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Fed lässt Leitzins unverändert (31.07.2024)
Fed lässt Leitzins unverändert (31.07.2024)
Vor der Sommerpause hat die US-Notenbank ihren Leitzins nicht angetastet. Der Beschluss war so erwartet worden. Zinssenkungen rücken aber näher, was die Börse erfreut.
Fed lässt Leitzins unverändert (31.07.2024)
FOMC Press Conference July 31, 2024
FOMC Press Conference July 31, 2024

HINWEIS: VIDEOAUSSCHNITTE ZUR ZINSENTSCHEIDUNG/-PROGNOSE --> Frage: Wenn Inflationsszenarien sich als richtig erweisen, werden wir dann Zinssenkungen in 09/24 sehen? I 01:04:05

FOMC Press Conference July 31, 2024
4,5 bis 4,7 Prozent: Regierung einigt sich auf Pensionserhöhung (30.07.2024)
4,5 bis 4,7 Prozent: Regierung einigt sich auf Pensionserhöhung (30.07.2024)
Die Pensionen sollen im kommenden Jahr um den gesetzlichen Anpassungsfaktor steigen, der voraussichtlich zwischen 4,5 und 4,7 Prozent liegen wird. Das kündigte die Regierung am Dienstag an. Damit will man die Teuerung der vergangenen zwölf Monate ausgleichen. Der Wert für die Pensionserhöhung ist allerdings noch nicht fix.
4,5 bis 4,7 Prozent: Regierung einigt sich auf Pensionserhöhung (30.07.2024)
Russlands Wirtschaft in Schwierigkeiten: Putins Krieg bringt Zentralbank in Zugzwang (28.07.2024)
Russlands Wirtschaft in Schwierigkeiten: Putins Krieg bringt Zentralbank in Zugzwang (28.07.2024)
Russlands Wirtschaft überhitzt stetig. Das zwingt die russische Zentralbank zum Handeln. Sie setzt die Zinsen deutlich hoch.
Der Zinssatz für Kredite, den andere Banken aufnehmen können, wurde von 16 Prozent auf 18 Prozent erhöht.
Die Inflation, die im Juli laut der Nachrichtenagentur Reuters auf etwa 9,2 Prozent gestiegen ist, wird als Hauptgrund für diesen drastischen Schritt genannt. „Ursprüngliche Pläne, in der zweiten Jahreshälfte mit Zinssenkungen zu beginnen, mussten aufgegeben werden, da die Inflation Anzeichen dafür zeigte, dass sie außer Kontrolle gerät“
Trotz der westlichen Sanktionen konnte Nabiullina die russische Wirtschaft in den letzten zwei Jahren mit bemerkenswerter Widerstandsfähigkeit durch die Turbulenzen steuern. Erst im Frühjahr hatte Russland ein höheres Wachstum verkündet als vom Westen erwartet. Westliche Verbündete wie Deutschland und die USA hatten versucht, mit massiven Sanktionen die russische Wirtschaft zu bremsen. Zuletzt verdichteten sich die Anzeichen, dass dies zunehmend gelingt.
Sie prognostizieren für das laufende Jahr 2024 ein Wirtschaftswachstum von etwa 4,0 Prozent, was eine Steigerung der vorherigen Prognose bedeuten würde. Für 2025 sieht Nabiullina jedoch düster: Das Wachstum soll Prognosen nach zwischen 0,5 Prozent und 1,5 Prozent liegen.
Ein großes Problem für den russischen Präsidenten Wladimir Putin ist der Sektor, in dem das Wachstum stattfindet. Der effektivste Wachstumstreiber ist die Rüstungsindustrie. Gleichzeitig treibt der Ukraine-Krieg durch die hohen Soldzahlungen auch das russische Durchschnittseinkommen hoch.
Da das russische Wachstum eng mit dem Ukraine-Krieg verknüpft ist, besteht die Befürchtung, dass Putin sein Land zu einem ewigen Krieg verdammt hat. Sollten die hohen Soldzahlungen und die extreme Produktion von Kriegsgerät wegfallen, könnte die russische Wirtschaft noch stärker von den Auswirkungen der westlichen Sanktionen getroffen werden.
„Die mit den Sanktionen verbundenen Inflationsrisiken sind eingetreten“
Russlands Wirtschaft in Schwierigkeiten: Putins Krieg bringt Zentralbank in Zugzwang (28.07.2024)
Analyse: Im Speckgürtel wird investiert und gebaut (26.07.2024)
Analyse: Im Speckgürtel wird investiert und gebaut (26.07.2024)
Wegen Inflation und hoher Baukosten herrscht in vielen Regionen Österreichs regelrecht eine Bauflaute. Aber nicht überall, wie eine neue Analyse von RegioData Research jetzt zeigt: Vor allem im Speckgürtel rund um Wien wird fleißig gebaut und investiert.
Analyse: Im Speckgürtel wird investiert und gebaut (26.07.2024)
Immobilienmarkt wieder im Aufwind (25.07.2024)
Immobilienmarkt wieder im Aufwind (25.07.2024)
Nach dem Anstieg der Kreditzinsen in den vergangenen Jahren gehen die Zinsen derzeit wieder zurück. Banken rechnen deshalb mit einer steigenden Nachfrage nach Krediten. Das könnte den zuletzt schwächelnden Immobilienmarkt wieder ankurbeln.
Immobilienmarkt wieder im Aufwind (25.07.2024)
Immobilienmarkt wieder im Aufwind (25.07.2024)
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Nach dem Anstieg der Kreditzinsen in den vergangenen Jahren gehen die Zinsen derzeit wieder zurück. Banken rechnen deshalb mit einer steigenden Nachfrage nach Krediten. Das könnte den zuletzt schwächelnden Immobilienmarkt wieder ankurbeln.
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Where would Donald Trump and J.D. Vance take America? (18.07.2024)
Where would Donald Trump and J.D. Vance take America? (18.07.2024)

Donald Trump und JD Vance haben mehrere politische Pläne für die USA, die sich auf verschiedene Bereiche konzentrieren. Hier sind die Hauptpunkte ihrer politischen Agenda:

  • Wirtschafts- und Handelspolitik: Vance möchte, dass der Staat Arbeiter vor Konkurrenz schützt und den Mindestlohn auf 20 Dollar pro Stunde anhebt. Er ist der Meinung, dass große Technologieunternehmen zerschlagen werden sollten, um die Wettbewerbsbedingungen zu verbessern.

  • Einwanderungs- und Zollpolitik: Vance sieht Einwanderungsbeschränkungen und Zollerhöhungen als Mittel, um die Produktivität im Inland zu steigern, die Löhne zu erhöhen und die amerikanische Industrie zu stärken.

  • Verschiebung der politischen Ausrichtung: Die Wahl von JD Vance als Vizepräsidentschaftskandidat zeigt eine Verschiebung hin zu einer Politik, die sich gegen Globalisierung, große Unternehmen und Einwanderung richtet. Vance vertritt Ansichten, die für die amerikanische Wirtschaft und ihre Verbündeten besorgniserregend sein könnten.

  • MAGA 2030: Trumps Wahlprogramm wird als stark von der MAGA-Bewegung geprägt beschrieben, was darauf hindeutet, dass sie eine Politik verfolgen, die auf nationalen Interessen und einer Stärkung der amerikanischen Wirtschaft abzielt.

  • Ablehnung des Reagan-Republikanismus: Die politische Ausrichtung unter Trump und Vance zeigt eine Abkehr von den traditionellen Reagan-Werten, hin zu einer Politik, die mehr auf populistischen und nationalistischen Prinzipien basiert.

  • Außenpolitik: In Bezug auf die Außenpolitik haben Trump und Vance eine pragmatische Haltung, die sich auf nationale Interessen konzentriert. Vance hat in der Vergangenheit geäußert, dass ihm die Ergebnisse in Konflikten wie in der Ukraine egal sind, was eine Abkehr von der traditionellen republikanischen Sichtweise darstellt, die auf der Wahrung von Ordnung und Allianzen basiert.

Diese Pläne deuten auf eine umfassende Neuausrichtung der republikanischen Politik hin, die sich stärker auf populistische und wirtschaftlich protektionistische Ansätze konzentriert.

Where would Donald Trump and J.D. Vance take America? (18.07.2024)
China’s leaders face miserable economic-growth figures (15.07.2024)
China’s leaders face miserable economic-growth figures (15.07.2024)

Die Hauptgründe für das schwache Wirtschaftswachstum in China sind:

  • Schwache Binnennachfrage: Die Einzelhandelsumsätze stiegen im Juni nur nominal um 2%, was auf eine geringe Konsumneigung hinweist. Auch die Autoverkäufe gingen um mehr als 6% zurück, was die schwache Nachfrage weiter verdeutlicht.

  • Immobilienkrise: Der anhaltende Einbruch am Immobilienmarkt hat negative Auswirkungen auf die Wirtschaft. Die von Bauträgern im Juni fertiggestellte Wohnfläche war fast ein Drittel geringer als im Vorjahr, und die Bemühungen, halbfertige Häuser abzuschließen, scheinen an Schwung verloren zu haben.

  • Deflation: China hat bereits das fünfte Quartal in Folge unter Deflation gelitten, was bedeutet, dass die Preise in der gesamten Wirtschaft weiter fallen. Dies führt dazu, dass Unternehmen zögern, Kredite aufzunehmen und zu investieren, da sinkende Preise das geliehene Geld real wertvoller machen.

  • Uneinheitliche politische Signale: Trotz der Ankündigungen von Reformen und der Förderung des Konsums bleibt das Vertrauen der Verbraucher gering, da die politischen Signale uneinheitlich sind und die Partei regelmäßig gegen erfolgreiche Unternehmen vorgeht.

Diese Faktoren zusammen tragen zu einem insgesamt schwachen Wirtschaftswachstum bei, das die Erwartungen der Regierung nicht erfüllt.

2 I Während des „dritten Plenums“ wurden mehrere Reformen diskutiert, die darauf abzielen, die wirtschaftliche Situation in China zu verbessern. Zu den wichtigsten Punkten gehören:

  • Erhöhung der Binnennachfrage: Es wurde betont, dass Reformen eine prominentere Rolle spielen sollten, um die Binnennachfrage aktiv zu steigern. Dies könnte durch Maßnahmen geschehen, die den Konsum ankurbeln und das Vertrauen der Verbraucher stärken.

  • Stärkung des Marktmechanismus: Die Rolle des Marktmechanismus soll stärker genutzt werden, um die Effizienz der Wirtschaft zu verbessern und die Anpassungsfähigkeit an Marktbedingungen zu erhöhen.

  • Steuerreformen: Es wurde über die Notwendigkeit diskutiert, neue Einnahmequellen für Lokalregierungen zu finden, um die schwindenden Erlöse aus dem Verkauf von Grundstücken zu ersetzen. Eine mögliche Maßnahme könnte die Einführung einer jährlichen Steuer auf den Wert von Immobilien sein, obwohl dies inmitten einer Immobilienkrise als problematisch angesehen wird.

  • Erweiterung der Verbrauchssteuer: Eine weitere Möglichkeit, die diskutiert wurde, ist die Ausweitung der chinesischen Verbrauchssteuer, die vor allem Luxusgüter besteuert. Dies könnte jedoch die bereits schwachen Einzelhandelsumsätze weiter belasten.

Diese Reformen sind Teil der Bemühungen der chinesischen Führung, die wirtschaftlichen Herausforderungen anzugehen und das Wachstum zu stabilisieren.

3 I Die aktuellen Wirtschaftszahlen haben einen erheblichen Einfluss auf die politischen Entscheidungen der chinesischen Führung aus mehreren Gründen:

  • Dringlichkeit von Reformen: Die schwachen Wirtschaftszahlen, insbesondere das langsame Wachstum und die anhaltende Deflation, erhöhen den Druck auf die Regierung, dringende Reformen einzuleiten, um die wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten. Die Führung muss sicherstellen, dass die Reformen nicht nur langfristig, sondern auch kurzfristig wirksam sind, um das Vertrauen der Verbraucher und Investoren zurückzugewinnen.

  • Politische Signale: Die Führung hat versucht, durch politische Signale und Ankündigungen von Reformen das Vertrauen in die Wirtschaft zu stärken. Allerdings sind diese Signale oft uneinheitlich, was zu einem Mangel an Vertrauen bei den Verbrauchern führt. Die Regierung muss daher sicherstellen, dass ihre Maßnahmen glaubwürdig und konsistent sind, um die Stimmung zu heben.

  • Fokus auf Binnennachfrage: Angesichts der schwachen Binnennachfrage wird die Regierung voraussichtlich Maßnahmen ergreifen, um den Konsum zu fördern. Dies könnte durch Anreize für Verbraucher oder durch Investitionen in Infrastrukturprojekte geschehen, um die wirtschaftliche Aktivität anzukurbeln.

  • Reaktion auf die Immobilienkrise: Die anhaltende Immobilienkrise zwingt die Regierung dazu, Lösungen zu finden, um den Markt zu stabilisieren. Dies könnte die Einführung von Maßnahmen zur Unterstützung von Bauträgern oder zur Fertigstellung von halbfertigen Projekten umfassen, um das Vertrauen in den Immobiliensektor wiederherzustellen.

  • Zins- und Geldpolitik: Die Zentralbank könnte gezwungen sein, die Zinsen zu senken, um das Kreditwachstum zu stimulieren, obwohl sie gleichzeitig die Risiken einer Währungsabwertung und der Rentabilität der Banken im Auge behalten muss. Diese geldpolitischen Entscheidungen werden stark von den aktuellen Wirtschaftszahlen beeinflusst.

Insgesamt zeigen die aktuellen Wirtschaftszahlen, dass die chinesische Führung vor der Herausforderung steht, ein Gleichgewicht zwischen kurzfristigen Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft und langfristigen Reformen zu finden, um nachhaltiges Wachstum zu fördern.

China’s leaders face miserable economic-growth figures (15.07.2024)
China will Kooperation bei Investitionen mit Russland stärken (23.07.2024)
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Die Äußerungen fielen während einer Sitzung des chinesisch-russischen Ausschusses für Investitionskooperation in Moskau. China ist einer der engsten Verbündeten Russlands, das seit dem Ukraine-Krieg international weitgehend isoliert ist. Im Zuge des russischen Angriffskriegs haben beide Länder ihre Kooperation nochmals verstärkt.
China will Kooperation bei Investitionen mit Russland stärken (23.07.2024)
Tiroler Industrie: Kein Aufschwung in Sicht (23.07.2024)
Tiroler Industrie: Kein Aufschwung in Sicht (23.07.2024)
Die Tiroler Industriebetriebe schauen nach wie vor mit wenig Zuversicht in die Zukunft. Die heimische Wirtschaft stagniert. Das geht aus der aktuellen Konjunkturumfrage der Industriellenvereinigung Tirol hervor. Vor allem exportorientierte Betriebe sehen sich unter Druck.
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EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 18.07.2024
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Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 18.07.2024
ECB Governing Council Press Conference - 18 July 2024
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HINWEIS: VIDEOAUSSCHNITTE ZUR ZINSENTSCHEIDUNG/-PROGNOSE Frage #1 zu WPP I 15:50 + zu Data-(Point)-Dependancy I 20:14 Frage #2 zu Trumps 2. Präsidentschaft und die Konsequenzen für die EURO-Zone I 32:18 Frage #3 zu Geldpolitik vs. Fiskalpolitik/Lokale Konjunktur in EUR-Länder I 48:40

ECB Governing Council Press Conference - 18 July 2024
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 18.07.2024
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Die Europäische Zentralbank (EZB) ist die Zentralbank der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die den Euro eingeführt haben. Unsere vorrangige Aufgabe ist es, Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten und so die Kaufkraft der gemeinsamen Währung zu erhalten.
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Prognose bis 2028: IHS rechnet mit „verhaltenem Wachstum“ (18.07.2024)
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Die heimische Wirtschaft kommt auch künftig nicht so richtig vom Fleck und wird in den kommenden Jahren laut der aktuellen Mittelfristprognose des Instituts für Höhere Studien (IHS), die am Donnerstag vorgestellt wurde, nur „verhalten“ wachsen.
Prognose bis 2028: IHS rechnet mit „verhaltenem Wachstum“ (18.07.2024)