Found 1503 bookmarks
Newest
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 06.06.2024
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 06.06.2024
Der EZB-Rat hat heute beschlossen, die drei Leitzinssätze der EZB um jeweils 25 Basispunkte zu senken.
Eine schwächere Weltwirtschaft oder eine Verschärfung der Handelsspannungen zwischen großen Volkswirtschaften würde das Wachstum im Euroraum belasten. Zudem gehen von dem ungerechtfertigten Krieg Russlands gegen die Ukraine und dem tragischen Konflikt im Nahen Osten erhebliche geopolitische Risiken aus. Unternehmen und private Haushalte könnten deshalb womöglich weniger zuversichtlich in die Zukunft blicken, und es könnte zu Störungen des Welthandels kommen. Sollte die Geldpolitik eine stärkere Wirkung entfalten als erwartet, könnte dies ebenfalls ein niedrigeres Wachstum zur Folge haben. Das Wachstum könnte höher ausfallen, wenn die Inflation rascher sinkt als erwartet und die Konsumausgaben aufgrund der steigenden Realeinkommen und des zunehmenden Vertrauens stärker anziehen als gedacht oder wenn die Weltwirtschaft kräftiger wächst als erwartet.
Die Inflation könnte höher ausfallen als gedacht, wenn die Löhne oder die Gewinne stärker steigen als erwartet. Aufwärtsrisiken für die Inflation ergeben sich auch aus den erhöhten geopolitischen Spannungen. Diese könnten die Energiepreise und die Frachtkosten auf kurze Sicht in die Höhe treiben und den Welthandel stören. Zudem könnten Extremwetterereignisse und ganz allgemein die fortschreitende Klimakrise zu einem Anstieg der Nahrungsmittelpreise führen. Die Inflation könnte aber auch niedriger ausfallen als angenommen, wenn die Geldpolitik die Nachfrage stärker dämpft als erwartet oder wenn sich das wirtschaftliche Umfeld in der übrigen Welt unerwartet eintrübt.
·ecb.europa.eu·
EZB PRESS-RELEASE I Pressekonferenz I 06.06.2024
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 06.06.2024
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 06.06.2024
Der EZB-Rat wird die Tilgungsbeträge der im Rahmen des PEPP erworbenen Wertpapiere bis Ende Juni 2024 weiterhin bei Fälligkeit vollumfänglich wieder anlegen. Er wird das PEPP-Portfolio in der zweiten Jahreshälfte im Durchschnitt um monatlich 7,5 Mrd. € reduzieren und beabsichtigt, die Wiederanlage der Tilgungsbeträge aus dem PEPP zum Jahresende 2024 einzustellen.
·ecb.europa.eu·
EZB PRESS-RELEASE I Geldpolitische Beschlüsse I 06.06.2024
ECB Governing Council Press Conference - 6 June 2024
ECB Governing Council Press Conference - 6 June 2024

HINWEIS: VIDEOAUSSCHNITTE ZUR ZINSENTSCHEIDUNG/-PROGNOSE 1 I Lagarde zur Leitzinssenkung heute und über die "Bumpy Road" zurück zum Inflationsziel“ -> 38:43

·youtube.com·
ECB Governing Council Press Conference - 6 June 2024
Why any estimate of the cost of climate change will be flawed (30.05.2024)
Why any estimate of the cost of climate change will be flawed (30.05.2024)

1 I Die Schätzungen der Kosten des Klimawandels sind aus mehreren Gründen fehlerhaft:

  • Komplexität des Klimasystems: Das Klima der Erde ist ein komplexes System, in dem grundlegende Fakten, wie die zusätzliche Erwärmung durch eine Tonne Treibhausgase, ungewiss sind. Es könnte Wendepunkte geben, an denen sich die globale Erwärmung plötzlich beschleunigt.

  • Unvorhersehbarkeit von Temperaturschwankungen: Temperaturschwankungen sind unvorhersehbar, was die Modellierung ihrer Auswirkungen auf die Wirtschaft erschwert. Diese Unvorhersehbarkeit führt zu Unsicherheiten in den Schätzungen.

  • Menschliches Verhalten: Die Anpassungsfähigkeit der Menschen an einen sich erwärmenden Planeten, beispielsweise durch Migration oder den Einsatz von Kühltechnologien, kann den Schaden drastisch reduzieren. Diese menschlichen Reaktionen sind jedoch schwer zu quantifizieren und vorherzusagen.

  • Unzureichende Daten: Die Verwendung von Daten aus kleinen geografischen Gebieten kann die globale Natur des Klimawandels verkennen. Wenn ein Land von einer Dürre betroffen ist, kann es Nahrungsmittel von anderswo kaufen, was die Auswirkungen auf die Wirtschaft verzerren kann.

  • Variabilität der Schadensfunktion: Es gibt unterschiedliche Methoden zur Berechnung der „sozialen Kosten von Kohlenstoff“, die zu stark variierenden Ergebnissen führen können. Diese Variabilität macht es schwierig, eine konsistente Schätzung zu erhalten.

  • Eingeschränkte historische Daten: Einige Studien verwenden historische Daten, die nur einen begrenzten Zeitraum abdecken, was die Möglichkeit einschränkt, langfristige Trends und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft zu analysieren .

Diese Faktoren zusammen machen es herausfordernd, die tatsächlichen Kosten des Klimawandels genau zu schätzen.

2 I Klimawandel hat mehrere signifikante Auswirkungen auf die Wirtschaft:

  • Rückgang des BIP: Neuere Schätzungen deuten darauf hin, dass eine Erwärmung um 1°C zu einem Rückgang des globalen BIP um 12% führen könnte. Ein Szenario mit einer Erwärmung von mehr als 3°C könnte wirtschaftliche Schäden verursachen, die mit den Kosten eines permanenten Krieges vergleichbar sind.

  • Langsame Wachstumsraten nach Temperaturschocks: Die Untersuchung von „Temperaturschocks“ zeigt, dass Gebiete nach einer Hitzeperiode langsamer wachsen. Dies deutet auf potenzielle Schäden durch den Klimawandel hin, da die Wirtschaft in betroffenen Regionen langsamer wächst.

  • Anpassungsprobleme in der Landwirtschaft: Landwirte könnten Schwierigkeiten haben, sich an langfristige Temperaturveränderungen anzupassen. Während sie möglicherweise nicht sofort auf ein warmes Jahr reagieren, könnten sie nach mehreren Jahrzehnten der Hitze gezwungen sein, ihre Anbaumethoden zu ändern, was die landwirtschaftliche Produktivität beeinträchtigen kann.

  • Globale Auswirkungen auf die Nahrungsmittelversorgung: Wenn die Welt als Ganzes Ackerland verliert, wird es für Länder schwieriger, Nahrungsmittel von anderen Orten zu importieren, was zu einer globalen Nahrungsmittelkrise führen kann.

Diese Auswirkungen verdeutlichen, dass der Klimawandel nicht nur ökologische, sondern auch tiefgreifende wirtschaftliche Konsequenzen hat, die weitreichende Anpassungsstrategien erfordern.

·economist.com·
Why any estimate of the cost of climate change will be flawed (30.05.2024)
Eigentum vs. Miete: Gegensätzliche Entwicklung bei Kosten (28.05.2024)
Eigentum vs. Miete: Gegensätzliche Entwicklung bei Kosten (28.05.2024)
Im europäischen Vergleich ging die baubewilligte Nettofläche im Vorjahr in Österreich mit minus 28 Prozent am zweitstärksten zurück – gleich nach Schweden mit einem Minus von einem Drittel und gefolgt von Deutschland mit einem Rückgang von mehr als einem Viertel, so Statistik-Austria-Chef Tobias Thomas.
Denn erstmals seit 2010 sind die Immobilienpreise im Vorjahr gesunken, die Mieten sind dagegen weiter stark gestiegen, insbesondere im privaten Sektor.
·orf.at·
Eigentum vs. Miete: Gegensätzliche Entwicklung bei Kosten (28.05.2024)
America’s 100% tariffs on Chinese EVs: bad policy, worse leadership (15.05.2024)
America’s 100% tariffs on Chinese EVs: bad policy, worse leadership (15.05.2024)

1 I Die 100-prozentigen Zölle auf chinesische Elektroautos haben mehrere potenzielle Auswirkungen auf den globalen Handel:

  • Erhöhung der Handelsbarrieren: Die Einführung solcher hohen Zölle stellt eine signifikante Handelsbarriere dar, die den freien Handel zwischen den USA und China einschränkt. Dies könnte zu einem Rückgang der Importe chinesischer Elektroautos in die USA führen und somit den Wettbewerb auf dem amerikanischen Markt verringern.

  • Preiserhöhungen für Verbraucher: Durch die Zölle könnten die Preise für Elektroautos in den USA steigen, da amerikanische Hersteller möglicherweise nicht in der Lage sind, die gleiche Qualität zu einem wettbewerbsfähigen Preis anzubieten. Dies könnte die Verbraucher dazu bringen, weniger umweltfreundliche Fahrzeuge zu kaufen, was den Übergang zu umweltfreundlicheren Technologien behindern könnte.

  • Reaktion anderer Länder: Die protektionistischen Maßnahmen der USA könnten andere Länder dazu veranlassen, ähnliche Zölle oder Handelsbarrieren einzuführen, was zu einem globalen Anstieg des Protektionismus führen könnte. Dies könnte das internationale Handelssystem destabilisieren und den globalen Handel insgesamt beeinträchtigen.

  • Negative Auswirkungen auf die Wirtschaft: Die Zölle könnten nicht nur den amerikanischen Markt, sondern auch die globalen Lieferketten stören. Unternehmen, die auf internationale Zulieferer angewiesen sind, könnten unter den neuen Handelsbedingungen leiden, was zu wirtschaftlichen Nachteilen sowohl in den USA als auch weltweit führen könnte.

  • Verstärkung von Handelskonflikten: Die Zölle könnten zu einer Eskalation der Handelskonflikte zwischen den USA und China führen, was das Vertrauen in das globale Handelssystem weiter untergraben könnte. Dies könnte langfristige negative Auswirkungen auf die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt haben.

Insgesamt könnten die 100-prozentigen Zölle auf chinesische Elektroautos weitreichende und komplexe Auswirkungen auf den globalen Handel haben, die sowohl kurzfristige als auch langfristige wirtschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen könnten.

2 I Der Zerfall des Konsenses für ein offenes Handelssystem wird durch mehrere politische Faktoren beeinflusst:

  • Protektionistische Tendenzen: Politiker beider Parteien in den USA argumentieren, dass sie die Zölle auf eine breite Palette von Gütern erhöhen müssen, um gegen die starken Subventionen Chinas vorzugehen und um Sicherheitsbedenken hinsichtlich der Einfuhr chinesischer Produkte zu adressieren. Diese protektionistischen Maßnahmen werden als notwendig erachtet, um die heimische Industrie zu schützen, was jedoch den offenen Handel gefährdet.

  • Politische Kosten des Handels: Der Handel hat immer politische Kosten, da er bestimmten Arbeitnehmern und Unternehmen schadet, die Widerstand organisieren können. Diese Kosten sind in den Köpfen der Politiker heute sehr hoch, was zu einem Rückgang des Konsenses für Freihandel führt.

  • Einfluss von Führungsfiguren: Die Vision von Donald Trump, "America First", hat ebenfalls dazu beigetragen, den Fokus auf nationale Interessen zu lenken und den Konsens für ein offenes Handelssystem zu schwächen. Dies hat zu einem Anstieg der protektionistischen Rhetorik und Maßnahmen geführt.

Diese Faktoren zusammen tragen dazu bei, dass der Konsens für ein offenes Handelssystem zunehmend erodiert und die politischen Entscheidungen in eine protektionistische Richtung tendieren.

·economist.com·
America’s 100% tariffs on Chinese EVs: bad policy, worse leadership (15.05.2024)
Brazil, India and Mexico are taking on China’s exports (23.05.2024)
Brazil, India and Mexico are taking on China’s exports (23.05.2024)
emerging markets stood ready to benefit as their rival’s labour costs surged and rising tensions between it and the West pushed firms to look for new factory locations. Last year foreign direct investment into China fell to a 30-year low.
Weak domestic demand for traditional products, such as cars, chemicals and steel, mean they are also flooding global markets. The average price of Chinese manufactured exports fell by nearly 10% from 2022 to 2023. China’s export volumes have surged to near-record levels.
Yet some Chinese goods are so cheap they have the lowest prices even with sky-high tariffs.
The West is in the midst of its own subsidy spree to revive domestic manufacturing. And American tariffs on Chinese goods are limited to just a few categories that count for $18bn in current imports; in other areas, Chinese competition will remain robust. The manufacturing take-off may have to wait a while longer.
Emerging economies are thus introducing import restrictions on Chinese goods, while accelerating a push for free trade elsewhere. Their success depends on the sustainability of China’s approach, as well as the deftness of their own.
Foreign direct investment into China may have plummeted, but Chinese investment into other countries is at an eight-year high.
·economist.com·
Brazil, India and Mexico are taking on China’s exports (23.05.2024)
How the Chinese state aims to calm the property market
How the Chinese state aims to calm the property market
The policy was announced on May 17th after an unusual video conference by He Lifeng, China’s economic tsar. The country’s central bank will offer cheap loans worth up to 300bn yuan ($42bn) to 21 banks, which will in turn lend to eligible enterprises owned by city governments. These firms will use the money to buy finished but unsold flats from property developers, including private-sector ones. The flats can then be either sold or rented at below-market rates to low-income buyers.
·economist.com·
How the Chinese state aims to calm the property market
The world’s economic order is breaking down (09.05.2024)
The world’s economic order is breaking down (09.05.2024)

Der Weltwirtschaftsordnung sehen mehrere Herausforderungen gegenüber:

  • Zunahme wirtschaftlicher Strafmaßnahmen: Die Regierungen verhängen heute deutlich häufiger Handelssanktionen als in den 1990er Jahren, was die Handelsbeziehungen belastet und die internationale Ordnung destabilisiert.

  • Industriepolitik: Es gibt eine wachsende Tendenz zur Industriepolitik, die darauf abzielt, nationale Produktionskapazitäten zu stärken, was im Widerspruch zu den Prinzipien des freien Handels steht. Dies wird von der EU und den USA vorangetrieben, während gleichzeitig die Spannungen mit Ländern wie China zunehmen.

  • Verfall globaler Institutionen: Institutionen wie die WTO und der IWF sind in ihrer Funktionalität stark eingeschränkt. Die WTO hat seit dem Scheitern der Verhandlungen im Jahr 2015 an Einfluss verloren, und der Streitbeilegungsmechanismus ist aufgrund von Blockaden nicht mehr funktionsfähig. Der IWF hat Schwierigkeiten, Schuldenprobleme in ärmeren Ländern zu lösen, da alternative Gläubiger wie China und Indien an Bedeutung gewinnen.

  • Deglobalisierung: Der Prozess der Deglobalisierung hat begonnen, sich in den Wirtschaftsdaten abzubilden, da Investoren ihre Strategien anpassen und Kapital in weniger integrierte Märkte umleiten. Dies könnte langfristig die Fortschritte bei der Armutsreduzierung gefährden, die durch die Globalisierung erzielt wurden.

Diese Herausforderungen zeigen, dass die Weltwirtschaftsordnung unter Druck steht und Reformen notwendig sind, um die Stabilität und den freien Handel zu gewährleisten.

·economist.com·
The world’s economic order is breaking down (09.05.2024)
Spring 2024 Economic Forecast: A gradual expansion amid high geopolitical risks
Spring 2024 Economic Forecast: A gradual expansion amid high geopolitical risks
Risks originating from outside the EU have increased in recent months amid two ongoing wars in our neighbourhood and mounting geopolitical tensions. Global trade and energy markets appear particularly vulnerable. Moreover, persistence of inflation in the US may further delay rate cuts in the US, but also beyond, resulting in somewhat tighter global financial conditions. On the domestic front, EU Central Banks may also postpone rate cuts until the decline in services inflation firms. In addition, the need to reduce budget deficits and put debt ratios back on a declining path may require some Member States to pursue a more restrictive fiscal stance than currently projected for 2025, weighing on economic growth. At the same time, a decline in saving propensity could spur consumption growth, while residential construction investment could recover faster. Risks associated to climate change and the degradation of natural capital increasingly weigh on the outlook. The EU is particularly affected, as Europe is the continent experiencing the fastest increase in temperature.
·economy-finance.ec.europa.eu·
Spring 2024 Economic Forecast: A gradual expansion amid high geopolitical risks
The liberal international order is slowly coming apart (09.05.2024)
The liberal international order is slowly coming apart (09.05.2024)

1 I Wichtigsten Fakten von diesem Artikel sind:

  1. Die alte Weltordnung der globalen Wirtschaft steht kurz vor dem Zusammenbruch.
  2. Institutionen wie die WTO und der IMF verlieren an Glaubwürdigkeit und Funktionsfähigkeit.
  3. Sanktionen werden heute viermal häufiger eingesetzt als in den 1990er Jahren.
  4. Länder führen einen Subventionskrieg zur Förderung der grünen Produktion.
  5. Die Fragmentierung der globalen Kapitalflüsse nimmt zu.
  6. Die Weltwirtschaft zeigt äußerlich Resilienz, aber innen besteht Fragilität.
  7. Die Angst vor einem Zusammenbruch der Normen und Institutionen könnte zu einem schnellen und brutalen wirtschaftlichen Effekt führen.
  8. Potenzielle Auswirkungen eines Zusammenbruchs der globalen Wirtschaftsordnung auf die Weltwirtschaft werden diskutiert.

2 I Potenzielle Auswirkungen eines Zusammenbruchs der globalen Wirtschaftsordnung auf die Weltwirtschaft sind:

  1. Eine mögliche Eskalation in Anarchie, in der das Recht des Stärkeren gilt und Kriege wieder zum Mittel der Großmächte werden könnten.
  2. Selbst ohne direkten Konflikt könnte ein Zusammenbruch der Normen und Institutionen zu schnellen und brutalen wirtschaftlichen Auswirkungen führen.
  3. Die Weltwirtschaft könnte durch den Verlust von Vertrauen und einer institutionellen Rahmenbedingung für Zusammenarbeit vor großen Herausforderungen stehen.
  4. Probleme könnten vermehrt durch Gruppen von gleichgesinnten Ländern gelöst werden, was jedoch häufiger zu Zwang und Ressentiments führen könnte.
  5. Die Prosperität vieler entwickelter Länder hängt stark vom internationalen Handel ab und könnte gefährdet sein.
  6. Die Fragmentierung und der Verfall der alten Ordnung haben bereits eine Art "Stealth-Steuer" auf die Weltwirtschaft erhoben.
  7. Ein erneuter Aufstieg von Protektionismus und Konflikten könnte die wirtschaftliche Stabilität bedrohen.
  8. Ein möglicher Kollaps der globalen Wirtschaftsordnung könnte die Weltwirtschaft in eine Phase der Unsicherheit und Instabilität stürzen.
·economist.com·
The liberal international order is slowly coming apart (09.05.2024)
Emmanuel Macron’s urgent message for Europe
Emmanuel Macron’s urgent message for Europe
Mr Macron’s second theme is that an alarming industrial gap has opened up as Europe has fallen behind America and China. For Mr Macron, this is part of a broader dependence in energy and technology, especially in renewables and artificial intelligence.
The driving force behind Mr Macron’s warning is the invasion of Ukraine. War has changed Russia. Flouting international law, issuing nuclear threats, investing heavily in arms and hybrid tactics, it has embraced “aggression in all known domains of conflict”.
frailty of Europe’s politics. France’s president reserves special contempt for populist nationalists.
·economist.com·
Emmanuel Macron’s urgent message for Europe