den Anforderungen nach den vorstehenden Absätzen bestimmt sich nach Anlage 2. Erweisen sich die Vorgaben der Anlage 2 im Hinblick auf die Eigenschaften der digitalen Gesundheitsanwendung als ungeeignet, kann die digitale Gesundheitsanwendung im Einzelfall von den Vorgaben der Anlage abweichen, wenn die Anforderung durch eine abweichende Umsetzung gleichermaßen erreicht wird. In seinem Antrag legt der Hersteller die Abweichung von den Vorgaben der Anlage 2 dar und begründet diese.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)
Am 22. Juli 2021 wurde das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/882 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen - (Barrierefreiheitsstärkungsgesetz - BFSG ) - im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Seine Anforderungen gelten grundsätzlich für Produkte, die nach dem 28. Juni 2025 in den Verkehr gebracht werden, sowie für Dienstleistungen, die für Verbraucherinnen und Verbraucher nach dem 28. Juni 2025 erbracht werden.
BMAS - Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie (EU) 2019/882 des Europäischen Parlaments und des Rates über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen (BFSG)
Der „European Accessibility Act“
Am 28. Juni 2019 trat die Richtlinie (EU) 2019/882 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 17. April 2019 über die Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen, der sogenannte „European Accessibility Act (EAA)“, in Kraft. Die Richtlinie wurde in Deutschland im Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) sowie durch den zweiten Medienänderungsstaatsvertrag umgesetzt.
Bundesfachstelle Barrierefreiheit · Produkte und Dienstleistungen
Der "European Accessibility Act" und die Umsetzung in Deutschland