Medien ohne Dauerkrach, das geht – mit echter Verbindung statt Machtkämpfen.
Premiere bei Familie verstehen: Teenagerin Tildi (11) ist zum ersten Mal dabei. Wir sprechen offen über Mediennutzung, Bildschirmzeit, Handy-Regeln und dieses Gefühl, wenn mitten in der spannendsten Serie plötzlich Schluss ist. Du hörst Tildis Sicht, meine Einfühlung und wir probieren in einem Rollenspiel aus, wie Elterliche Führung und Autonomie auf Augenhöhe zusammenfinden. Ziel: Raus aus dem Funktionieren, rein in die Freiwilligkeit, damit Medien im Familienalltag machbar werden.
Medien ohne Dauerkrach, das geht – mit echter Verbindung statt Machtkämpfen. Premiere bei Familie verstehen: Teenagerin Tildi (11) ist zum ersten Mal dabei. Wir sprechen offen über Mediennutzung, Bildschirmzeit, Handy-Regeln und dieses Gefühl, wenn mitten in der spannendsten Serie plötzlich Schluss ist. Du hörst Tildis Sicht, meine Einfühlung und wir probieren in einem Rollenspiel aus, wie Elterliche Führung und Autonomie auf Augenhöhe zusammenfinden. Ziel: Raus aus dem Funktionieren, rein in die Freiwilligkeit, damit Medien im Familienalltag machbar werden. Du erfährst: 💜 Wie du Medien begleitest statt kontrollierst, mit Empathie, Klarheit und Führung. 💜 Was dein Kind wirklich braucht, um Medien sicher und selbstbestimmt zu nutzen, und wie ihr verlässliche Absprachen findet. 💜 Wie Autonomie in der Teenie-Zeit aussieht und warum Führung hier Verbindung schafft. 💜 Welche Rolle Bildschirmzeit, Wochenkontingent und Zuverlässigkeit spielen, ohne jeden Tag neu zu verhandeln. 💜 Warum starke Gefühle wie Frust oder Wut wichtige Hinweise auf unerfüllte Bedürfnisse sind und wie sie euch Orientierung geben.