
Social, Politics and Whatnot
From Organizations to Individuals: Psychoactive Substance Use By Professional Programmers
Psychoactive substances, which influence the brain to alter perceptions and
moods, have the potential to have positive and negative effects on critical
software engineering tasks. They are widely used in software, but that use is
not well understood. We present the results of the first qualitative
investigation of the experiences of, and challenges faced by, psychoactive
substance users in professional software communities. We conduct a thematic
analysis of hour-long interviews with 26 professional programmers who use
psychoactive substances at work. Our results provide insight into individual
motivations and impacts, including mental health and the relationships between
various substances and productivity. Our findings elaborate on socialization
effects, including soft skills, stigma, and remote work. The analysis also
highlights implications for organizational policy, including positive and
negative impacts on recruitment and retention. By exploring individual usage
motivations, social and cultural ramifications, and organizational policy, we
demonstrate how substance use can permeate all levels of software development.
This is all there is
as the people who make objects, we have a profound responsibility. A responsibility to not take for granted the limited time that each of us has in this world. A responsibility to make that time as beautiful, as comfortable, as painless, as empowering, and as delightful as possible though the experiences that we craft.
Because this is all there is.
And it’s up to us to make it better.
Markus Schaub on Twitter
“Meine 2 Cent zum Anarchozionismus
In einer perfekten Welt stellt sich ein Anarchist gegen sämtliche staatliche Institutionen, aber wir Leben nicht in einer perfekten Welt wie sie sich so Manche in der Theorie erträumen und die letzten Jahrtausende Judenverfolgungen, Pogrome
1/20”
Man liest nicht nur in Medien, man liest auch in Räumen
In Bibliotheken gibt es verschiedene Aktivitätszonen: Veranstaltungs- und Schulungsräume, Räume zum Ausprobieren von Technik, Bereiche für Gruppenarbeit, Arbeitsplätze für Eltern mit Kind, schallgeschützte Abteile zum Telefonieren, Studios für audiovisuelle Medien, Lounges, Cafés, Plätze für Information, Kurzrecherche und zum Anlesen. Aber bieten Bibliotheken auch noch Stillarbeitszonen für konzentriertes Lesen und Schreiben inmitten von Büchern und anderen Lesern? Oder sind inzwischen auch die letzten Lesesäle in hibbelige...
Die Deutschen lassen sich nicht integrieren
Es ist ein menschliches Bedürfnis, als Migrant:in an der eigenen Kultur festzuhalten. Das beste Beispiel dafür: die deutschen Integrationsverweigerer:innen in Afrika. Unsere Chefredakteurin Celia lebte mehrere Jahre im Ausland. Die Deutschen, die sie traf, zeichneten sich vor allem durch eine Eigenschaft aus: Den Unwillen, ihre Gastländer wirklich kennen zu lernen.
Gibt es Rassismus gegen Weiße? 2.0 - renk.
In einem vergangenen Beitrag haben wir uns bereits schon einmal mit der Frage verfasst, ob Weiße von Rassismus betroffen sein können. Denn oft war auch von einem umgekehrten Rassismus die Sprache. Da es unter diesem Beitrag allerdings noch viel Klärungsbedarf gab, versuchen wir die Frage hier noch einmal verständlicher zu behandeln. Um die Frage beantworten zu …
Scheindebatte: Einen Rassismus gegen Weiße gibt es nicht
Vor einigen Tagen warf der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, dem ehemaligen Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, eine Relativierung des Holocaust vor. Maaßen hatte in einem Tweet behauptet, es gebe einen „eliminatorischen Rassismus gegen Weiße“. Eigentlich ein destruktiver Debattenkiller.