#dieWIRTSCHAFTSPRAXIS-VW.THINKTANK I STATUS.QUO Q2/2025

#dieWIRTSCHAFTSPRAXIS-VW.THINKTANK I STATUS.QUO Q2/2025

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WIFO-Langfristprognose: Wachstum gering, Arbeitslosigkeit auch (07.05.2024)
WIFO-Langfristprognose: Wachstum gering, Arbeitslosigkeit auch (07.05.2024)
Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) erwartet bis 2028 nur ein schwaches Wirtschaftswachstum. Um rund eineinviertel Prozent werde die Wirtschaftsleistung in den fünf Jahren der Mittelfristprognose jährlich zulegen, teilte das Institut am Dienstag mit. Die Aussichten sind damit etwas schlechter als vor einem Jahr. Die Inflation dürfte erst 2027 den Zielwert von zwei Prozent erreichen. Dafür wird erwartet, dass der Arbeitskräftemangel die Arbeitslosenrate sinken lässt.
WIFO-Langfristprognose: Wachstum gering, Arbeitslosigkeit auch (07.05.2024)
Federal Reserve issues FOMC statement I 20.03.2024
Federal Reserve issues FOMC statement I 20.03.2024
Recent indicators suggest that economic activity has been expanding at a solid pace. Job gains have remained strong, and the unemployment rate has remained low
Federal Reserve issues FOMC statement I 20.03.2024
Federal Reserve issues FOMC statement I 01.05.2024
Federal Reserve issues FOMC statement I 01.05.2024
Recent indicators suggest that economic activity has continued to expand at a solid pace. Job gains have remained strong, and the unemployment rate has remaine
Federal Reserve issues FOMC statement I 01.05.2024
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 25.01.2024
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 25.01.2024
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 25.01.2024
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 25.01.2024
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 25.01.2024
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 25.01.2024
FOMC Press Conference, May 1, 2024
FOMC Press Conference, May 1, 2024

HINWEIS: VIDEOAUSSCHNITT ZUR ZINSENTSCHEIDUNG/-PROGNOSE Frage zu Inflationsprognosen sind höher und FED denkt nicht an Zinserhöhungen, hat die FED Bedenken, dass Zinserhöhung(en) der US-Wirtschaft schaden könnten -->29:04-31:45.

FOMC Press Conference, May 1, 2024
America’s reckless borrowing is a danger to its economy—and the world’s (02.05.2024)
America’s reckless borrowing is a danger to its economy—and the world’s (02.05.2024)

1 I Die aktuelle hohe Staatsverschuldung in den USA ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen:

-Massive Ausgaben während der Pandemie: Die Regierung hat während der COVID-19-Pandemie erhebliche Konjunkturmaßnahmen ergriffen, um die Wirtschaft zu stützen. Diese Maßnahmen haben zu einem Anstieg der Staatsausgaben geführt, die in den letzten zwölf Monaten 7,2 Prozent des BIP ausmachten, was mehr ist als die Steuereinnahmen.

  • Unfinanzierte Steuersenkungen: Die Steuersenkungen, die unter der Trump-Administration im Jahr 2017 eingeführt wurden, haben ebenfalls zur Verschuldung beigetragen, da sie nicht durch entsprechende Einsparungen oder Einnahmen ausgeglichen wurden. Dies hat die fiskalische Situation weiter verschärft.

  • Kosten für Kriege und militärische Ausgaben: Langfristige militärische Engagements und die damit verbundenen Kosten haben ebenfalls zur Staatsverschuldung beigetragen. Die steigenden Verteidigungsausgaben aufgrund globaler Spannungen und Konflikte belasten den Haushalt.

  • Wirtschaftliche Herausforderungen: Die globale Finanzkrise und andere wirtschaftliche Herausforderungen haben ebenfalls zu einer Erhöhung der Staatsausgaben geführt, um die Wirtschaft zu stabilisieren und Arbeitsplätze zu erhalten.

  • Politische Entscheidungen: Sowohl Republikaner als auch Demokraten haben in der Vergangenheit fiskalische Verantwortung nur verbal bekräftigt, während sie in der Praxis zusätzliche Ausgaben und Steuersenkungen genehmigt haben, was die Verschuldung weiter erhöht hat.

Diese Faktoren zusammen haben zu einer besorgniserregenden Erhöhung der Staatsverschuldung geführt, die nun über 100 Prozent des BIP liegt und in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter steigen wird.

2 I Die hohe Verschuldung der USA könnte mehrere bedeutende Konsequenzen für die Weltwirtschaft haben:

  • Erhöhte Zinsen und Unsicherheit: Eine instabile finanzielle Situation in den USA könnte zu höheren Zinsen führen, was sowohl in den USA als auch global zu mehr Unsicherheit und einer willkürlichen Umverteilung von Vermögen von Gläubigern zu Schuldnern führen könnte.

  • Wert des Dollars: Da der Dollar die Reservewährung der Welt ist, könnte eine Entwertung des Dollars die globale Wirtschaft belasten. Eine solche Entwertung würde Kapital weltweit teurer machen und das globale Finanzsystem weniger effizient gestalten. Investoren wären gezwungen, nach Alternativen zum Dollar zu suchen, was zu einem chaotischen Übergang führen könnte, falls eine solche Alternative gefunden wird.

  • Inflation und wirtschaftliche Instabilität: Eine anhaltend hohe Verschuldung könnte zu Inflation führen, was für Anleihegläubiger und Sparer erhebliche reale Verluste bedeuten würde. Dies könnte das Vertrauen in die US-Wirtschaft und den Dollar untergraben und zu einer globalen wirtschaftlichen Instabilität führen.

  • Vertrauensverlust in die US-Wirtschaft: Ein weniger stabiles Amerika könnte das Vertrauen in die US-Wirtschaft und den Dollar untergraben, was zu einer Abwanderung von Kapital und einer erhöhten Unsicherheit auf den Märkten führen könnte.

Insgesamt könnte die hohe Verschuldung der USA nicht nur die nationale Wirtschaft, sondern auch die globale wirtschaftliche Stabilität gefährden.

America’s reckless borrowing is a danger to its economy—and the world’s (02.05.2024)
Why a stronger dollar is dangerous (23.04.2024)
Why a stronger dollar is dangerous (23.04.2024)

Die volkswirtschaftlichen Folgen eines starken Dollars auf Volkswirtschaften sind:

  • Importierte Inflation: Hohe amerikanische Zinsen und ein starker Dollar können eine importierte Inflation verursachen, die durch relativ hohe Ölpreise noch verschärft wird.

  • Höhere Rückzahlungen für Unternehmen mit Dollar-Krediten: Unternehmen, die Kredite in Dollar aufgenommen haben, müssen mit höheren Rückzahlungen rechnen, was ihre finanzielle Situation belasten kann.

  • Devisenabflüsse aus Ländern mit schwächeren Währungen: Länder wie China verzeichnen Devisenabflüsse, da Investoren aus schwächelnden Volkswirtschaften fliehen, was zu einer weiteren Abschwächung ihrer Währungen führen kann.

  • Potenzielle Handelsspannungen und Zölle: Ein starker Dollar kann zu Handelsspannungen führen, insbesondere zwischen den USA und China, und möglicherweise zu weiteren Zöllen und Sanktionen.

  • Druck auf Zentralbanken und Finanzministerien: Länder mit Devisenreserven könnten gezwungen sein, Maßnahmen zu ergreifen, um ihre Währungen zu stärken, was zu einer vorübergehenden Linderung führen könnte, aber langfristig möglicherweise nicht effektiv ist.

Diese volkswirtschaftlichen Folgen verdeutlichen die komplexen Auswirkungen eines starken Dollars auf verschiedene Volkswirtschaften und die Herausforderungen, die damit verbunden sind.

Why a stronger dollar is dangerous (23.04.2024)
Inflationsrate verharrt im April bei 2,2 Prozent (29.04.2024)
Inflationsrate verharrt im April bei 2,2 Prozent (29.04.2024)
Die deutsche Inflationsrate ist im April stabil geblieben. Bereits im März war sie mit 2,2 Prozent auf den niedrigsten Wert seit knapp drei Jahren gefallen. Einen weiteren Rückgang erwarten Experten vorerst nicht.
Inflationsrate verharrt im April bei 2,2 Prozent (29.04.2024)
China’s better economic growth hides reasons to worry (16.04.2024)
China’s better economic growth hides reasons to worry (16.04.2024)
The country’s leaders are too complacent about deflation
For all the paranoia of China’s leaders, they seem worryingly complacent about the danger of deflation. Perhaps they view it as a blip, which should not distract them from long-term aims to fortify China against shifts in the global balance of power—what Mr Xi calls “changes unseen in a century”. Falling prices can, though, turn a passing downturn into a protracted slump. This week’s figures showed that China’s GDP deflator, a broad measure of prices, has fallen for four quarters in a row. That has not happened since 1999. Or to put it in terms Mr Xi might appreciate, it is a change unseen this century.
Falling prices and a competitive currency have helped. America’s Bureau of Labour Statistics reckons the price of goods from China fell by 2.9% year-on-year in the first quarter. That is the third-steepest drop on record.
China cannot rely on strong exports for long without provoking a protectionist backlash from its trading partners.
China’s better economic growth hides reasons to worry (16.04.2024)
America’s interest rates are unlikely to fall this year (17.04.2024)
America’s interest rates are unlikely to fall this year (17.04.2024)
That will squeeze financial markets and the world economy
In theory a stronger dollar should help the rest of the world by making its exports more competitive, and growth in America should spill across borders as it sucks in imports. But a surging greenback can also disrupt trade and borrowing that is denominated in dollars. Economies that rely on commodity imports, such as Japan’s, face a double squeeze from a stronger greenback and a rising dollar price of oil, which is up by about 20% since early December and could rise a little further if strife in the Middle East worsens.
If high interest rates in America end its enviable economic run, rate cuts will eventually follow. Until that time comes, America’s monetary policy will remain a problem for the rest of the world.
Investors had begun 2024 pricing in more than 1.5 percentage points of interest-rate cuts over the course of the year. Today they expect rates to fall by only 0.5 points.
Mortgage-interest rates of nearly 7% have frozen much of the housing market.
America’s high and rapidly growing government debt is also becoming much more expensive to service
Financial markets will also feel the effects of continued high rates. The Fed’s doveishness in December propelled a stockmarket boom
America’s interest rates are unlikely to fall this year (17.04.2024)
Powell Says It's Likely To Take Longer To Achieve Confidence Inflation Is Slowing (17.04.2024)
Powell Says It's Likely To Take Longer To Achieve Confidence Inflation Is Slowing (17.04.2024)
(RTTNews) - Citing a "lack of progress" toward reaching the central bank's inflation goal, Federal Reserve Chair Jerome Powell suggested on Tuesda...
"The recent data have clearly not given us greater confidence and instead indicate that it's likely to take longer than expected to achieve that confidence," Powell said. "That said, we think policy is well positioned to handle the risks that we face."
Powell Says It's Likely To Take Longer To Achieve Confidence Inflation Is Slowing (17.04.2024)
ECB Governing Council Press Conference - 11 April 2024
ECB Governing Council Press Conference - 11 April 2024

HINWEIS: VIDEOAUSSCHNITTE ZUR ZINSENTSCHEIDUNG/-PROGNOSE 1 I 11:45- 12:45 (Geldpolitischer Ausblick bzw. Strategie) 2 I 16:20-16:58 (Bloomberg Fragen 2+3)

Notizen MES - EZB-Zinsentscheid I 11.04.2024

  • Inflation geht zurück, insbesondere bei Lebensmittel und Güter; ebenso Gehaltserhöhungen und Margenerhöhungen bei Unternehmen gehen zurück (durch Gewinne abgefangen).
  • Wirtschaft geht zurück im ersten Quartal; Wirtschaftsabschwung, Lohnsteigerungen und Inflation gehen zurück, Dienstleistung treiben noch an, restliche Bereiche fallen.
  • ARLO niedriger Stand seit EURO-Einführung; Arbeitsmarkt aber sehr angespannt, gibt aber langsam nach.
  • Lohnwachstum fällt, restriktive Geldpolitik und auslaufende Einschränken seit Energiekrise/Pandemie --> bringt Inflation zu 2% in Mid-2025.
  • Risiken laut EZB siehe Press Release.
  • Unternehmenskredite und Hypothekenkredite gehen zurück (siehe Press Release), sind aber noch so hoch, dass Sie Investitionen zurückhalten; die Dynamik ist noch schwach.

    * --> Grundsätzlich viele Fragen in Verbindung zu hohen Inflationszahlen der USA am 10.04.2024 - jedoch "laut Lagarde" ist die EZB nicht FED abhängig. Zudem müssen nicht alle Inflationsindikatoren auf 2% zurückgehen, somit müssen wir nicht z.B. auf Dienstleistungsinflation bis 2% warten.

Frage von Journalisten: #1 von Bloomberg: TEIL 1 – Zeitpunkt der Zinssenkungen: Keine neue Aussage. TEIL 2 – Einigkeit im EZB-Rat: Kleiner Teil war schon sicher, gegen großen Teil welche noch abwarten wollen. TEIL 3 – Inflationsdaten in den USA am 10. April 2024: Geht in Juni Entscheidung ein. (3 Déjà-vu: Pandemie, Ukraine, FED gestern bzw. heute)

ECB Governing Council Press Conference - 11 April 2024
When will Americans see those interest-rate cuts? (10.04.2024)
When will Americans see those interest-rate cuts? (10.04.2024)
Following a nasty surprise, some now think they may come only after the presidential election
It is now possible that the Fed will not cut rates before the presidential election in November, which would be a blow to the incumbent, Joe Biden.
The general conclusion today is that although growth has remained impressively strong, it now appears to be bumping up against the economy’s supply limits, and is therefore translating into persistent inflationary pressure. That calls for tight, not loose, monetary policy. The Fed, already cautious about cutting rates when inflation figures were more co-operative, is likely to be even more wary now.
The Federal Reserve faces a dilemma about whether to start cutting interest rates; investors must grapple with the reality that monetary policy will almost certainly remain tighter for longer than they had anticipated a few months ago.
When will Americans see those interest-rate cuts? (10.04.2024)
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 11.04.2024
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 11.04.2024
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 4,50 %, 4,75 % bzw. 4,00 % belassen.
Die APP-Bestände verringern sich in einem maßvollen und vorhersehbaren Tempo, da das Eurosystem die Tilgungsbeträge von Wertpapieren bei Fälligkeit nicht wieder anlegt. Der EZB-Rat beabsichtigt, die Tilgungsbeträge der im Rahmen des PEPP erworbenen Wertpapiere in der ersten Jahreshälfte 2024 weiterhin bei Fälligkeit vollumfänglich wieder anzulegen. Er beabsichtigt, das PEPP-Portfolio in der zweiten Jahreshälfte im Durchschnitt um monatlich 7,5 Mrd. € zu reduzieren und die Wiederanlage der Tilgungsbeträge aus dem PEPP zum Jahresende 2024 einzustellen.
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 11.04.2024
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 11.04.2024
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 11.04.2024
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
The average interest rate on business loans edged down to 5.1 per cent in February, from 5.2 per cent in January. Mortgage rates were 3.8 per cent in February, down from 3.9 per cent in January.
Upside risks to inflation include the heightened geopolitical tensions, especially in the Middle East, which could push energy prices and freight costs higher in the near term and disrupt global trade. Inflation could also turn out higher than anticipated if wages increase by more than expected or profit margins prove more resilient. By contrast, inflation may surprise on the downside if monetary policy dampens demand more than expected, or if the economic environment in the rest of the world worsens unexpectedly.
Governments should continue to roll back energy-related support measures so that disinflation can proceed sustainably. Implementing the EU’s revised economic governance framework fully and without delay will help governments bring down budget deficits and debt ratios on a sustained basis. National fiscal and structural policies should be aimed at making the economy more productive and competitive, which would help to reduce price pressures in the medium term.
Against this background, credit dynamics remain weak.
Zu den Aufwärtsrisiken für die Inflation zählen die erhöhten geopolitischen Spannungen, insbesondere im Nahen Osten. Sie könnten die Energiepreise und die Frachtkosten auf kurze Sicht in die Höhe treiben und zu Störungen des Welthandels führen. Zudem könnte die Inflation höher ausfallen als gedacht, wenn die Löhne stärker anziehen als erwartet oder wenn sich die Gewinnmargen als robuster erweisen. Die Inflation könnte aber auch niedriger ausfallen als angenommen, wenn die Geldpolitik die Nachfrage stärker dämpft als erwartet oder wenn sich das wirtschaftliche Umfeld in der übrigen Welt unerwartet eintrübt.
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 11.04.2024