Attached: 1 image Did Zionists collaborate with Nazis? Yes, they did. In one example, the Haavara Agreement between Nazi Germany and German Zionists (1933), made possible the migration of 60,000 German Jews to Palestine between 1933 and 1939 and to bring with them a portion of their assets. Widespread persecution of the Jews had already begun in Germany by 1933. The mass migration was considered part of the ethnic cleansing the Nazis initiated against the Jews, but it also benefited the Yishuv (Jewish community under the British Mandatory Palestine) by bringing in needed immigrant labor and economic support, and increasing the numbers of Jews living there. It also saved the lives of thousands of Jews who would have likely been slaughtered in the concentration camps. Then there was Rudolph Vrba, who escaped from Auschwitz in 1944, along with Alfred Wetzler, and tried to warn the Hungarian Jewry of the Nazis’ plans to exterminate the last major surviving Jewish community in Europe. The Vrba-Wetzler Report (the VWR) that they wrote immediately after their escape revealed for the first time to the general public that Auschwitz was not, as was widely believed, simply a concentration and labor camp, but a death camp. The VWR was also so accurately detailed that it could be used to help liberate the camp. However, Vrba and Wetlzer were betrayed by European leaders of the Zionist movement, who silenced them and suppressed the report, putting at risk the lives of hundreds of thousands of Jews in exchange for the hope of getting Nazi support for the continued transfer of Zionists to Palestine. In 1961, The Daily Herald published the following from Vrba’s memoir: “I am a Jew. In spite of that, indeed because of that, I accuse certain Jewish leaders of one of the most ghastly deeds of the war. This small group of quislings knew what was happening to their brethren in Hitler’s gas chambers and bought their own lives with the price of silence … I was able to give Hungarian Zionist leaders three weeks’ notice that Eichmann planned to send a million of their Jews to his gas chambers … Kasztner [leader of Hungary’s Zionist movement] went to Eichmann and told him, ‘I know of your plans; spare some Jews of my choice and I shall keep quiet.’” #nazis #antisemitism #holocaust #zionism #palestine #israel #genocide #concentrationcamps #ruldophvrba #eichmann #hungary #auschwitz #hitler
Bad Memory. Die deutsche Vergangenheitsbewältigung am Scheideweg
Die Welt rühmt Deutschland für seine Aufarbeitung des Holocaust. Aber die Vergangenheitsbewältigung ist zu einem Instrument der Ausgrenzung geworden. – Dieser Text ist die etwas gekürzte Fassung der redaktionellen Kolumne „Responsa“ von Jewish Currents und erscheint zeitgleich in JC und auf GdG.
Adrenochrom & Satanskulte - Die dualistischen Verschwörungsmythen von Xavier Naidoo » Natur des Glaubens » SciLogs - Wissenschaftsblogs
Mitten aus unserem schönen Baden-Württemberg streamt und raunt sich Xavier Naidoo in die digitalen QAnon-Troll-Charts. Inzwischen erreichen mich dazu verunsicherte Anfragen aus Schulen. Und wir würden es uns zu einfach machen, wenn wir das virale…
Dreißig Jahre Deutscher Herbst und die RAF: Diese Terroristen fühlten sich auch als Opfer - des deutschen "Judenknax". Viele Linke haben sich diesen Blick zu eigen gemacht.
Henri Nannen: Antisemitische Propaganda im Zweiten Weltkrieg
Henri Nannen ist eine der großen Lichtgestalten des deutschen Journalismus. Der Verleger aus Emden hat das Magazin "Stern" gegründet und "Jugend forscht" aus der Taufe gehoben. Für seine Leistung wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Doch jetzt werfen Recherchen des Online-Formats STRG_F ein dunkles Licht auf Nannen. Er soll im Zweiten Weltkrieg in leitender Position an antisemitischer Propaganda beteiligt gewesen sein.
Wer war Khalil Sakakini? Eine Tagebuchreise nach Palästina
Der Documenta wird Antisemitismus vorgeworfen. Angeblich sei Khalil Sakakini, der Namengeber des Khalil Sakakini Cultural Center, aus dem die eingeladene palästinischen Künstlergruppe hervorgegangen ist, Nazi-Anhänger gewesen. Aber stimmt das denn auch – und wie kommt ein solches Gerücht zustande?
Depression, Antisemitismus und Geschichtsschreibung: In Erinnerung an Evelien Gans
Die Historikerin Evelien Gans war eine profilierte Antisemitismus- und Holocaust-Forscherin. 2018 nahm sie sich das Leben. Das hatte viele Ursachen, fordert uns aber auch heraus, über die Zumutungen der akademischen Kultur nachzudenken.
„Wir Täter waren ja auch irgendwie hauptsächlich Opfer“ (Böhmermann, ZDF Magazin Royale)
Am Instagram-Projekt „ichbinsophiescholl“ will Jan Böhmermann im ZDF Magazin Royale zeigen, wie groß Deutschlands Defizite in der Erinnerungskultur sind.
What happens when you discover your heroine was a vile anti-Semite? Kim Bendheim, author of a new biography of the Irish revolutionary and suffragette Maud Gonne, nearly abandoned her project when she found out Gonne had been a lifelong anti-Semite.
Beschimpfungen und politische Metaphern sind voll mit Tieranalogien. Manche haben einen antisemitischen Ursprung oder strukturell antisemitische Züge, die wenigen bewusst sind.
Nicht nur Rituale an Gedenktagen: Für eine neue Kultur des Erinnerns
Traditionelle Rituale an Gedenktagen spiegeln nicht mehr die Pluralität der deutschen Gesellschaft wider. Die Beschäftigung mit der Vergangenheit muss auch europäischer werden.
Gastbeitrag: Warum der Verschwörungsmythos vom „Kulturmarxismus“ so gefährlich ist
Die AfD-Abgeordnete Beatrix von Storch warf nach einer Pressekonferenz im Bundestag Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung, „Kulturmarxismus“ vor. In einem Gastbeitrag erklärt Dr.
Wie Hans Rosenthal dem Holocaust im Schrebergarten-Versteck entkam
Aus seinem Versteck im Berliner Schrebergarten lief er vor genau 75 Jahren den Russen entgegen. Erst spät sprach der "Dalli Dalli"-Showmaster Hans Rosenthal darüber, wie drei Frauen ihn vor den Nazis retteten.