#dieWIRTSCHAFTSPRAXIS-VW.THINKTANK I STATUS.QUO Q2/2025

#dieWIRTSCHAFTSPRAXIS-VW.THINKTANK I STATUS.QUO Q2/2025

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Global Risk Report: Aussichten für 2024 „ziemlich pessimistisch“ – Klimawandel kein Risiko mehr (10.01.2024)
Global Risk Report: Aussichten für 2024 „ziemlich pessimistisch“ – Klimawandel kein Risiko mehr (10.01.2024)
Das Weltwirtschaftsforum warnt in seinem neuen Risikobericht vor Extremwetter, KI-generierten Falschinformationen und Sozialer Spaltung. Für die Zukunft geben die Experten keine Entwarnung.
Das größte Risiko für Gesellschaft und Wirtschaft sehen die Experten für 2024 in Extremwetterlagen, gefolgt von Falschinformationen, die durch Künstliche Intelligenz generiert werden.
Im Ranking der größten Risiken des gerade begonnenen Jahres auf Platz drei bis fünf stehen: die gesellschaftliche und politische Spaltung eine Krise der Lebenshaltungskosten und die Gefahr von Cyberangriffen.
Global Risk Report: Aussichten für 2024 „ziemlich pessimistisch“ – Klimawandel kein Risiko mehr (10.01.2024)
Vollbremsung für Wiens Wohnungsmarkt (14.02.2024)
Vollbremsung für Wiens Wohnungsmarkt (14.02.2024)
Der Wiener Wohnungsmarkt hat eine Vollbremsung hingelegt – das zeigt der am Mittwoch präsentierte „Wiener Wohnungsmarktbericht“. Laut diesem werden heuer nur rund 13.200 Wohneinheiten fertiggestellt. Viele Bauträger verschieben Projekte oder legen sie auf Eis.
Im Vorjahr Rückgang um über 46 Prozent
Laut diesem werden heuer nur rund 13.200 Wohneinheiten fertiggestellt. Zahlreihe Bauträger verschieben Projekte oder legen sie auf Eis.
2023 seien die Baubewilligungen für neue Wohnprojekte auf rund 11.500 Einheiten gesunken, heißt es im „Wiener Wohnungsmarktbericht“. Gegenüber dem Rekordjahr 2019 bedeutet das einen Rückgang von mehr als 46 Prozent. Nach erwarteten rund 13.200 Fertigstellungen im Jahr 2024 ist in den Folgejahren 2025 und 2026 von einem weiteren Rückgang auszugehen.
Vollbremsung für Wiens Wohnungsmarkt (14.02.2024)
Has Xi Jinping lost control of the markets? (08.02.2024)
Has Xi Jinping lost control of the markets? (08.02.2024)

Xi Jinping hat aus verschiedenen Gründen die Kontrolle über die Märkte verloren:

  1. Schwankende Politikgestaltung und regulatorisches Vorgehen gegen Technologie haben das Vertrauen der Anleger erschüttert.

  2. Ein Fiasko beim Ausstieg aus der Null-Covid-Politik und eine Immobilienkrise haben die Wirtschaft in die Deflation gestürzt, was zu einem Verlust des Vertrauens geführt hat.

  3. Die chinesische Regierung schwankt in ihren Maßnahmen, um eine erneute Blasenbildung zu vermeiden und das Wachstum auf "hochwertige" Sektoren zu konzentrieren, was jedoch nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt.

  4. Ausländische Investoren haben ihr Vertrauen in China verloren, sowohl aufgrund der schlechten Politik als auch aufgrund des Risikos, dass sich die Beziehungen zu Amerika verschlechtern könnten.

  5. Die angespannte Lage in China, einschließlich sinkender Vermögen und Lohnkürzungen, hat dazu geführt, dass auch Anleger auf dem Festland das Vertrauen verlieren und Kapital abfließt.

  6. Die Maßnahmen der Regierung, wie die Einschränkung von Leerverkäufen und staatliche Interventionen, zeigen Misstrauen gegenüber den Märkten und könnten Investoren weiter verunsichern.

  7. Xi Jinpings eiserne Überzeugung, die totale Kontrolle über die Wirtschaft haben zu müssen, könnte ein Hindernis für Veränderungen sein und das Vertrauen der Anleger weiter untergraben.

Has Xi Jinping lost control of the markets? (08.02.2024)
Can Europe dump Trump? (16.02.2024)
Can Europe dump Trump? (16.02.2024)
The Munich Security Conference, an annual gathering of world leaders, defence officials and spy
And Donald Trump, who could be America’s next president, indicated on Saturday that he would not come to the aid of “delinquent” allies who fell short of NATO’s defence-spending target of 2% of GDP.
But there was good news on Wednesday, when NATO officials said that they expected 18 or so of 31 allies, up from five in 2016, to reach the spending target this year.
Can Europe dump Trump? (16.02.2024)
Chinas slowing economy will hit sub saharan africas growth (09.11.2023)
Chinas slowing economy will hit sub saharan africas growth (09.11.2023)
This matters for Africa. A one percentage point decline in China’s growth rate could reduce average growth in the region by about 0.25 percentage points within a year, according to the latest Regional Economic Outlook. For oil-exporters, such as Angola and Nigeria, the loss could be 0.5 percentage points on average.
Chinas slowing economy will hit sub saharan africas growth (09.11.2023)
China Invested $1 Trillion to Gain Global Influence. Can That Go On? (16.10.2023)
China Invested $1 Trillion to Gain Global Influence. Can That Go On? (16.10.2023)

Wirtschaftliche Fakten im Überblick:

  1. Belt and Road-Initiative (BRI):

    • China investierte fast eine Billion US-Dollar in Form von Krediten an Entwicklungsländer für den Bau von Infrastrukturprojekten im Rahmen der BRI.
    • Die BRI hat China eine Rolle in der globalen Entwicklung verschafft, die mit der der Vereinigten Staaten und der Weltbank konkurrieren kann.
  2. Verschuldung und wirtschaftliche Probleme:

    • Chinas Ausgaben für Auslandskredite und Entwicklungsfinanzierungen erreichten 2016 fast 90 Milliarden US-Dollar, fielen aber bis 2021 auf weniger als 5 Milliarden US-Dollar.
    • Chinas steigende Verschuldung und wirtschaftliche Probleme haben seine Fähigkeit eingeschränkt, seine Finanzkraft ins Ausland zu projizieren.
  3. Umwelt- und Schuldenprobleme:

    • Die Initiative führte jedoch auch zu unerschwinglicher Verschuldung in vielen armen Ländern und zu teuren, unterdurchschnittlichen Projekten, die das Wirtschaftswachstum nicht ankurbelten.
    • China hat angekündigt, die ökologische Nachhaltigkeit in zukünftigen Entwicklungsfinanzierungsprojekten zu verbessern. Es wird erwartet, dass China eine "saubere Seidenstraße" aufbauen wird und Projekte nicht mehr finanziert, wenn sie die Umweltverträglichkeitsprüfung nicht bestehen.

Diese Fakten verdeutlichen Chinas Bemühungen, seinen wirtschaftlichen Einfluss global auszuweiten, sowie die Herausforderungen und Probleme, die mit diesen Initiativen verbunden sind.

China Invested $1 Trillion to Gain Global Influence. Can That Go On? (16.10.2023)
China is making substantial investment in ports and pipelines worldwide (02.06.2020)
China is making substantial investment in ports and pipelines worldwide (02.06.2020)

China verfolgt eine geopolitische Strategie, um seine wirtschaftliche und geopolitische Position zu stärken, indem es weltweit in Häfen und Pipelines investiert. Die Investitionen dienen dazu, Handelswege zu kontrollieren, Infrastrukturprojekte zu fördern und Chinas Einfluss in verschiedenen Regionen zu erweitern.

Chinas Investitionen in Häfen und Pipelines werden von einigen als potenziell bedrohlich angesehen aus folgenden Gründen:

  1. Militärische Nutzung: Es besteht die Sorge, dass China die investierten Infrastrukturprojekte für militärische Zwecke nutzen könnte, um seine Präsenz und Einflussnahme in strategisch wichtigen Regionen zu verstärken.

  2. Souveränitätsverlust: Durch die enge wirtschaftliche Verflechtung, die mit den Investitionen einhergeht, könnten einige Länder in eine Schuldenfalle geraten und letztendlich ihre Souveränität gefährden, da sie von China wirtschaftlich abhängig werden.

  3. Innenpolitische Instabilität: Die Investitionen könnten innenpolitische Probleme in den betroffenen Ländern verschärfen, insbesondere in Regionen mit aufständischen Armeen und fragilen politischen Strukturen.

  4. Korruption und Einflussnahme: Es besteht die Gefahr, dass China durch undurchsichtige Geschäfte mit politischen Führern und Korruption seine Interessen auf Kosten der Stabilität und Souveränität der betroffenen Länder fördert.

  5. Strategische Dominanz: Die Investitionen könnten dazu dienen, Chinas strategische Dominanz entlang der Seewege zu stärken und seine Position als geopolitische Macht zu festigen, was von einigen als potenzielle Bedrohung für die regionale Stabilität angesehen wird.

China is making substantial investment in ports and pipelines worldwide (02.06.2020)
Defying China, Taiwan elects William Lai Ching-te as president (18.01.2024)
Defying China, Taiwan elects William Lai Ching-te as president (18.01.2024)

Die 5 wichtigsten Fakten:

  1. Wahl von William Lai Ching-te zum Präsidenten: Taiwan hat William Lai Ching-te zum Präsidenten gewählt, der sich für die Stärkung der Abschreckung und demokratischen Beziehungen einsetzt. Sein Sieg zeigt die Unterstützung für den aktuellen Zustand der faktischen Unabhängigkeit Taiwans.

  2. Herausforderungen in den Beziehungen zu China: China reagiert besorgt auf die Wahl und droht mit Maßnahmen wie symbolischen Militäraktionen. Die chinesische Regierung warnt taiwanesische Spione und betont die Bedeutung der nationalen Vereinigung.

  3. Innenpolitische Spaltungen und Zusammenarbeit: Taiwan steht vor politischer Uneinigkeit, da die dpp, kmt und tpp im Parlament vertreten sind. Die tpp könnte eine entscheidende Stimme haben, was zu Herausforderungen in der Gesetzgebung führen könnte.

  4. Amerikanische Reaktion und Unterstützung: Die USA zeigen sich besorgt über die Entwicklungen und betonen ihre Zusammenarbeit mit Taiwan, unabhängig von politischer Zugehörigkeit. Amerika möchte weiterhin im politischen Spektrum Taiwans aktiv bleiben.

  5. Zunehmende Spannungen und Bedrohungen: China verstärkt seine Rhetorik und Maßnahmen gegenüber Taiwan, was zu einer Zunahme feindseliger Posts und Erwähnungen auf chinesischen Plattformen führt. Die Situation bleibt angespannt, insbesondere im Hinblick auf die Amtseinführung von Präsident Lai.

Defying China, Taiwan elects William Lai Ching-te as president (18.01.2024)
Generative AI holds much promise for businesses (06.02.2024)
Generative AI holds much promise for businesses (06.02.2024)
ChatGPT was an overnight sensation, but the real promise of generative AI lies with its use in business. How will companies experiment with it in 2024?
Most important of all, your workers need to be on board.
JPMorgan Chase, a bank, has banned the use of ChatGPT, though it is experimenting with AI in other areas.
Outside the tech world, only a third of global managers tell McKinsey they are regularly using generative AI for work
build a tool to help wealth managers
Around 5% of vacancies posted by America’s big banks between 2020 and June 2023 cited AI in the job description, and around 8% of patents registered by big tech firms in 2020-22 were AI-related.
The potential is exciting. According to McKinsey, a consultancy, three-quarters of the business uses of generative ai will fall into four areas: customer operations, marketing and sales, software engineering, and research and development.
Generative AI holds much promise for businesses (06.02.2024)
JPMAM_Web-Konferenz_Kapitalmarktausblick_Q1-2024.pdf
JPMAM_Web-Konferenz_Kapitalmarktausblick_Q1-2024.pdf

KEY POINTS:

  • Kapitalmärkte auf Rekordwerten (DAX, DJIA, Gold) -> Soft-Landing eingepreist
  • Deflation in China -> Exportiert in den Rest der Welt
  • Ersparnisüberschuss seit Corona (insb. USA – 2/3 Konsum) + Reallöhne halten Konjunktur hoch
  • Wirtschaft verliert an Dynamik „Zuckerrausch“ (Staatshilfen gehen zurück)
  • Europa sind geopolitische Risiken + Rezessions(-ängste) größer
  • US-Arbeitslosigkeit sind niedrig, aber Schuldenquote so hoch wie noch nie.
  • Kleine klassische Rezession -> Wachstum von „Neuaufschwung“ bescheiden
  • 6 bis 7 Zinssenkungen im Markt eingepreist -> Zuviel für Soft-Landing - Gefahr
JPMAM_Web-Konferenz_Kapitalmarktausblick_Q1-2024.pdf
Why the Federal Reserve has made a historic mistake on inflation (23.04.2022)
Why the Federal Reserve has made a historic mistake on inflation (23.04.2022)
What comes next will set the path for the world economy
Rates that high would tame rising prices—but by engineering a recession. In the past 60 years the Fed has on only three occasions managed significantly to slow America’s economy without causing a downturn. It has never done so having let inflation rise as high as it is today.
In September 2020 the Fed codified its new views by promising not to raise interest rates at all until employment had already reached its maximum sustainable level.
The result was a mess which the Fed is only now trying to clear up. In December it projected a measly 0.75 percentage points of interest-rate rises this year. Today an increase of 2.5 points is expected. Both policymakers and financial markets think this will be enough to bring inflation to heel. They are probably being too optimistic again. The usual way to rein in inflation is to raise rates above their neutral level—thought to be about 2-3%—by more than the rise in underlying inflation. That points to a federal-funds rate of 5-6%, unseen since 2007.
Why the Federal Reserve has made a historic mistake on inflation (23.04.2022)
America’s inflation spike begins (13.04.2021)
America’s inflation spike begins (13.04.2021)
A data quirk and a reheating economy push up the consumer-price index
Yet investors could be forgiven for asking questions of the economists’ models. These have consistently underestimated the pace of America’s jobs rebound. In the second quarter of 2020 the median respondent to the Philadelphia Federal Reserve Bank’s survey of professional forecasters thought unemployment two quarters later would average 11%; in fact it turned out to be only 6.8%. That was the biggest overestimate in the history of the survey and more than three times the next highest such error. In February this year forecasters expected unemployment in the second quarter to average 6.1%, only for it to fall below that rate in March. If the labour market continues to outperform expectations the economy will eat up slack and push up inflation sooner.
America’s inflation spike begins (13.04.2021)
Evergrande’s liquidation is a new low in China’s property crisis (29.01.2024)
Evergrande’s liquidation is a new low in China’s property crisis (29.01.2024)

1 I Seit Beginn der Immobilienkrise im Jahr 2021 sind folgende Ereignisse chronologisch passiert:

  1. Evergrande zeigte Mitte 2021 erste Anzeichen einer Abschwächung.

  2. Regeln wurden eingeführt, um Entwickler von Schulden zu befreien, was zu finanziellen Schwierigkeiten führte.

  3. Evergrande wurde zahlungsunfähig.

  4. Die meisten börsennotierten chinesischen Immobilienentwickler haben entweder ihre Investoren nicht zurückgezahlt oder waren zu Umstrukturierungen gezwungen.

  5. Der Zugang zu Krediten wurde praktisch abgeschnitten, was dazu führte, dass Bauherren nicht mehr an Projekten arbeiteten.

  6. Potenzielle Hauskäufer verzögerten den Kauf, was zu einem Rückgang des Verkaufspreises um 6,5 % im Vergleich zum Vorjahr führte.

  7. Evergrande verpasste wichtige Fristen und enttäuschte Anleger mit einem unzureichenden Umstrukturierungsvorschlag.

  8. Eine Gruppe von Anleihegläubigern forderte, dass der Vorsitzende von Evergrande, Hui Ka Yan, 2 Milliarden Dollar seines eigenen Geldes hinterlegt.

  9. Hui Ka Yan wurde später von den chinesischen Behörden festgenommen, und sein Aufenthaltsort ist derzeit unbekannt.

2 I Die wichtigsten wirtschaftlichen Herausforderungen für Chinas Wirtschaft und den Rest der Welt sind:

  1. Die Liquidation von Evergrande, einem der am höchsten verschuldeten Immobilienentwickler der Welt, könnte eine Schockwelle durch die chinesische Wirtschaft auslösen.

  2. Die chinesische Immobilienkrise hat das Vertrauen globaler Investoren in die chinesische Politik erschüttert und könnte weitere Unsicherheiten auf dem Markt verursachen.

  3. Die Liquidation von Evergrande markiert einen neuen Tiefpunkt in Chinas Immobilienkrise und könnte das Vertrauen in den chinesischen Immobilienmarkt weiter erschüttern.

  4. Die Auswirkungen der Krise könnten über die Grenzen Chinas hinausgehen und globale wirtschaftliche Auswirkungen haben.

Evergrande’s liquidation is a new low in China’s property crisis (29.01.2024)
China’s leaders are flailing as markets drop (01.02.2024)
China’s leaders are flailing as markets drop (01.02.2024)

Aktuelle Herausforderungen der Chinesischen Führung:

  1. Unzureichende und unruhige Wirtschaftspolitik in den letzten Wochen.

  2. Schwierigkeiten bei der angemessenen Reaktion auf die wirtschaftliche Situation.

  3. Unsicherheit und Instabilität aufgrund fehlender Klarheit in den Regulierungsmaßnahmen.

  4. Verlust von Vertrauen der Anleger aufgrund plötzlicher Änderungen in den Vorschriften, z.B. im Bereich der Videospiele.

  5. Mangelnde Stabilität trotz Maßnahmen wie der Senkung der Mindestreserveanforderungen für Banken durch die Zentralbank.

  6. Sinkendes Vertrauen in die Regierungsführung und damit verbundene Herausforderungen für die Staats- und Regierungschefs.

  7. Rückgang der Aktienmärkte in China und Hongkong um über 1 Billion US-Dollar an Wert in diesem Jahr.

  8. Politische Inkonsistenz und fehlende Effektivität der Maßnahmen führen zu teuren wirtschaftlichen Folgen.

  9. Schwierigkeiten bei der fiskalischen Lockerung aufgrund von Sparmaßnahmen und Immobilieneinbruch.

  10. Notwendigkeit einer stabilen Wirtschaftslage für die Erholung des Landes, wobei das Vertrauen von Verbrauchern, Hauskäufern und Unternehmern entscheidend ist

China’s leaders are flailing as markets drop (01.02.2024)
Are free markets history? (06.10.2023)
Are free markets history? (06.10.2023)

Wichtige Fakten im Zusammenhang mit der fortschreitenden Heimatökonomie sind:

  1. Die Heimatökonomie gewinnt an Bedeutung, was zu verstärkten staatlichen Interventionen und Protektionismus führt.

  2. Staatliche Subventionen werden genutzt, um die Energiewende voranzutreiben und strategische Güter zu sichern, was zusätzliche Staatsausgaben verursacht.

  3. Die Heimatökonomie kann den internationalen Handel beeinträchtigen und zu Handelskonflikten führen.

  4. Die steigende Staatsverschuldung während der Pandemie erhöht die Erwartungen an staatliche Unterstützung, was langfristig zu fiskaler Fragilität führen kann.

  5. Übermäßige staatliche Regulierung in Zeiten des Wandels kann die Innovation hemmen und den wirtschaftlichen Fortschritt behindern.

  6. Die Heimatökonomie stellt klassische liberale Werte wie Freihandel in Frage und signalisiert eine Abkehr von offenen Märkten.

  7. Die Binnenorientierung durch die Heimatökonomie kann die Effizienz globaler Handelsbeziehungen beeinträchtigen.

  8. Die zunehmende Akzeptanz protektionistischer Maßnahmen und staatlicher Interventionen stellt eine Herausforderung für die traditionellen wirtschaftlichen Prinzipien dar.

Are free markets history? (06.10.2023)
Wie viel wofür: Das Budget im Detail (18.10.2023)
Wie viel wofür: Das Budget im Detail (18.10.2023)
Im Budget 2024 gibt es kaum einen Bereich, der Einbußen zu verzeichnen hat. Aber wie Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) selbst betont, hat nicht jedes Ressort unbedingt das bekommen, was es sich zu Beginn der Verhandlungen gewünscht hat. Andere Sektoren dürfen sich hingegen über überdurchschnittliche Zuwendungen freuen. Das sind Pflege und Gesundheit, Sicherheit, aber auch Klima und die Wissenschaft, wie die wichtigsten Details des Budgets zeigen.
Die gesamtstaatliche Zinsbelastung soll vom langjährigen Tiefststand von 0,9 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) im Jahr 2022 auf zwei Prozent des BIP im Jahr 2027 steigen.
Wie viel wofür: Das Budget im Detail (18.10.2023)