#3 I dWP-VW.THEMENAUSWAHL I dWP-ECON.TOPIC SELECTION

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Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf Weltwirtschaft und Kapitalmärkte (19.04.2024)
Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf Weltwirtschaft und Kapitalmärkte (19.04.2024)
Unser zentrales Szenario geht davon aus, dass eine erhebliche Eskalation der Spannungen in der Region und ein anhaltender Anstieg der Ölpreise unwahrscheinlich sind.
Erstens beträgt die iranische Ölproduktion ungefähr 3 Millionen Barrel pro Tag, also rund 4 % der weltweiten Gesamtproduktion.
·am.jpmorgan.com·
Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf Weltwirtschaft und Kapitalmärkte (19.04.2024)
Trumponomics would not be as bad as most expect (11.07.2024)
Trumponomics would not be as bad as most expect (11.07.2024)

Die politischen Eckpunkte von Trumponomics umfassen mehrere zentrale Strategien und Maßnahmen, die Donald Trump in seiner wirtschaftlichen Agenda verfolgt. Hier sind einige der wichtigsten Punkte mit Beispielen:

  • Steuersenkungen: Trump strebt an, die Steuersenkungen des Tax Cuts and Jobs Act von 2017 dauerhaft zu machen. Dies umfasst insbesondere die Senkung der Körperschaftssteuer auf 20% und die Beibehaltung von Einkommenssteuersenkungen, die 2025 auslaufen könnten. --> Dies würde mehr Kapital für Unternehmen, Wachstum und Beschäftigung bedeuten.

  • Deregulierung: Trump hat versprochen, für jede neue erlassene Verordnung zwei bestehende Vorschriften abzuschaffen. Dies zielt darauf ab, die regulatorische Belastung für Unternehmen zu verringern, obwohl die tatsächlichen Auswirkungen seiner Deregulierungsmaßnahmen als unbedeutend eingeschätzt werden. --> Geschäftstätigkeit erleichtern und Innovationen fördern, da Unternehmen weniger bürokratische Hürden überwinden müssen.

  • Einwanderungspolitik: Eine strenge Einwanderungspolitik wird als zentraler Punkt betrachtet. Trump bezeichnete die Einwanderung als „Invasion“ und plant Gegenmaßnahmen. --> Die könnten den Arbeitsmarkt stark beeinflussen, was zu einem Schock für die Wirtschaft führen könnte.

  • Zölle und Protektionismus: Trump hat einen allgemeinen Zoll von 10% auf alle Importe und eine Abgabe von 60% auf in China hergestellte Waren vorgeschlagen. Dies ist Teil seiner Strategie, die amerikanische Industrie zu schützen und die Abkopplung von China voranzutreiben. --> Diese Einnahmen könnten verwendet werden, um die Kosten für andere wirtschaftliche Maßnahmen zu decken, wie z.B. die Verlängerung von Steuersenkungen.

  • Rücknahme von Bidens Maßnahmen: Trump hat angedeutet, dass er einige von Bidens politischen Maßnahmen, wie den Inflation Reduction Act und den Erlass von Studienkrediten, zurücknehmen könnte, um Kosten zu spare. --> Dies könnte zudem dazu führen, dass weniger staatliche Subventionen und Regulierungen die Wirtschaft belasten, was potenziell zu einem freieren Markt führen könnte.

FAZIT --> Damit verbundenes Risiko ist die Haushaltsdisziplin: Aufgrund der u.a. geplanten Steuersenkungen gibt es Bedenken, dass diese das ohnehin hohe Haushaltsdefizit verschärfen könnte.

Diese Eckpunkte zeigen, dass Trumponomics stark auf Steuersenkungen, Deregulierung und protektionistische Maßnahmen fokussiert ist, während gleichzeitig die Herausforderungen und Widerstände, die mit diesen Politiken verbunden sind, nicht ignoriert werden können.

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Trumponomics would not be as bad as most expect (11.07.2024)
Europe prepares for a mighty trade war (11.07.2024)
Europe prepares for a mighty trade war (11.07.2024)

1 I In einer "zerstrittenen Welt" Geschäfte zu machen, bedeutet, dass Unternehmen und Länder mit einer Vielzahl von Herausforderungen und Unsicherheiten konfrontiert sind, die durch geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und unterschiedliche wirtschaftliche Interessen geprägt sind. Hier sind einige wesentliche Aspekte:

  • Zunehmende Handelskonflikte: Unternehmen müssen sich auf häufige und unvorhersehbare Handelskonflikte einstellen, wie z.B. Zölle und Vergeltungsmaßnahmen, die den internationalen Handel erschweren.

  • Unilaterale Handelsstrategien: Länder neigen dazu, unilaterale Maßnahmen zu ergreifen, anstatt multilaterale Abkommen zu verfolgen, was zu einem fragmentierten Handelsumfeld führt.

  • Geopolitische Spannungen: Politische Spannungen zwischen großen Volkswirtschaften, wie den USA und China, beeinflussen die Handelsbeziehungen und können zu Unsicherheiten für Unternehmen führen, die international tätig sind.

  • Anpassung der Geschäftsstrategien: Unternehmen müssen ihre Strategien anpassen, um auf die sich ändernden Handelsbedingungen und politischen Landschaften zu reagieren, was zusätzliche Kosten und Risiken mit sich bringen kann.

  • Regulatorische Unsicherheiten: In einer zerstrittenen Welt können sich die regulatorischen Rahmenbedingungen schnell ändern, was es für Unternehmen schwierig macht, langfristige Pläne zu entwickeln .

  • Notwendigkeit von Flexibilität: Unternehmen müssen flexibler und anpassungsfähiger werden, um auf plötzliche Veränderungen im Handelsumfeld reagieren zu können, was oft eine Herausforderung darstellt .

  • Kooperation und Allianzen: In einem solchen Umfeld kann es notwendig sein, neue Allianzen und Kooperationen zu bilden, um sich gegen die Unsicherheiten abzusichern und Wettbewerbsvorteile zu sichern .

Insgesamt bedeutet es, in einer "zerstrittenen Welt" Geschäfte zu machen, dass Unternehmen und Länder strategisch denken und handeln müssen, um in einem komplexen und oft feindlichen Handelsumfeld erfolgreich zu sein.

2 I Ein Handelskrieg birgt für Europa mehrere Risiken. Hier sind die wesentlichen Risiken:

  • Wirtschaftliche Unsicherheit: Handelskriege führen zu Unsicherheiten im wirtschaftlichen Umfeld, was Investitionen und das Geschäftswachstum hemmen kann. Unternehmen könnten zögern, neue Projekte zu starten oder zu expandieren, was die wirtschaftliche Stabilität gefährden könnte.

  • Erhöhte Kosten für Verbraucher: Zölle und Handelsbeschränkungen können zu höheren Preisen für importierte Waren führen, was die Lebenshaltungskosten für Verbraucher in Europa erhöht.

  • Rückgang des Handelsvolumens: Ein Handelskrieg kann zu einem Rückgang des Handelsvolumens zwischen den betroffenen Ländern führen, was negative Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft haben kann, insbesondere in exportabhängigen Sektoren.

  • Einschränkungen für europäische Unternehmen: Europäische Unternehmen könnten Schwierigkeiten haben, Zugang zu wichtigen Märkten zu erhalten, was ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen könnte.

  • Reaktionen anderer Länder: Handelskriege können Vergeltungsmaßnahmen von anderen Ländern nach sich ziehen, was zu einem Teufelskreis von Zöllen und Handelsbeschränkungen führen kann, der die gesamte europäische Wirtschaft belastet.

  • Schwierigkeiten bei der Einhaltung von WTO-Regeln: Die EU könnte in Schwierigkeiten geraten, wenn sie versucht, ihre Handelspraktiken im Einklang mit den WTO-Regeln zu halten, während sie gleichzeitig auf aggressive Handelsstrategien zurückgreift.

  • Politische Spannungen: Handelskriege können auch zu politischen Spannungen innerhalb Europas und zwischen den EU-Mitgliedstaaten führen, da unterschiedliche Länder möglicherweise unterschiedliche Interessen und Ansichten über den Umgang mit Handelskonflikten haben.

  • Langfristige Auswirkungen auf die Handelsordnung: Ein anhaltender Handelskrieg könnte die regelbasierte Handelsordnung untergraben, die für Europa von großer Bedeutung ist, und zu einem Verlust des Vertrauens in multilaterale Handelsabkommen führen.

Diese Risiken verdeutlichen, dass ein Handelskrieg nicht nur kurzfristige wirtschaftliche Auswirkungen hat, sondern auch langfristige Folgen für die Stabilität und den Wohlstand Europas mit sich bringen kann.

·economist.com·
Europe prepares for a mighty trade war (11.07.2024)
Central banks are winning the battle against inflation. But the war is just getting started (04.07.2024)
Central banks are winning the battle against inflation. But the war is just getting started (04.07.2024)

Es gibt mehrere Faktoren, die dazu führen könnten, dass die Inflation wieder steigt:

  • Protektionistische Maßnahmen: Die Einführung von Zöllen, wie sie von Donald Trump angekündigt wurden, könnte die Importkosten erhöhen und somit die Inflation ankurbeln. Ein allgemeiner Zoll von 10 % könnte die amerikanische Inflation um 1,1 Prozentpunkte erhöhen.

  • Politische Unsicherheiten und Populismus: Ein Rückkehr zum Populismus in Amerika und Europa könnte fiskalische Ausfälle und zusätzlichen Preisdruck verursachen. Politische Entscheidungen, die zu einer erhöhten Staatsverschuldung führen, könnten ebenfalls die Inflation anheizen.

  • Angebotsseitige Schocks: Es gibt mehrere Gefahren auf der Angebotsseite, die das Wachstum bremsen und die Inflation ankurbeln könnten. Dazu gehören geopolitische Spannungen, wie das Risiko einer Eskalation des Krieges im Nahen Osten, sowie die Auswirkungen des Klimawandels und steigende Rohstoffpreise, die trotz schwachen globalen Wachstums hoch bleiben könnten.

  • Erhöhte Staatsausgaben: Eine defizitfinanzierte Fiskalpolitik, die durch mögliche Wahlergebnisse begünstigt wird, könnte ebenfalls die Inflation in die Höhe treiben. Wenn Regierungen hohe Ausgaben tätigen, ohne entsprechende Einnahmen zu generieren, könnte dies zu einem Anstieg der Inflation führen.

Insgesamt könnte eine Kombination aus protektionistischen Maßnahmen, politischen Unsicherheiten, angebotsseitigen Schocks und erhöhten Staatsausgaben dazu führen, dass die Inflation wieder ansteigt.

·economist.com·
Central banks are winning the battle against inflation. But the war is just getting started (04.07.2024)
Forscher: EU muss Klimaschutzgelder verdoppeln (02.07.2024)
Forscher: EU muss Klimaschutzgelder verdoppeln (02.07.2024)
In dem Jahr verzeichnete die EU der Studie zufolge ein Investitionsdefizit von 406 Milliarden Euro allein im Energie-, Gebäude- und Verkehrssektor. Um das Klimaziel für 2030 zu erreichen, müssen die Investitionen in diesen Bereichen nach Angaben der Forschenden auf 800 Milliarden Euro pro Jahr verdoppelt werden.
·orf.at·
Forscher: EU muss Klimaschutzgelder verdoppeln (02.07.2024)
Why house prices are surging once again (16.06.2024)
Why house prices are surging once again (16.06.2024)

Der Anstieg der Immobilienpreise in Ländern wie den USA, Australien und Teilen Europas kann auf mehrere Faktoren zurückgeführt werden:

  • Hypothekensystem: In den USA basiert das Hypothekensystem stark auf langfristigen Festzinsen, was Eigenheimbesitzer vor höheren Zinsen schützt und somit weniger Notverkäufe verursacht, die die Preise drücken könnten.

  • Wirtschaftliche Stabilität: Trotz höherer Zinsen haben viele Haushalte aufgrund von Lohnerhöhungen und einem stabilen Arbeitsmarkt die Möglichkeit, ihre Hypothekenzahlungen zu leisten. Die Durchschnittslöhne in der reichen Welt sind seit 2021 um etwa 15 % gestiegen, während die Arbeitslosigkeit nahe einem Allzeittief bleibt.

  • Einwanderung: Die wachsende Bevölkerung, insbesondere durch Einwanderung, erhöht die Nachfrage nach Wohnraum. In der reichen Welt wächst die im Ausland geborene Bevölkerung jährlich um etwa 4 %, was die Immobilienpreise und Mieten in die Höhe treibt.

  • Niedrige Hypothekenrückstände: In den USA ist der Anteil der Hypotheken mit Zahlungsrückständen auf einem historischen Tiefstand von 1,7 %, was auf eine insgesamt gesunde finanzielle Lage der Haushalte hinweist.

  • Anhaltende Nachfrage: Trotz der höheren Zinssätze bleibt die Nachfrage nach neuen Hypotheken relativ hoch, und viele Menschen sehen den Kauf eines Eigenheims weiterhin als machbar an.

Diese Faktoren zusammen schaffen ein Umfeld, in dem die Immobilienpreise weiterhin steigen können, selbst in Zeiten höherer Zinsen.

·economist.com·
Why house prices are surging once again (16.06.2024)
Rumours of the trade deal’s death are greatly exaggerated (13.06.2024)
Rumours of the trade deal’s death are greatly exaggerated (13.06.2024)

Aktuell bestehen mehrere Herausforderungen im internationalen Handel:

  • Protektionismus: In großen Volkswirtschaften wie den USA haben sowohl Donald Trump als auch Joe Biden protektionistische Maßnahmen gefördert, was zu einem Rückgang neuer Handelsabkommen führt.

  • Ineffektivität der WTO: Die Welthandelsorganisation (WTO) wird als weniger effektiv wahrgenommen, insbesondere in Bezug auf die Bekämpfung von Handelsverzerrungen, wie sie beispielsweise durch China verursacht werden.

  • Rückgang neuer Freihandelsabkommen: Die Zahl der unterzeichneten Freihandelsabkommen ist gesunken, da viele Länder bereits zahlreiche Abkommen abgeschlossen haben und es nur noch wenige neue potenzielle Partner gibt.

  • Vertrauensverlust in Handelssysteme: Ein allgemeiner Vertrauensverlust in die Handels- und Wirtschaftssysteme führt dazu, dass Länder versuchen, durch Handelsabkommen ein stabileres Geschäftsklima zu schaffen.

  • Komplexität nicht-tarifärer Handelshemmnisse: Die Zunahme nicht-tarifärer Handelshemmnisse und die Notwendigkeit, diese zu adressieren, stellen eine Herausforderung dar, da sie oft nicht im Rahmen traditioneller Freihandelsabkommen behandelt werden.

  • Digitale Handelsbarrieren: Mit dem Aufstieg der digitalen Wirtschaft entstehen neue Herausforderungen, wie unterschiedliche Datenschutzbestimmungen, die in modernen Handelsverhandlungen berücksichtigt werden müssen.

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Rumours of the trade deal’s death are greatly exaggerated (13.06.2024)
How worrying is the rapid rise of Chinese science? (13.06.2024)
How worrying is the rapid rise of Chinese science? (13.06.2024)

1 I China verfolgt mehrere Strategien, um in der Wissenschaft und Technologie voranzukommen:

  • Staatliche Unterstützung und Finanzierung: Der Großteil der Forschungsgelder in China stammt vom Staat, was es ermöglicht, große Projekte und Initiativen zu finanzieren, die auf technologische Innovation abzielen.

  • Talentakquise: China hat viele Forscher, die im Westen studiert oder gearbeitet haben, zurückgewonnen. Zudem bildet das Land eine große Anzahl von Wissenschaftlern aus, was zu einem Anstieg der in China ausgebildeten führenden KI-Forscher führt.

  • Fokus auf Spitzenforschung: Chinesische Universitäten, wie Tsinghua und Zhejiang, betreiben Spitzenforschung und veröffentlichen eine hohe Anzahl an Artikeln in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften, was ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit stärkt.

  • Technologische Entwicklung in Schlüsselbereichen: China investiert in Schlüsseltechnologien wie Quantencomputing und erneuerbare Energien, um seine technologische Basis zu erweitern und seine militärischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten zu verbessern.

  • Kommerzielle Innovation: Chinesische Unternehmen, wie Huawei, haben sich trotz internationaler Herausforderungen erfolgreich weiterentwickelt und investieren stark in Forschung und Entwicklung, um wettbewerbsfähige Produkte zu schaffen.

Diese Strategien zeigen, dass China nicht nur auf staatliche Kontrolle setzt, sondern auch auf die Schaffung eines dynamischen Umfelds für Forschung und Innovation.

2 I Der rasante Aufstieg der chinesischen Wissenschaft birgt mehrere Risiken für die USA:

  • Geopolitische und wirtschaftliche Überlegenheit: Der Fortschritt in Wissenschaft und Technologie könnte China ermöglichen, die USA in geopolitischen und wirtschaftlichen Aspekten zu überholen. Präsident Xi Jinping hofft, dass Innovationen in Wissenschaft und Technologie dazu beitragen, Chinas globalen Einfluss zu stärken.

  • Militärische Bedrohungen: Ein innovativeres China könnte auch in militärisch relevanten Bereichen wie Quantencomputing und Hyperschallwaffen Fortschritte machen, was die militärische Balance zwischen den USA und China gefährden könnte.

  • Einschränkung des amerikanischen Innovationspotenzials: Die US-Strategie, die darauf abzielt, Chinas technologischen Fortschritt durch Sanktionen und Exportkontrollen zu bremsen, könnte sich als ineffektiv erweisen. Diese Taktiken könnten die eigene Innovationskraft der USA untergraben, indem sie den Austausch von Talenten und Ideen einschränken.

  • Wettbewerb um Talente: Der Rückfluss von talentierten Wissenschaftlern aus dem Westen nach China könnte die Innovationskraft der USA schwächen, da diese Talente in China weiterhin bedeutende Beiträge leisten.

  • Technologische Abhängigkeit: Die USA könnten in eine Position geraten, in der sie von chinesischen Technologien abhängig sind, insbesondere wenn China in Schlüsseltechnologien führend wird.

Insgesamt wird betont, dass die USA sich weniger auf die Kontrolle Chinas konzentrieren sollten, sondern vielmehr ihre eigenen Stärken und Innovationskapazitäten ausbauen sollten, um im globalen Wettbewerb relevant zu bleiben.

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How worrying is the rapid rise of Chinese science? (13.06.2024)