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Draghi Says EU Itself at Risk Without More Funds, Joint Debt (09.09.2024)
Draghi Says EU Itself at Risk Without More Funds, Joint Debt (09.09.2024)
Former European Central Bank President Mario Draghi called on the EU to invest as much as €800 billion ($884 billion) extra a year and commit to the regular issuance of common bonds to make the bloc more competitive with China and the US.
Draghi Says EU Itself at Risk Without More Funds, Joint Debt (09.09.2024)
America has an imperial presidency (23.01.2025)
America has an imperial presidency (23.01.2025)

Hauptpunkte:

  • Donald Trump definiert die Macht des Präsidenten neu, indem er Reformen nach Watergate missachtet und einen Konsens einer gütigen Supermacht aufgibt.

  • Trump idealisiert eine Ideologie der Eisenbahnära, kombiniert mit dem Ehrgeiz, Amerika von Normen und Bürokratie zu befreien und das Territorium zu erweitern.

  • Trumps Vorbild ist William McKinley, ein Imperialist, der das amerikanische Territorium erweiterte und hohe Zölle befürwortete.

Analyse der Macht

  • Die Präsidentschaft des 21. Jahrhunderts ist mächtiger als zu McKinleys Zeiten, mit einer größeren Exekutive und militärischer Stärke.

  • Trump beabsichtigt, die Macht des Präsidenten nach innen und außen zu wenden, was zu Konflikten mit Gerichten führen könnte.

  • Die Machtverschiebung weg vom Kongress hat der Exekutive die Kontrolle überlassen, wobei wichtige Entscheidungen von Präsident und Richtern getroffen werden.

Herausforderungen und Perspektiven

  • Trump wird wahrscheinlich mit Gerichtsschlachten konfrontiert, da seine Regierung versucht, das Gesetz auszudehnen.

  • Trump wird sich Widerstand von Demokraten, seiner eigenen Bürokratie und seinem Charakter stellen müssen.

  • Es ist unklar, was Trumps neue Ordnung ersetzen wird, aber Amerikas Kontrollmechanismen stehen auf dem Prüfstand.

America has an imperial presidency (23.01.2025)
Why companies get inflation wrong (15.08.2024)
Why companies get inflation wrong (15.08.2024)

Unternehmen schätzen die Inflation oft falsch ein aus mehreren Gründen:

  1. Beeinflussung durch Medien: Viele Unternehmensleiter beziehen ihre Informationen über Inflation nicht direkt von nationalen Statistikbehörden, sondern aus den Medien. Eine Studie hat gezeigt, dass Tage mit intensiver Berichterstattung über steigende Preise mit höheren Inflationserwartungen der Unternehmen korrelieren. Dies führt dazu, dass Unternehmen optimistischere Prognosen über zukünftige Preissteigerungen abgeben, basierend auf Medienberichten statt auf aktuellen wirtschaftlichen Daten.

  2. Systematische Unaufmerksamkeit: Untersuchungen haben ergeben, dass Unternehmensführer oft nicht gut informiert sind über zentrale geldpolitische Fragen und Inflation. Zum Beispiel wussten weniger als 20 % der Vorstandsvorsitzenden das Inflationsziel der Federal Reserve, und zwei Drittel gaben an, keine Schätzung zur zukünftigen Inflation abgeben zu können. Diese mangelnde Aufmerksamkeit auf wirtschaftliche Indikatoren trägt zur falschen Einschätzung der Inflation bei.

  3. Rückblickende Daten: Chefs scheinen leicht von rückblickenden Daten nationaler Statistikbehörden beeinflusst zu werden, wodurch sie eine verzerrte Sicht auf die gegenwärtige und zukünftige Inflationslage entwickeln.

  4. Überbewertung von historischen Trends: Unternehmen neigen dazu, historische Trends stärker zu gewichten. Wenn vergangene Inflationswerte hoch waren, könnte dies dazu führen, dass sie auch für die Zukunft höhere Preise erwarten, anstatt den aktuellen marktspezifischen Daten zu vertrauen.

Diese Faktoren führen dazu, dass Unternehmen die Inflation oft über- oder unterschätzen, was ihre Preisstrategien und wirtschaftliche Entscheidungen beeinflusst.

Why companies get inflation wrong (15.08.2024)
A big, beautiful Trump deal with China? (28.01.2025)
A big, beautiful Trump deal with China? (28.01.2025)

Zusammenfassung:

  • Es gibt Hinweise darauf, dass Präsident Trump einen großen Deal mit China anstrebt, was im Widerspruch zu seinen Wahlkampfversprechen steht.

  • Trump hat China eingeladen, beim Friedensprozess in der Ukraine zu helfen, und stellt die Frage, ob TikTok der nationalen Sicherheit schadet.

G2 Gespräche und Divergierende Interessen

  • Politiker und Wissenschaftler denken intensiv über die "G2"-Gespräche nach, wobei Trumps "Macht hat Recht"-Haltung der von Xi Jinping ähnelt.

  • Ein Hindernis sind jedoch divergierende nationale Interessen, insbesondere bei technologischen Wettkämpfen .

  • Trump wiederholte chinesische Argumente über den Krieg in der Ukraine, was Anlass zur Sorge gibt.

Chinesische Perspektiven

  • Chinesische Experten sehen eine Chance für einen Deal, bei dem China bei den Ukraine-Friedensgesprächen helfen könnte, um sein Ansehen zu verbessern.

  • Als Gegenleistung könnte China ein neues Kommuniqué fordern, in dem sich Amerika eindeutig gegen die Unabhängigkeit Taiwans ausspricht.

  • China wäre bereit, Tausende PLA-Beobachter in die Ukraine zu schicken, um NATO-Truppen zu vermeiden.

Westliche Reaktionen und Hindernisse

  • Im Westen gibt es Streitigkeiten über die Rolle Chinas, wobei einige Vorteile in der Entsendung chinesischer Friedenstruppen sehen.

  • Der Einfluss der China-Falken hängt davon ab, ob Trump sie loslässt oder nicht, wobei er pragmatisch handelt, solange er einen Deal wittert.

  • Das größte Hindernis für einen Deal könnte Chinas Misstrauen gegenüber Amerika und die Starrheit der Politik unter Xi Jinping sein.

A big, beautiful Trump deal with China? (28.01.2025)
The early days of the Trump administration, as viewed from China (23.01.2025)
The early days of the Trump administration, as viewed from China (23.01.2025)

Zusammenfassung:

  • Chinas staatliche Medien kritisierten Trumps "einseitige und hegemoniale" Politik.

  • Insgeheim könnte Chinas Führung mit Trumps Amtsantritt zufrieden sein, da er keine sofortigen neuen Zölle verhängte.

Die Anfänge der Trump-Administration aus chinesischer Sicht

  • China schickte Vizepräsident Han Zheng zur Amtseinführung, wo Trump Zölle und Steuern erwähnte, ohne China besonders hervorzuheben.

  • Han Zheng traf Elon Musk, der als Stimme für Pragmatismus und Gegengewicht zu China-Falken in Trumps Kabinett dienen könnte.

  • Chinas Führung scheint offen für Musks Kauf von TikTok zu sein, was ein Verhandlungsinstrument darstellen könnte .

Weitere Trostpflaster für China

  • Trumps Austritt aus WHO und Pariser Klimaabkommen erschwert globale Herausforderungen, stärkt aber Chinas Führungsposition.

  • Trumps Drohungen gegen EU, Kanada und Mexiko könnten Spannungen im westlichen Block verursachen, was China geopolitisch zugutekommt.

Der falsche Krieg

  • Trump wiederholte seine Drohung, einen zusätzlichen Zoll von 10 % auf chinesische Waren zu erheben, was einen Rückgang des chinesischen Aktienmarktes auslöste.

  • Trump könnte mit weiteren Handelskriegen warten, bis sein Wirtschaftsteam sich einig ist und um die Aktienmarktrallye nicht zu unterbrechen.

  • Chinas Führer begrüßen die Gnadenfrist, aber Trumps unberechenbarer Regierungsstil erinnert an Unsicherheit über Zölle, was Investitionen beeinträchtigen könnte.

The early days of the Trump administration, as viewed from China (23.01.2025)
Does China have the fiscal firepower to rescue its economy? (09.01.2025)
Does China have the fiscal firepower to rescue its economy? (09.01.2025)

Hier sind die wichtigsten Punkte zur Frage, ob China über die nötige fiskalische Feuerkraft verfügt, um seine Wirtschaft zu retten:

  • Erhöhung des Defizits: China plant, das fiskalische Defizit bis 2025 auf 4% des BIP anzuheben, nachdem es in den letzten fünf Jahren mehrfach die Maastricht-Grenzen überschritten hat.

  • Fiskalische Maßnahmen: Die Regierung hat Programme eingeführt, um den Konsum zu fördern, einschließlich finanzieller Anreize für den Austausch alter Geräte gegen neue Technologien.

  • Niedrige Kreditkosten: Die Zentralregierung kann Kredite zu historisch niedrigen Zinsen aufnehmen, was ihr hilft, sich finanziell zu unterstützen, trotz der insgesamt angespannten wirtschaftlichen Lage.

ABER

  • Vertrauen der Verbraucher: Das Vertrauen der Privathaushalte ist derzeit niedrig, was zu einer zurückhaltenden Konsumhaltung führt. Viele Haushalte neigen dazu, das Geld zu sparen, anstatt es auszugeben, was die Nachfrage in der Wirtschaft drückt.

  • Langfristige Risiken: Die alternde Bevölkerung und ein Rückgang der Staatseinnahmen stellen langfristige Herausforderungen dar. Es wird erwartet, dass der Anteil der Rentenausgaben am BIP in den kommenden Jahrzehnten erheblich steigt .

  • Fiskales Ungleichgewicht: Das offizielle Defizit deckt nur einen Teil der öffentlichen Kreditaufnahme. Wenn andere Konten, wie Sozialversicherung und Infrastrukturfinanzierung, einbezogen werden, könnte das tatsächliche Defizit viel höher sein und das Risiko eines Schuldenkrise erhöhen.

  • Notwendigkeit zusätzlicher Unterstützung: Der IWF hat Chinas Regierung geraten, mehr in den Immobiliensektor zu investieren, um eine Stabilisierung der Wirtschaft und des Vertrauens der Haushalte zu gewährleisten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass China zwar über finanzielle Mittel verfügt, jedoch sowohl innenpolitische als auch wirtschaftliche Herausforderungen bewältigen muss, um seine fiskalische Feuerkraft effektiv einzusetzen.

Does China have the fiscal firepower to rescue its economy? (09.01.2025)
The Estimated Cost of the Gaza War on the Israeli Economy (25.01.2025)
The Estimated Cost of the Gaza War on the Israeli Economy (25.01.2025)

Zusammenfassung:

Einführung

  • Der Gaza-Krieg hat erhebliche wirtschaftliche und finanzielle Kosten für Israel verursacht, die sich von früheren Konflikten unterscheiden.

  • Der Krieg begann nach einer Militäroffensive in israelischen Städten und führte zur Vertreibung von 150.000 Bürgern aus ihren Häusern.

  • Die israelische Armee rekrutierte fast 300.000 Soldaten, was hohe Kosten verursachte.

Wirtschaftliche Bedingungen vor dem Krieg

  • Vor dem Krieg erlebte die israelische Wirtschaft eine Phase der Instabilität, aber die Wirtschaftsindikatoren waren im Allgemeinen gut.

  • Die Prognosen für das Wirtschaftswachstum für 2023-2024 lagen bei etwa 3 Prozent, die Arbeitslosenquote war niedrig und die Inflation moderat.

  • Es gab jedoch eine Abwertung des Schekels, einen Anstieg des Leitzinses und Besorgnis über eine Herabstufung der Kreditwürdigkeit.

Die Kosten militärischer Operationen

  • Die direkten Kosten des Krieges umfassen die Einberufung von 300.000 Reservisten, was zu Kosten für die Regierung und Produktionsausfällen führt.

  • Die direkten Gesamtkosten werden auf etwa 200 Millionen NIS pro Tag geschätzt.

  • Bis Mai 2024 schätzen die Bank von Israel und das Finanzministerium die finanziellen Kosten des Krieges auf 250 Milliarden Schekel.

Höhere Militärausgaben

  • Der Haushalt des Verteidigungsministeriums wird voraussichtlich von 60 Milliarden NIS im Jahr 2023 auf rund 118 Milliarden NIS im Jahr 2025 steigen.

  • Der Sicherheitshaushalt 2024 wird voraussichtlich etwa 7 Prozent des israelischen BIP ausmachen, was doppelt so viel ist wie 2022.

  • Dies wird zu erheblichen Anpassungen des Gesamthaushalts sowie zu Haushaltskürzungen führen, die sich auf das Wirtschaftswachstum auswirken werden.

Rückgang des Wirtschaftswachstums

  • Der Krieg hat zu einem Rückgang des Konsums, der Produktion und der Investitionen geführt.

  • Im zweiten Quartal 2024 gab es einen Rückgang des BIP um 1,4 Prozent und einen starken Rückgang des Unternehmens-BIP um 4,8 Prozent.

  • Das Finanzministerium und die Bank von Israel senkten das erwartete Wachstum im Jahr 2023 von 3 Prozent auf 1,5 Prozent und prognostizieren für 2024 eine Verlangsamung des Wachstums auf rund 1,7 Prozent.

Steigendes Haushaltsdefizit

  • Das Haushaltsdefizit dürfte aufgrund des nachlassenden Wirtschaftswachstums, geringerer Einnahmen und höherer Staatsausgaben steigen.

  • Vor Ausbruch des Krieges wurde erwartet, dass das Haushaltsdefizit im Jahr 2023 1,3 Prozent des BIP erreichen würde, nach Ausbruch des Krieges wird das Defizit im Jahr 2023 voraussichtlich 3 bis 4 Prozent erreichen und im Jahr 2024 etwa 8 Prozent.

  • Der Wert der zivilen Schäden in den südlichen Städten wird auf etwa 6 Milliarden NIS geschätzt.

Auslandsschulden

  • Das Verhältnis der Auslandsverschuldung zum BIP dürfte auf fast 70 Prozent steigen, verglichen mit 60 Prozent in den letzten Jahren.

  • Die Regierung senkte die Obergrenze des Haushaltsdefizits erneut auf 7,7 Prozent des BIP, wodurch der Staatshaushalt im Jahr 2024 660 Milliarden NIS betragen würde.

  • Um diese Kosten zu finanzieren, hat das Finanzministerium in nahezu beispiellosem Ausmaß Kredite aufgenommen.

Inflation

  • Der Krieg gegen Gaza hat widersprüchliche Auswirkungen auf die Inflation.

  • Einerseits gibt es Faktoren, die einen Rückgang der Inflation bewirken, andererseits wird der Wechselkurs des Schekels gegenüber dem Dollar voraussichtlich weiter sinken.

  • Diese widersprüchlichen Faktoren werden kurz- und mittelfristig zu einer höheren Inflation führen, die zwischen 4,5 und 5 Prozent verharrt.

Arbeitsmärkte

  • Die Auswirkungen des Krieges auf die Arbeitsmärkte sind je nach Wirtschaftssektor unterschiedlich.

  • Es gibt Schäden im Hightech-Sektor und in der fortgeschrittenen Fertigung, die sich aus der Rekrutierung von Reservekräften ergeben.

  • Insgesamt ist die Arbeitslosigkeit während des Krieges nicht stark angestiegen und liegt derzeit bei 3,6 Prozent.

Verschlechterung der Kreditwürdigkeit Israels

  • Aufgrund der nachlassenden Leistung der israelischen Wirtschaft und der gestiegenen Risiken verschlechterte sich die Kreditwürdigkeit Israels durch internationale Ratingagenturen im Jahr 2024.

  • Moody's warnte, dass eine militärische Konfrontation die Institutionen Israels schwächen würde und dass es Unsicherheit über die Erhöhung der jährlichen Kriegsausgaben gibt.

  • Die Ratingagenturen haben die Kreditwürdigkeit Israels herabgestuft, was mit scharfen Berichten einherging, die ihre Besorgnis über die Ausweitung des Krieges und die Untergrabung der Demokratie zum Ausdruck brachten.

Abschluss

  • Nach einem Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und der Hisbollah und der Verringerung der Intensität des Krieges im Gazastreifen begann sich die israelische Wirtschaft allmählich zu normalisieren.

  • Die Knesset beschloss zum vierten Mal eine Erhöhung des zulässigen Haushaltsdefizits auf 7,7 Prozent des BIP.

  • Die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges waren weitreichend und umfassten erhebliche Schäden an der Wirtschaftstätigkeit, erhöhte Staatsausgaben und geringere Staatseinnahmen.

Zusammenfassung

  • Trotz alledem ist die israelische Wirtschaft weiterhin solide und nicht zusammengebrochen, die Auslandsinvestitionen sind nicht zum Erliegen gekommen oder deutlich zurückgegangen.

  • Unter den gegenwärtigen Bedingungen kann sich die israelische Wirtschaft in den kommenden Jahren erholen, insbesondere mit amerikanischer Unterstützung und durch den Fokus auf wichtige Wirtschaftssektoren wie die Hochtechnologie und Waffenexporte.

  • Die Regierung bewältigt die wirtschaftlichen Veränderungen mit traditionellen wirtschaftspolitischen Mitteln, indem sie den Haushalt kürzt und das Defizit erhöht, anstatt zusätzliche Einkommenssteuern zu erheben.

The Estimated Cost of the Gaza War on the Israeli Economy (25.01.2025)
Russians' Approval of Public Policy Has Dropped This Year I BLOOMBERG I 30.11.2024
Russians' Approval of Public Policy Has Dropped This Year I BLOOMBERG I 30.11.2024

What’s more likely is a redirection of focus away from consumers. Moscow will “aim to accelerate a transfer of scarce labor and capital from sectors deemed non-essential, such as services, residential construction and finance, to those that are considered critical to giving Putin a military advantage,” Isakov says. A true war economy, in other words.

This reality is starting to sink in: even Russia’s official public policy approval index shows a decline this year. It’s now around the lowest reading since the start of the war. —Chris Anstey

Russians' Approval of Public Policy Has Dropped This Year I BLOOMBERG I 30.11.2024
Russia’s plunging currency spells trouble for its war effort (01.12.2024)
Russia’s plunging currency spells trouble for its war effort (01.12.2024)

Laut dem Bericht gibt es mehrere Gründe, warum der Währungsverfall Russlands Probleme für die Kriegsanstrengungen verursacht:

  1. Steigende Kosten für Importe: Ein schwächerer Rubel verteuert die Importgüter, was für die Verbraucher und auch für die Streitkräfte von Bedeutung ist. Da Russland auf Importe angewiesen ist, insbesondere für wichtige Hightech-Produkte aus China, schränkt der höhere Preis die Verfügbarkeit und die Ressourcen ein, die für militärische Zwecke benötigt werden .

  2. Finanzielle Belastung durch die Kriegsausgaben: Der anhaltende Anstieg der Verteidigungs- und Sicherheitsausgaben auf 8% des BIP führt dazu, dass die bereits angespannten öffentlichen Finanzen stärker belastet werden. Dies geschieht in einem Kontext, in dem die Wirtschaft Kapazitätsengpässe erlebt, die durch hohe Kriegsausgaben verstärkt werden .

  3. Drückende Inflation: Eine hohe Inflation, die über 8% liegt, verschärft die wirtschaftlichen Herausforderungen weiter. Zudem hat die russische Zentralbank den Leitzins auf 21% erhöht, um gegen die Inflation anzugehen, was gleichzeitig die Kreditaufnahme verteuert und die Investitionen in die Wirtschaft verringert .

  4. Erwartungsmanagement: Die Regierung gibt vor, optimistisch zu sein, aber solche Dementis sind oft ein Indikator dafür, dass es ernsthafte Probleme gibt. Diese Unsicherheit macht es der Zentralbank schwerer, eine effektive Geldpolitik zu führen .

Insgesamt zeigen diese Faktoren, dass der Währungsverfall nicht nur einen direkten Einfluss auf die Finanzierung der Kriegsanstrengungen hat, sondern auch auf die generelle wirtschaftliche Stabilität und das Vertrauen in die russische Wirtschaft.

The prospect of new restrictions on access to hard currency sent the rouble down by 11% against the dollar to a low of 115 on November 27th, before the central bank inspired a modest rally by using its reserves to buy roubles. Even after this rally, the rouble is still down by 6% against the dollar over the past month and by over 15% in the year so far.
Russia’s plunging currency spells trouble for its war effort (01.12.2024)
An influx of Chinese cars is terrifying the West (11.01.2024)
An influx of Chinese cars is terrifying the West (11.01.2024)
But it should keep its markets open to cheap, clean vehicles
An influx of Chinese cars is terrifying the West But it should keep its markets open to cheap, clean vehicles
Policymakers should therefore curb their protectionist instincts and worry only in the unlikely event that Western carmakers implode altogether. A hefty market share for Chinese carmakers that invigorates wider competition, however, is not to be feared. If China wants to spend taxpayers’ money subsidising global consumers and speeding up the energy transition, the best response is to welcome it.
An influx of Chinese cars is terrifying the West (11.01.2024)
US Stock Valuations Are Near Historic Highs I BLOOMBERG I 04.02.2025
US Stock Valuations Are Near Historic Highs I BLOOMBERG I 04.02.2025

‘Escalate to de-escalate’ The lack of an enthusiastic relief rally in stock markets given Donald Trump’s turnaround on tariffs shows investors are feeling bruised by the events of the past 48 hours.

While trade belligerence does indeed look like a negotiating strategy, markets didn’t anticipate these shock-and-awe tactics so soon. It’s also a reminder that, especially just a week after the DeepSeek drama, investors are edgy about the potential for a correction. US equity valuations remain high and the S&P 500 is only 2% below its record close on Jan. 23.

US Stock Valuations Are Near Historic Highs I BLOOMBERG I 04.02.2025
Big Tech Spends Billions on AI in Bet That Could Take Years to Pay Off (12.12.2024)
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Investments by Alphabet, Amazon.com and others may take years to pay off. Skeptics worry about a bubble.
Big Tech's $62 Billion AI Spending Fuels Pick-and-Shovel Bets Investments by Alphabet, Amazon.com and others may take years to pay off. Skeptics worry about a bubble.
Tech Has Outpaced the Market Since ChatGPT’s Release
A recent Gallup poll found that only 4% of US workers use AI every day. More than two-thirds said they never do. Daron Acemoglu, a Nobel Prize-winning economist and Massachusetts Institute of Technology professor, has argued that common expectations around AI advances are overly optimistic. “The models we have right now are pretty impressive in some respects,” he says. “They’re still not usable broadly.”
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Northvolt Bankruptcy, Plant Delays in Europe Tighten BYD, CATL Grip on EVs (10.12.2024)
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Northvolt’s cash crunch and local factories getting canceled undermine the region’s push to reduce reliance on Asia.
EV Battery Projects Backed by European Companies Stumble
$33 Billion in European-Led EV Battery Factory Plans Face Setbacks Total investment value of announced battery plant projects
European Battery Manufacturing Industry Sinks Into a Quagmire Cumulative lithium-ion battery cell manufacturing capacity in Europe
Northvolt Bankruptcy, Plant Delays in Europe Tighten BYD, CATL Grip on EVs (10.12.2024)
We’re Burning More Coal Than Ever Thanks to China (18.12.2024)
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Predictions of declining demand for the world’s most polluting fossil fuel are premature.
China is the King In Coal China accounts for more than half the world's coal demand, with the US and the European Union accounting for a fraction of global consumption
King Coal Consumption The International Energy Agency has revised higher its historical coal demand data and its forecast from those published in earlier years
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